Anzeige
Advertisement
Anzeige
Advertisement
Anzeige

Mensch/Roboter-Kollaboration in der Aus- und Weiterbildung

Lernen am Cobot

Analog zum steigenden Stellenwert in der industriellen Praxis, finden sich in Unternehmen und Bildungseinrichtungen immer mehr Schulungsroboter. Und auch hier geht der Trend in Richtung MRK. Die Firma Glaub zielt mit modularen Lernstationen auf praxisnahe Aus- und Weiterbildung und bietet jetzt auch eine Cobot-Lernstation mit Robotermodellen von Universal Robots an.

 (Bild: Glaub Unternehmensgruppe)

In den modularen Lernstationen von Glaub werden UR-Roboter eingesetzt. (Bild: Glaub Unternehmensgruppe)

Mit dem Anspruch, die Belegschaft in der Produktion fit für die Anforderungen von morgen zu machen, stellt Glaub verschiedene Lernmodelle zur Verfügung. Das Spektrum reicht hier von der Erstausbildung bis zur spezifischen Weiterqualifizierung von Technikern. Mit der modularen Cobot-Lernstation und umfangreichen Schulungsunterlagen ist es Ausbildern in den entsprechenden Einrichtungen von Gewerbe- und Industrieunternehmen nun möglich, Auszubildende und Mitarbeiter praxisorientiert und direkt an der modernen Technik zu schulen. Dabei sind die mobilen Lernstationen flexibel an unterschiedlichen Orten einsetzbar.

 (Bild: Glaub Unternehmensgruppe)

Bild: Glaub Unternehmensgruppe

Einstieg in neue Welten

Mit der modular aufgebauten MRK-Lernstation können auch Bildungsträger attraktive Angebote für Lernende machen, neue Teilnehmerkreise erschließen oder vorhandene Kurse mit zusätzlichen Features bereichern. Zielgerichtet können z.B. Produktionsmitarbeiter, die mit Robotik und Automatisierung bisher keine Berührungspunkte hatten, auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet werden. Es werden Grundbegriffe vermittelt und ein Praxistraining geboten. Die thematisch gestalteten Schulungseinheiten können so angewendet werden, dass von mehreren Stunden bis hin zu einigen Tagen trainiert werden kann. Darüber hinaus sind die Lerninhalte je nach Bedarf an Homeoffice und Präsenzzeiten anpassbar.

Next-Level-Knowhow

Des Weiteren gibt es von Glaub auch Einheiten für Automatisierungsprofis, die sich gezielt auf bestimmte Fragestellungen konzentrieren und stark in Richtung der smarten Fabrik abzielen. Auch der Anbieter selbst bietet individuelle Spezialschulungen für qualifizierte Fachkräfte bzw. Unternehmen an, die bereits Roboter im Einsatz haben. Sie sind so konzipiert, dass der Bedarf des jeweiligen Kunden im Vorfeld analysiert wird, um die Schulung ganz spezifisch auf die jeweiligen Anforderungen hin zu gestalten.

Mensch/Roboter-Kollaboration in der Aus- und Weiterbildung
In den modularen Lernstationen von Glaub werden UR-Roboter eingesetzt. (Bild: Glaub Unternehmensgruppe)


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Integration eines kollaborativen Roboters in industrielle Arbeitsprozesse wird immer einfacher. Während in der jüngeren Vergangenheit die meisten Cobot-Anwendungen einen spezialisierten Integrator erforderten, können heute viele Applikationen ohne Spezialisten umgesetzt werden - zumindest theoretisch. Denn auch wenn die Cobots selbst ziemlich sicher sind, gilt das nicht automatisch für die gesamte Anwendung, also für Endeffektoren, die zu bewegenden Produkte oder umgebende Prozessen. Hier gibt es noch viele offene Punkte, die eine ordnungsgemäße und sichere Integration durchaus kompliziert erscheinen lassen.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Schleifen von großflächigen Karosseriebauteilen erledigt in der Regel ein Roboter mit sensitivem End-Effektor. Ein zertifizierter Lieferant der Automobilindustrie setzt seit Kurzem auf diese Lösung. Um die Automatisierung umzusetzen, wandte sich das Familienunternehmen aus Mitteldeutschland an die österreichische Firma Accell. Nun entfallen manuelle Arbeitsschritte, die zum einen handwerkliches Geschick erfordern, gleichzeitig aber anstrengend, ermüdend und belastend sind und deshalb viel Personal erforderten. Wie aber kann ein konventioneller Roboter sich die Bauteile ertasten? Lösung hierfür ist die Active Compliant Technology (ACT), der ebenfalls aus Österreich stammenden Firma FerRobotics.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Fronius bietet für seine Cobot-Schweißzelle SmartCell ab sofort ein neues Starter-Paket an. Das SmartCell Starter-Paket ist, wie die anderen Produktvarianten auch, mit einem kollaborativen Roboter der Marke Universal Robots ausgerüstet. Im Vergleich zu den bereits verfügbaren Ausstattungspaketen bietet das neue einen etwas geringeren Funktionsumfang, ist dafür aber auch preiswerter.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei der Robot Interface eBox von Siemens handelt es sich um einen Schaltschrank, der alle Hauptkomponenten enthält, die für die Integration einer SPS und eines Roboterarms mittels Profinet-Anbindung erforderlich sind. Mit verschiedenen Varianten soll der Planungsaufwand vereinfacht und damit eine schnellere Inbetriebnahme der Roboterzelle ermöglicht werden. Das System bietet lösungsorientierte SPS-Varianten mit sicherheitsgerichteten Bauteilen in der Zelle, z.B. DI/DO oder Profisafe-Komponenten.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Schmalz bietet für die Pharmabranche Komponenten, die Medizinprodukte sowohl in automatisierten als auch in manuellen Produktionsprozessen sicher handhaben, z.B. im Logistikzentrum eines Impfstoffherstellers. Für Blister, Ampullen, Spritzen oder Injektionsfläschchen bietet das Unternehmen Sauggreifer mit kleinen Durchmessern an.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Das niederländische Unternehmen Apologistics, spezialisiert auf den Bereich Online-Versandhandel von Pharmaprodukten, hat in eine Flotte RightPick-Roboter von Right Hand Robotics investiert, um diese in ihr AutoStore-System zu integrieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

EGS hat für Fintes bereits 2014 ein Turnkey-System entwickelt und realisiert. 2019 folgte eine automatische Beschickung für ein Bearbeitungszentrum. Auch bei der dritten Anlage fiel die Wahl auf den Sumo Multiplex von EGS, ein nach dem Paternoster-Prinzip arbeitendes Palettiersystem. Bei allen drei Anlagen übernimmt ein Motoman-Roboter von Yaskawa die Werkstückhandhabung.  ‣ weiterlesen