Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Komplexes Sicherheitssystem für Roboter

Das neue Sicherheitssystem von Mayser ist speziell auf die Robotik zugeschnitten und bezieht dabei das Umfeld, den Roboter an sich und zudem den Bereich rund um Werkzeug und Werkstück mit ein. Zum Einsatz kommen taktile und kapazitive 3D-Kollisionsschutzsysteme, sichere Ultraschallsensoren, Flächensensoren sowie Softcover. Die Systemkomponenten lassen sich individuell zusammenstellen und erfüllen auf diese Weise viele Sicherheitsanforderungen.

Bild: Mayser GmbH & Co. KG

Mayser hat ein speziell auf die Robotik zugeschnittenes Sicherheitssystem entwickelt. (Bild: Mayser GmbH & Co. KG)

Eine Neuentwicklung des Unternehmens ist dabei der sichere Ultraschall. Zweck der Systemkomponente soll zukünftig das Absichern des Bereiches um Werkzeug und Werkstück sein. Der Ultraschall safety ist eine Lösung zur sicherheitsgerichteten Detektion von Personen und Objekten. Unbeeinflusst von Schmutz, Fremdschall, Luftströmungen oder Feuchtigkeit detektiert er zuverlässig Menschen, aber auch Objekte aus verschiedenen Materialien unabhängig von Form, Transparenz und Farbe. Die Teach-In-Funktion ermöglicht dabei das Einlernen der kompletten Messumgebung einschließlich der im Detektionsfeld befindlichen Objekte. Eine weitere Komponente des Sicherheitssystems ist der 3D-Kollisionsschutz. Dabei schützen taktile und kapazitive Arm- und Gelenkabsicherungen den Menschen bei bzw. vor Berührung des Roboters. Das lässt sich durch eine Ummantelung der beweglichen Elemente mit einem PU-Schaum, dessen sensorische Haut auf leichten Druck oder Annäherung des Mitarbeiters reagiert, erreichen. Die taktilen Absicherungen sind durch Tests erprobt und zeichnen sich durch eine hohe Sicherheit und Robustheit aus.

Komplexes Sicherheitssystem für Roboter
Bild: Mayser GmbH & Co. KG


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Continental wird auf der diesjährigen Logimat erstmals öffentlich seine autonomen mobilen Roboter für den externen Markt präsentieren. Das Unternehmen hat seine autonomen mobilen Roboter selbst entwickelt. Aufgrund der Ladungsdichte sind die elektrischen Fahrzeuge so klein und kompakt wie möglich, können aber sehr hohe Gewichte tragen. Mit Abmessungen von 1.455mm Länge, 630mm Breite und 225mm Höhe können die AMRs Lasten bis 1,2t bei einer Geschwindigkeit bis 2m/s tragen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei der Firma Karl Storz entstehen seit 2021 automatisiert Okularmuscheln für Endoskope. Der konkrete Prozess, für den ein neues Schweißsystem nötig war, bestand aus der Verbindung einer Edelstahlhülse mit dem in einen Edelstahlring gefassten Deckglas. Beide sind Teil der sogenannten Okularmuschel des Endoskops. Es ermöglicht dem Chirurgen bei endoskopischen Eingriffen freie Sicht in Hohlorgane bzw. Körperhöhlen. Um den Schweißprozess zu automatisieren, entschied sich das Unternehmen für das 3D-Laserschweißsystem TruLaser Station 7000 von Trumpf. Der verantwortliche Integrator WBT Automation wählte den Kuka-Roboter KR Agilus vom Typ KR10 R1100 aus, um mit seiner Lasersensorik die Position der Bauteile zu überprüfen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Unternehmen BlueBotics, das kürzlich von der Zapi Group übernommen wurde, wird auf der diesjährigen Logimat eine Multi-Brand-Flotte autonomer Fahrzeuge präsentieren, die von der selbst entwickelten ANT-Navigationstechnik gesteuert werden. Dabei werden autonome Einheiten verschiedener Hersteller aus dem gesamten ANT-Navigationsökosystem zu sehen sein. Die Einheiten werden einen Palettentransport durchführen, gesteuert vom ANT-Server.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit den Kompaktejektoren der Serie MFE bietet Fipa robuste Vakuumerzeuger für den Einsatz in komplexen Greifern und direkt am Roboter an. Die neuen Ejektoren sind auf das dynamische Handling saugdichter Produkte, wie Kunststoffverpackungen, Folien, Kunststoffteile und Metallerzeugnisse angepasst. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die neue Magnetgreiferserie MHM-X7400A von SMC bietet Anwendern eine leistungsstarke und gleichzeitig energiesparende Lösung speziell für Cobots, die bei geringen Abmessungen auch ohne Strom- oder Druckluftversorgung eine Haltekraft bis 200N (Ø 25, Werkzeugdicke 6mm) erreicht. Das System ist für die Serie TM von Omron und Techman Robot verfügbar (kompatibel mit TM5, TM12, TM14). ‣ weiterlesen

Pneumatische Cobots gibt es noch nicht? Doch schon bald! Festo entwickelt gerade einen pneumatischen Cobot mit 3kg Traglast und 670mm Reichweite. Die Pneumatik ist nicht nur das Fachgebiet von Festo, sie soll den Roboter auch besonders sensitiv und damit besonders geeignet für die Mensch/Roboter-Kollaboration machen. ‣ weiterlesen