Anzeige
Anzeige

EMO Hannover 2017

Branchentreffpunkt für die Metallbearbeitung

Die EMO Hannover, Fachmesse für die Metallbearbeitung, findet in diesem Jahr vom 18. bis 23. September statt und zeigt die Bandbreite moderner Metallbearbeitungstechnik. Vorgestellt werden neue Maschinen und Anlagen, effiziente technische Lösungen sowie produktbegleitende Dienstleistungen.

Bild: Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.

Der Schwerpunkt der diesjährigen EMO Hannover wird auf spanenden und umformenden Werkzeugmaschinen, Fertigungssystemen, Präzisionswerkzeugen, automatisiertem Materialfluss, Computertechnik sowie Industrieelektronik und Zubehör liegen. Die Fachbesucher der EMO kommen aus sämtlichen Industriebranchen, wie dem Maschinen- und Anlagenbau, der Automobilindustrie und ihren Zulieferern, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Feinmechanik und Optik, dem Schiffbau, der Medizintechnik, dem Werkzeug- und Formenbau sowie dem Stahl- und Leichtbau. Auf der EMO 2013 präsentierten sich bereits über 2.100 Aussteller und zogen 143.000 Fachbesucher aus 114 Ländern an. Auch die Industrieelektronik und Robotik ist 2017 mit namhaften Firmen wie Fanuc, Kuka, Mitsubishi Electric und Wittenstein in Hannover vertreten. Die messebegleitenden Sonderschauen widmen sich zudem Themen wie Industrie 4.0, Luft- und Raumfahrttechnik, Start-Ups oder dem Nachwuchs im Maschinenbau. (fiz)

Branchentreffpunkt für die Metallbearbeitung
Bild: Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Seit nunmehr 44 Jahren bietet die EMO Hannover als weltweit größte Messe für Metallbearbeitung einen Blick auf die neuesten Trends in der Produktionstechnik. Aussteller aus aller Welt gewähren einen umfassenden Einblick in sämtliche Produktionsbereiche, von der Werkzeugmaschine über Robotik bis hin zur Industrieelektronik und Software.‣ weiterlesen

Anzeige

Neugierde und das Herausfinden von Informationen sind Eigenschaften, die für den Menschen selbstverständlich sind und ihn in der Evolution weit gebracht haben. Doch Maschinen tun sich mit diesem Thema immer noch schwer. Ein Forschungsprojekt der TU Wien versucht nun, Robotern beizubringen, unbekannte Objekte zu erkennen und mit Bildern aus dem Internet zu vergleichen.‣ weiterlesen

Anzeige

Der neue World Robotics Report der International Federation of Robotics (IFR) zeigt einen globalen Rekordverkaufswert für Roboter von 16,5Mrd.US$ im Jahr 2018. Weltweit wurden 422.000 Einheiten ausgeliefert (2018) – ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ein Großteil der produzierenden Unternehmen beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Robotik. Das Potenzial, die Effizienz in den Fabriken zu steigern, wurde vielerorts erkannt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ametek hat Pacific Design Technologies für 125US$ gekauft. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen stellt thermische Systeme für Roboter her, die im Weltraum zum Einsatz kommen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Chinesische Investoren haben kürzlich einen großen deutschen Roboterhersteller erworben. Sind die niederländischen Kollegen die nächsten in der Reihe? Dieser Frage stellte sich Remco H. Valk, CEO des Schweißroboter-Integrators Valk Welding Group. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige