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CO2-Laserzellen zur Bearbeitung von Faserverbundstoffen

Die CO2-Laserroboter von Kuka Industries kommen in der Automobil-, Konsumgüter- und Luftfahrtindustrie zum Einsatz, wo sie thermoplastische Kunststoffe, glas- und kohlefaserverstärkte Kunst- und Kohlenstoffe sowie Holz schneiden und perforieren.

CO2-Laserzellen von Kuka Industries werden in der Automobilindustrie unter anderem für das Perforieren (Pitchen) von Kunststoff-Werkstücken genutzt. (Bild: Kuka Systems GmbH)

CO2-Laserzellen von Kuka Industries werden in der Automobilindustrie unter anderem für das Perforieren (Pitchen) von Kunststoff-Werkstücken genutzt. (Bild: Kuka Systems GmbH)

Mit einer Wellenlänge von 10,6µm eignen sich die CO2-Laser vor allem, um nichtmetallische Materialien und Kunststoffe zu bearbeiten. Die 3D-Werkstücke (typischerweise mit Stärken von 0,2 bis 5mm) sind dabei zwischen 50mm und mehreren Meter groß. Anders als beim mechanischen Schneiden verschleißt das Werkzeug nicht bei der berührungslosen Bearbeitung durch den Laser. Es wirken keine Kräfte auf das Kunststoffbauteil, die das Schnittergebnis negativ beeinflussen. Zudem lässt sich der Energieeintrag des Laserroboters exakt auf den jeweiligen Bearbeitungsprozess abstimmen.

CO2-Laserzellen zur Bearbeitung von Faserverbundstoffen
Bild: Kuka Systems GmbH


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