Anzeige

Jeder Punkt sitzt

Vorausschauende Diagnose

Schweißzangen verändern sich im laufenden Betrieb. Elektrodenschäfte setzen sich durch die hohen Kräfte, so dass sich die Zangengeometrie verändert. Die geänderte Geometrie darf jedoch keine Beulen in den Werkstücken hervorrufen. Stillstandzeiten und aufwändige Nacharbeit wären die Folge. Der Servoantrieb von SMC meldet Änderungen der Geometrie sowie einige ähnliche Faktoren permanent an den Roboter. Die integrierte Sensorik und die intelligente Software im Zangenantrieb machen diese vorausschauende Überwachung möglich. Für die Linieninstandhaltung steht eine Diagnosesoftware zur Verfügung. Sie liefert alle Betriebs- und Diagnosedaten in Echtzeit. Bei der Programmierung flossen Anwenderinput und -anregungen ein, so dass die Software durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit auszeichnet. Auf dieser Basis lassen sich Wartungsarbeiten planen und in die produktionsfreie Zeit legen, um die Produktivität möglichst hoch zu halten.

Produktivität hoch – Kosten runter

Die neuen, pneumatischen Zangenantriebe von SMC geben dem Prozess des Widerstandschweißens neue Impulse: Sie sind leicht, sparen Energie, packen kraftvoll zu und gehen dennoch schonend mit den Bauteilen um. Sie ermöglichen schnellere Taktzeiten und steigern die Produktivität. Gleichzeitig sparen Anwender Energie- und Investitionskosten. In den Antrieben verbaute Sensoren und intelligente Komponenten tragen darüber hinaus dazu bei, dass Wartungsintervalle vorausschauend geplant werden können.

Jeder Punkt sitzt
SMC Pneumatik GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Baubranche boomt nach wie vor. Für Hersteller und Anbieter von Wintergärten, Markisen und anderen Wetterschutzsystemen bedeutet das eine kontinuierliche Nachfrage nach individuellen Beschattungslösungen. Um Mitarbeiter zu entlasten, kommen bei der Herstellung ergonomische Handhabungslösungen zum Einsatz.‣ weiterlesen

Anzeige

Fastems hat eine neue Version seiner Gantry-Lösung für die Werkzeugautomation in der spanabhebenden Fertigung vorgestellt und das Werkzeugmanagement innerhalb der Manufacturing Management Software verbessert. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Anforderungen an intralogistische Automatisierung verändern sich permanent. Das hat mit Technologiesprüngen zu tun, aber auch mit einer sich wandelnden Gesellschaft. Roboter, Regalbediengeräte, fahrerlose Transportsysteme und Multishuttle-Systeme bieten viel Potenzial für das Warenlager der Zukunft.‣ weiterlesen

Anzeige

Permanent transportieren die 94 mobilen Roboter eines automatischen Warentransportsystems in der Uniklinik Köln hunderte Kilogramm schwere Behälter mit Nahrung, Sterilgut, Getränken und Müll. Rund 3.300 Mal täglich befördern sie diese über kilometerlange Strecken und über bis zu 20 Stockwerke. Bereits seit 2003 im Einsatz wird das flexible System laufend an Veränderungen des Krankenhauses angepasst und bleibt durch ständige Weiterentwicklungen fit für die Zukunft.‣ weiterlesen

Anzeige

Grenzebach und Geodis haben in einem gemeinsamen Projekt eine Ware-zur-Person-Lösung für einen Kunden in der Unterhaltungselektronik umgesetzt. Die Lösung umfasst fahrerlose Transportsysteme, Warenträger und Pick-Stationen sowie die entsprechende Software. Aufgrund des Erfolgs soll sie auch weiteren Kunden zur Verfügung stehen.‣ weiterlesen

Anzeige

Fahrerlose Transportsysteme sind in den Audi-Werken seit vielen Jahren im Einsatz. Sie unterstützen unter anderem in den sogenannten Supermärkten. Im Supermarkt 2.0 kehrt das Unternehmen das Sequenzierprinzip um: Die Ware kommt jetzt zum Mitarbeiter, nicht mehr umgekehrt. Möglich macht das eine Steuerungssoftware, die Audi gemeinsam mit dem Startup Arculus entwickelt hat.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige