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Neue Robotergeneration von Universal Robots

Cobot 2.0

Universal Robots bringt die nächste Generation seiner Leichtbauroboter auf den Markt – die UR e-Series. Besonderes Augenmerk wurde bei der Weiterentwicklung auf den integrierten Kraft/Momenten-Sensor, das neue Teach Panel sowie die erweiterten Sicherheitsfunktionen gelegt.

Mit den neuen Features richtet der Anbieter die e-Series-Roboterplattform auf eine größere Vielfalt von Anwendungen sowie deren schnelle und unkomplizierte Umsetzung aus. Dafür wurde u.a. die Programmierung der Roboter vereinfacht und alle aktuellen ISO-Sicherheitsnormen erfüllt.

Automatisierung für alle

„Die neue Robotergeneration profitiert von unserer langjährigen Erfahrung als Anbieter im Bereich kollaborativer Robotik“, kommentiert Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, die Weiterentwicklung. „Wir wollen Automatisierung – auf einfache Art und Weise – für wirklich Jeden zugänglich machen.“ Deswegen hat das Unternehmen nicht nur die Leistungsdaten der Roboter verbessert, sondern auch Bedienkomfort und Flexibilität erhöht.

Neuer integrierter Sensor

Ein am Werkzeugflansch integrierter Kraft/Momenten-Sensor soll den UR-Robotern jetzt mehr Präzision und Feinfühligkeit verleihen, die für den Einsatz in einem erweiterten Anwendungsbereich erforderlich sind. Eine neu gestaltete, intuitive und reaktionsschnelle Benutzeroberfläche reduziert den Inbetriebnahmeaufwand für den Anwender und beschleunigt die Applikationsentwicklung, indem sie den Programmablauf vereinfacht und die Konfiguration auf wenige Klicks beschränkt. Dafür stellt der Anbieter ein neues, leichteres Teach Panel im Breitbildformat zur Verfügung.

Komfort für Anwender

So dauert es laut Hersteller insgesamt nur eine Stunde, um den Cobot auszupacken, zu montieren und die erste Aufgabe zu programmieren. Eine neue Kommunikationsschnittstelle am Handgelenk reduziert die Komplexität und Integrationszeit in die Produktionslinie. Gleichzeitig können alle Gelenke in zwei bis sechs Minuten ausgetauscht werden. 17 Sicherheitsfunktionen, einschließlich anpassbarer Nachlaufzeit und Bremswege, erleichtern die kollaborative Automatisierung. Zertifiziert durch den TÜV Nord entsprechen alle diese Funktionen den Maschinensicherheitsnormen ISO13849-1 und ISO10218-1 gemäß Kat3 bzw. Pld für eine möglichst reibungslose und sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter. „Es wird erwartet, dass der globale Cobot Markt auch in den kommenden Jahren einer der wichtigsten Wachstumstreiber im Automatisierungsmarkt sein wird“, resümiert von Hollen. „Endverbraucher mit komplexen Anwendungen und anspruchsvollen Anforderungen können von der e-Series-Plattform und unserem Ökosystem UR+ profitieren, da ihre Investition mit ihnen wachsen kann, sobald sich ihre Bedürfnisse ändern.“

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