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Fertigungszelle baut Filter für die Umweltindustrie

Bis zu 200 Blechrahmen pro Minute verarbeitet eine neue Automationszelle von MartinMechanic, die in der Umweltindustrie zum Einsatz kommt. 15 bis 75 solcher perforierten Bleche, die die Anlage übereinanderstapelt, bilden je nach Anforderung einen Filter. Mit seiner Hilfe kann Altöl aufbereitet werden.

Die Automationszelle von MartinMechanic baut Ölfilter für die Umweltindustrie zusammen. (Bild: MartinMechanic Friedrich Martin GmbH & Co. KG)

Die Automationszelle von MartinMechanic baut Ölfilter für die Umweltindustrie zusammen. (Bild: MartinMechanic Friedrich Martin GmbH & Co. KG)

In diesem Fall werden durch die Anlage MBB211627 zunächst immer die Zubehörteile für zwei Filter mit den Außenmaßen 20x14cm in Blistern parallel aufeinandergeschichtet. Die Größe der Filter und die Abstände der Blechrahmen hängen von der Viskosität des zu reinigenden Mediums und davon ab, wie dicht der Filter sein muss. Über eine SPS-Steuerung lassen sich Chargenanzahl und die jeweilige Variante anwählen. Dafür wurde ein Touchpanel an einem Kragarm fest montiert, damit die Zugänglichkeit stets gegeben ist. Für die Produktion der Filtermodule ist ein Scara-Roboter vom Typ Omron-Yamaha im Einsatz, der über eine Reichweite von 1.000mm verfügt und eine maximale Traglast von 20kg hat.

Fertigungszelle baut Filter für die Umweltindustrie
Bild: Lika Electronic


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