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Die schlüsselfertige Robotiklösung: Wie gelingt’s?

Ein Roboterarm ist nicht genug. Automatisierung wird nur dann zum Erfolg, wenn das Gesamtpaket stimmt. Universal Robots setzt dafür auf ein enges Zusammenspiel der gesamten Branche und bietet Anwendern perfekt aufeinander abgestimmte Lösungen.

 (Bild: Universal Robots (Germany) GmbH)

Bild: Universal Robots (Germany) GmbH

Immer mehr Kleinstbetriebe und Mittelständer greifen bei der Prozessautomatisierung zu kollaborierenden Robotern (kurz: Cobots). Nicht verwunderlich, denn die meisten Produkte zeichnen sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und große Flexibilität aus. Doch kommt es bei der Auswahl nicht nur auf den Roboter allein an. Zu jeder Applikation gehören weitere Komponenten: Das können Endeffektoren sein, wie Greifer oder Schweißwerkzeug. Aber auch Zubehör wie Kamerasysteme oder Softwarelösungen. Um Zeit- und Kostenaufwand der Implementierung so gering wie möglich zu halten, sollten Anwender besonders auf die Kompatibilität mit dem Roboterarm und den Bedienkomfort achten.

Aus diesem Grund setzt der Weltmarktführer im Bereich kollaborativer Robotik, Universal Robots (UR), auf enge Kooperationen innerhalb des gesamten Robotermarkts. Sie manifestieren sich in der größten Entwicklungsumgebung für Robotikzubehör Universal Robots+ (UR+): Mehr als 400 Entwickler arbeiten hier an Peripherieprodukten für die Cobots. Im Ergebnis sind so bislang über 138 zertifizierte UR+-Komponenten entstanden. Wieso sie Basis für eine Vielzahl schlüsselfertiger Automatisierungslösungen sind, zeigt folgendes Beispiel:

Sick ist UR+-Entwickler der ersten Stunde. Das Unternehmen stellt intelligente Sensorlösungen und Kamerasysteme her. Sie befähigen den Cobot zur präzisen Wahrnehmung, womit dieser etwa erkennt, wo genau sich Teile befinden und wie sie zu greifen sind – eine ideale Unterstützung bei variierenden Aufnahmepositionen oder Werkstückformen. Als Entwickler im UR+-Kosmos hat Sick seine Komponenten exakt so gestaltet, dass sie nach dem Plug&Play-Prinzip mit dem Roboterarm von UR eingesetzt werden können. Das bedeutet, dass sämtliche Steuerungsprozesse, etwa die Kalibrierung des Sensors, direkt im Interface der Robotersteuerung geschehen. Die Programmierung von Cobot und Sensor erfolgt damit innerhalb weniger Minuten, einfach per Knopfdruck – als wäre das Sick-Produkt Teil des Roboters.

Ob Pick&Place mit Finger- oder Sauggreifer, Montage mit Schraubautomaten oder Fügeprozesse mit Schweißern: Durch die zertifizierten UR+-Komponenten können sich Betriebe komplette Applikationen schnell, einfach und vor allem kostengünstig zusammenstellen und in ihre Produktion implementieren.

Bild: Universal Robots (Germany) GmbH

Sie wollen die ganze Welt der kollaborativen Robotik live erleben? Von April bis Juli 2019 geht Universal Robots gemeinsam mit seinen UR+-Partnern auf Tour. In insgesamt sieben Städten können Betriebe die Cobots und Peripherieprodukte selbst ausprobieren, all ihre Fragen mit den Robotikexperten besprechen und auf Wunsch eigene Applikationen konfigurieren.

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