Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Lernfähiger MRK-Roboter für Montageaufgaben

Der Fabrikroboter Franka von Franka Emika kommt als Out-of-the-box-System sowie als Forschungsversion auf den Markt. Er eignet sich für den Einsatz im Umfeld von Menschen und kann ihnen assistieren, ohne sie zu gefährden.

Bild: Franka Emika GmbH

Die vollständig modulare Leichtbauweise, das integrative mechatronische Design und die Fähigkeit zur feinfühligen Manipulation ermöglichen es dem Roboter, Tätigkeiten auszuführen, die einen direkten physischen Kontakt mit der Umwelt erfordern. Das erlaubt die Automation monotoner Aufgaben wie Stecken, Schrauben, Fügen sowie Test-, Inspektions- und Montageaufgaben. Im Roboter integrierte Drehmomentsensoren erkennen in den sieben Gelenken selbst geringe Kräfte und machen es ihm möglich, innerhalb von Millisekunden zu reagieren. Die Drehmomentregelung basiert auf einem detaillierten Modell des Roboters und berechnet den Vergleich zu den tatsächlichen Drehmomentmessungen in Echtzeit. Das kompensiert Effekte wie Elastizität, Vibration und Reibung und erreicht dadurch eine Kombination aus Leistung, Robustheit und Geschicklichkeit. Darüber hinaus ermöglichen die sieben Freiheitsgrade eine Beweglichkeit ähnlich der des menschlichen Arms und damit die volle Ausnutzung des gesamten Arbeitsraums.

Lernfähiger MRK-Roboter für Montageaufgaben
Bild: Franka Emika GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Westheimer Brauerei hat nach und nach die gesamte Flaschenproduktion mit Robotern automatisiert, vom Leergutmangement bis zum Befüllen der Flaschen. Zum Einsatz kommt unter anderem der Palettierroboter CP500L. Neben der Geschwindigkeit und Präzision des Roboters waren unter anderem auch die einfache Einrichtung und Programmierung, die eigenständige Beschickung der Maschine und das Sicherheitssystem Cubic-S entscheidende Argumente. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die zweite Generation des ActiveShuttles von Bosch Rexroth ist mit kamerabasierter 3D-Hinderniserkennung ausgestattet, sodass das Einsatzspektrum nun auch in den Fahrweg hineinragende Objekte umfasst. Zusätzlich zum Sicherheits-Laserscanner erfassen jetzt Stereotiefenkameras den Raum in 3D. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der rollenbasierte Front- und Hecklader LD90 RGMZ von CTS für den Transport von Leiterplattenmagazinen liefert benötigtes Material an die Linie, erkennt den Abtransport bestückter Leiterplatten oder einen Materialwechsel und sorgt durch die automatische Erstellung der notwendigen Transportaufträge und der Überwachung der Ausführung über die Middleware SloXis für Nachschub rund um die Uhr. ‣ weiterlesen

Im Projekt ‚MobDi – Mobile Desinfektion‘ haben zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Lösungen für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion entwickelt. Aktuelles Ergebnis ist der Desinfektionsroboter DeKonBot 2 des Fraunhofer IPA. Anvisierte Einsatzbereiche des Roboters sind öffentliche Gebäude und Einrichtungen im Gesundheitswesen. ‣ weiterlesen

Der ferngesteuerte Roboter Crawler von Remote Orbital Installations und Big Sky Engineering saniert Innenwände von Pipelines in Kraftwerken. Er fährt durch Rohrleitungen, reinigt Innenwände mit einem Strahlwerkzeug und kleidet sie mit Epoxidharz neu aus. Für diesen Einsatzbereich müssen Führungen, Energie- und Datenleitungen vor Beschädigungen durch unkontrollierte Bewegungen und raue Umgebungsbedingungen geschützt werden. Die Energieketten von Igus übernehmen an mehreren Stellen die Führung von Energie- und Datenleitungen. Sie führen z.B. die Leitungen des Mechanismus, der die Radbreite des Roboters auf den Rohrdurchmesser einstellt, ebenso Leitungen des Auslegers, der für die Höhenverstellung der Werkzeuge verantwortlich ist.  ‣ weiterlesen

Am Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Dresden vermitteln Präventionsfachleute das notwendige Wissen zur sicheren Nutzung von Mensch/Roboter-Kollaborationen. Seit Kurzem können sie die verschiedenen Nutzerszenarien am Beispiel einer MRK-Anlage demonstrieren. Das Konzept dafür haben das IAG und das Unternehmen EKF Automation gemeinsam entwickelt, EKF hat auf dieser Basis eine Anlage gebaut. Dabei wurden nach der Vornorm DIN ISO/TS15066 vier Szenarien für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter realisiert. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige