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3D-Fabriksimulationen für die Fertigung

Mit den Lösungen von Visual Components sind auch kleinere und mittlere Unternehmen in der Lage, dreidimensionale Fabrik- und Produktionspläne zu erstellen und den Durchsatz ihrer Fertigungsanlagen am Computer zu simulieren, was dabei hilft, physische Tests einzusparen. Aufgrund der modernen Benutzeroberfläche sind hochwertige Simulationen von Produktionsabläufen somit auch ohne langwierige Schulung machbar. In einer durchgängigen Plattform sind Visualisierung und 3D-Simulation, Roboterprogrammierung sowie Simulation von Materialfluss und Ressourcen miteinander verknüpft. Anwender wählen die geeignete Maschine oder Komponente aus und fügen sie mit Plug&Play in ihr Simulationsmodell ein. Die Bibliothek des Herstellers enthält derzeit Roboter von mehr als 30 verschiedenen Herstellern sowie rund 2.000 Komponenten. Anwender haben hier die Möglichkeit, ihre eigenen Maschinen über CAD-Schnittstellen hinzuzufügen. Fabriksimulationen kommen immer mehr auch im Verkauf von Maschinen und Anlagen zum Einsatz. Mit den 3D-Lösungen des Herstellers ist beispielsweise der Vertrieb eines Unternehmens in der Lage, selbst und ohne große technische Kenntnisse eine solche Simulation zu erstellen, da die Logik der Maschinen bereits in den Komponenten hinterlegt ist. Das Erstellen eines konventionellen Angebots für eine Fertigungsstraße mit zahlreichen Details entfällt an dieser Stelle. Selbst wenn sich mitten im Projekt die Anforderungen noch einmal ändern, ist die Konstruktionsabteilung nicht gezwungen, ein neues Layout zu entwerfen. Denn der Vertriebsmitarbeiter ist in der Lage, die notwendigen Änderungen selbst durchzuführen. 3D-Simulationen wirken häufig überzeugender, da potenzielle Kunden bei einer solchen Präsentation selbstständig in der Lage sind, genau zu erkennen, wie die spätere Fertigungsstraße funktionert. Der Hersteller bietet 3D-Fabriksimulation für alle Branchen der Fertigungsindustrie an.

3D-Fabriksimulationen für die Fertigung
Bild: Visual Components Corporation


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