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Alternatives Maschinenkonzept für das Verpacken von Flaschen

Beim Verpacken von Flaschen kommen bislang mittelschwere Roboter als parallele oder serielle Systeme für das Einsetzen einer vorgruppierten Flaschenlage in den Karton zum Einsatz. Vorab ist es erforderlich, eine solche Lage aufwendig zu erstellen und mit einem komplexen Vielfach-Greifwerkzeug aufzunehmen.

 (Bild: Revobotik GmbH)

(Bild: Revobotik GmbH)

Das birgt verschiedene Nachteile: umfangreiche Baugruppen zum Sortieren, eingeschränkte Produktgeometrie und ein hoher Rüstaufwand. Ein alternatives Maschinenkonzept entsteht, wenn der Roboter die Produkte direkt ungeordnet vom Band greift und formatflexibel ablegt. Zudem ist eine konkurrenzfähige Leistung bei gleichem Platzbedarf des ursprünglichen Maschinenkonzepts von bis zu 400 bis 500 Flaschen pro Minute nötig. Die Technik hinter dem Roboter von Revobotik integriert eine speziell entwickelte Bewegungsberechnung und eine Bandverfolgung, die den Stillstand des Roboters und damit verbundene Beschleunigungs- und Bremsvorgänge vermeidet. In gleicher Weise ermöglicht eine umlaufende Betriebsweise gepaart mit einer hohen Robotersteifigkeit die Realisierung hochproduktiver Anwendungen. Durch die Konzentration auf die drei Aufgabenbereiche Robotermechanik, -programmierung und Applikation ist es möglich, die nötige Produktleistung mit nur zwei Robotern bei reduziertem mechanischen Aufwand und hoher Formatflexibilität abzudecken.

Alternatives Maschinenkonzept für das Verpacken von Flaschen
Bild: Revobotik GmbH


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