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Industrieroboter baut 3D-gedruckte Yacht

Das Start-up Livrea will die erste Yacht weltweit vollständig im 3D-Druckverfahren herstellen. Das italienische Unternehmen arbeitet deshalb mit Autodesk zusammen, um Softwarelösungen und additive Fertigungstechniken zu nutzen.

 (Bild: Autodesk GmbH)

(Bild: Autodesk GmbH)

Neben der Entwicklung einer möglichst wettbewerbsfähigen Yacht soll bei dem Projekt der beim herkömmlichen Bootsbau anfallende Materialabfall reduziert und der Herstellungsprozess beschleunigt werden. Bei dem Projekt kommt eine Extruderbot-Generative-CAM-Plattform zum Einsatz, die mit Algorithmen und künstlicher Intelligenz arbeitet. Dadurch lassen sich komplexe Strukturen berechnen. Mittels eines sechsarmigen Industrieroboters, der einen speziellen Polymerextruder nutzt, lassen sich einzelne Schichten in beliebiger Richtung und ohne Beschränkung auf parallele Ebenen ausdrucken. Das ermöglicht den Einsatz neuer Polymere und Prozesse. Die so erstellten Bauteile lassen sich mit niedrigem Energie- und Kostenaufwand fertigen. In der Folge lassen sich sehr leichte Materialien verwenden. Das ist besonders mit Blick auf die Konkurrenzfähigkeit bei Regatten wichtig, bei denen das Gewicht der Rennyacht eine entscheidende Rolle spielt. Außerdem verkürzt sich durch die Fertigungsmethode die Produktionszeit von Wochen und Monaten auf nur wenige Stunden.

Industrieroboter baut 3D-gedruckte Yacht
Bild: Autodesk GmbH


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