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Kompetenzzentrum für Dekontaminationsroboter

Wenn chemisch verseuchtes Gelände oder alte Deponien saniert, giftiger Müll sortiert oder kerntechnische Anlagen zurückgebaut werden, arbeiten Menschen in gesundheitsgefährdendem Umfeld: Das macht aufwendige Schutzmaßnahmen erforderlich.

 (Bild: DFKI, Florian Cordes)

(Bild: DFKI, Florian Cordes)

Abhilfe schaffen könnten hier Roboter und autonome Maschinen. Für die Erforschung und Erprobung der dazu nötigen Technologien gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle: Im Juni wurde in Karlsruhe das vom BMBF geförderte Kompetenzzentrum Robdekon eröffnet.

Kompetenzzentrum für Dekontaminationsroboter
Bild: DFKI, Florian Cordes


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