Anzeige
Anzeige
Anzeige

Erweitertes Gliederrohrsystem für Roboter

Reiku hat sein Gliederrohr-Kabelschutzsystem für Robotik und Automation ausgebaut. Die Alternative zu Wellrohren und Gliederketten ist jetzt in den Nennweiten 48 und 76 erhältlich, wobei die Glieder der NW 48 zur Verbesserung der Zugänglichkeit auch teilbar ausgeführt sein können. Neue, für beide Abmessungen verfügbare Zubehörteile wie End- und Übergangsstücke sowie Befestigungselemente machen den Einsatz des Rohrsystems sicher, flexibel und komfortabel.

Das Gliederrohr-Kabelschutzsystem für Robotik und Automation von Reiku bietet eine Alternative zu Wellrohren und Gliederketten. (Bild: Reiku GmbH)

Das Gliederrohr-Kabelschutzsystem für Robotik und Automation von Reiku bietet eine Alternative zu Wellrohren und Gliederketten. (Bild: Reiku GmbH)

Die aus reibungsarmem, schlagfestem sowie öl- und fettbeständigem Polyamid hergestellten Gliederrohre sind raupenförmig aus einzelnen, miteinander verclipsten Gelenkelementen aufgebaut. Frei gegeneinander verdrehbar schließen sie Torsionsmomente aus. Zudem sind die Biegeradien der Gelenkrohre auf ein nennweitenabhängiges Mindestmaß begrenzt. So lässt sich das verschleißintensive Abknicken der Leitungen und Kabel vermeiden.

Erweitertes Gliederrohrsystem für Roboter
Bild: Reiku GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Projekt ‚MobDi – Mobile Desinfektion‘ haben zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Lösungen für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion entwickelt. Aktuelles Ergebnis ist der Desinfektionsroboter DeKonBot 2 des Fraunhofer IPA. Anvisierte Einsatzbereiche des Roboters sind öffentliche Gebäude und Einrichtungen im Gesundheitswesen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der ferngesteuerte Roboter Crawler von Remote Orbital Installations und Big Sky Engineering saniert Innenwände von Pipelines in Kraftwerken. Er fährt durch Rohrleitungen, reinigt Innenwände mit einem Strahlwerkzeug und kleidet sie mit Epoxidharz neu aus. Für diesen Einsatzbereich müssen Führungen, Energie- und Datenleitungen vor Beschädigungen durch unkontrollierte Bewegungen und raue Umgebungsbedingungen geschützt werden. Die Energieketten von Igus übernehmen an mehreren Stellen die Führung von Energie- und Datenleitungen. Sie führen z.B. die Leitungen des Mechanismus, der die Radbreite des Roboters auf den Rohrdurchmesser einstellt, ebenso Leitungen des Auslegers, der für die Höhenverstellung der Werkzeuge verantwortlich ist.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Das frisch gegründete Unternehmen Linrob hat neuartige Dreiachs-Linearroboter und Range Extender vorgestellt. Die Lösungen bieten unter anderem eine modulare, flexible Erweiterbarkeit - auch im dreidimensionalen Raum - sowie eine absolute Positionierungssicherheit von 100m. Durch den Plug&Work-Ansatz und die Kompatibilität zu gängigen Cobots sollen sich weitere Anwendungsfelder für die Robotik eröffnen.‣ weiterlesen

Am Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Dresden vermitteln Präventionsfachleute das notwendige Wissen zur sicheren Nutzung von Mensch/Roboter-Kollaborationen. Seit Kurzem können sie die verschiedenen Nutzerszenarien am Beispiel einer MRK-Anlage demonstrieren. Das Konzept dafür haben das IAG und das Unternehmen EKF Automation gemeinsam entwickelt, EKF hat auf dieser Basis eine Anlage gebaut. Dabei wurden nach der Vornorm DIN ISO/TS15066 vier Szenarien für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter realisiert. ‣ weiterlesen

Die Mensch/Roboter-Kollaboration ist sinnvoll einsetzbar, wenn es gelingt, die menschlichen Fähigkeiten und die des Roboters so zu kombinieren, dass Mensch und Roboter gemeinsam ihre Vorteile einbringen können. Wichtig dabei ist die Einhaltung von Spielregeln, um die wichtigsten Irrtümer zu MRK-Applikationen zu vermeiden.‣ weiterlesen

Erler hat für den Leiterplattenhersteller Schweizer Electronic eine Roboterzelle für die automatisierte Handhabung kleiner Halbleiterkomponenten entwickelt. In ihr setzt ein Scara-Roboter von Stäubli bis zu 31.000 Chips pro Stunde von einem Standard-Tray in eine Spezialhalterung für das anschließende Ätzbad um. Möglich machen das 176 Flachsauggreifer von Schmalz. Die Lösung besteht aus einer Roboterzelle, an die die Trays manuell in einem Transportwagen angeliefert werden. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige