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Zentrales Datenmanagement beim Schweißen

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Damit Materialzuführung und das vollautomatische Härten von Stirnzahnrädern aus Stahl reibungslos ineinandergreifen, hat MartinMechanic eine Automationszelle entwickelt, die auf die dazugehörige Induktionshärteanlage von MartinSystems abgestimmt ist.

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Ingenieure der BMW Group und des Fraunhofer-Entwicklungszentrums Röntgentechnik EZRT haben unter Mitwirkung von Heitec ein Computertomographie-Röntgensystem für die Automobilindustrie entwickelt.

Am VW-Produktionsstandort Zwickau rüstet Leoni Roboter für die Produktion von Elektrofahrzeugen mit der Schlauchpaketlösung LSH 3 für Fügetechniken wie Schweißen, Handling, Lasern, Clinchen oder Kleben aus. Zusätzlich umfasst das Projekt die Installation von Bodenleitungssätzen, das heißt die Verkabelung vom Roboter bzw.

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FMB präsentiert die neue Automationszelle Unirobot 2TB bws. Mit ihr lassen sich Bearbeitungs- und Drehzentren, Dreh-Fräsmaschinen sowie Maschinen der Umformtechnik automatisiert be- und entladen.

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Mit Dahl Linear Move haben Rollon und Dahl Automation eine Verfahreinheit geschaffen, die die Cobots von Universal Robots in Bewegung bringt und ihren Arbeitsbereich vergrößert.

Groß, orange und hinter einem Schutzzaun – die Vorstellung der Deutschen von Robotern in der Arbeitswelt ist seit Jahren unverändert. Und so sehen nach wie vor 71% der Arbeitnehmer deren Einsatzgebiet vor allem in der Industrie, um gefährliche oder körperlich schwere Arbeiten zu verrichten. Roboter als Dienstleister oder Servicekräfte können sich hingegen nur 41% vorstellen, für Einsätze in der Krankenpflege reicht die Vorstellungskraft sogar nur bei 14%. 

Interact Analysis gab kürzlich bekannt, dass sich das Umsatzwachstum bei fahrerlosen Transportfahrzeugen und autonomen mobilen Robotern nach einem starken ersten Halbjahr im dritten Quartal 2018 weiter beschleunigt hat, wobei die Branche im Vergleich zum Vorjahresquartal um mehr als 30% zulegte. Alle wichtigen Regionen (Amerika, APAC, EMEA) verzeichneten im dritten Quartal ein Wachstum, das in der Region Amerika insgesamt am höchsten war.

Knapp zwei Jahre nach der letzten Kapitalerhöhung, einer Schärfung der Unternehmensstrategie, verschiedenen technologischen Neuentwicklungen und einer stetigen Personalaufstockung hat Synapticon den Abschluss seiner aktuellen Finanzierungsrunde bekannt gegeben.

Welche Chancen und Risiken beinhaltet die integrierte und vernetzte Value Chain? Wo liegen die Vor- und Nachteile intelligenter Produktion und vernetzter Maschinen? Wie wird Akzeptanz für die Fabrik von Morgen bei den Mitarbeitern geschaffen? Kann durch Flexibilisierung neue Produktivität in der Produktion erzielt werden? 

Seit Januar 2019 hat Dr. Lars Friedrich die Leitung der Division Application Technology bei Dürr übernommen. Die 2.150 Mitarbeiter starke Division ist Anbieter von Produkten und Systemen für den automatisierten Lackauftrag sowie für die Sealing- und Klebetechnik. 

Um die Kommunikation von Sechsachsrobotern zwischen den Achsen, der Steuerung und übergeordneten Systemen auch bei hohen Beanspruchungen zu verbessern, hat Igus mit der CFRobot8.Plus eine langlebige 3D-Ethernet-Leitung für Torsionswinkel bis 360° entwickelt. 

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Die 4. Fachkonferenz Roboter in der Automobilindustrie lieferte vom 14. bis zum 15. November Praxiseinblicke in aktuelle Roboteranwendungen und bot jede Menge Raum für Zukunftsvisionen. Zahlreiche Vorträge verdeutlichten, dass Themen wie künstliche Intelligenz, Cloud Robotics, Digitalisierung und Big Data längst die Entwicklungen in der Automobilindustrie von heute prägen und fester Bestandteil aktueller Nutzungsszenarien von modernen Robotern sind.

Zimmer hat seine Greiferserie 5000 um eine neue pneumatische Modellreihe erweitert – neben den vorhandenen Modellen mit Stahl-in-Stahl-Führung sind jetzt auch Ausführungen mit Stahl-Aluminium-Profilnutenführung verfügbar. Die GPP/GPD5000AL-Greifer erweitern die Produktpalette mit Zweibacken-Parallelgreifern und Dreibacken-Zentrischgreifern.

Schmalz hat das Kompaktterminal SCTMi mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet. Es ist Teil des Produktprogramms Connect und verfügt als erstes Smart Field Device des Unternehmens über eine Ethernet-Schnittstelle statt eines IO-Link-Interface.

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