Anzeige
Anzeige

Positionierungssystem für
automatisierte optische 3D-Messungen

Mapping ade

Das LightRunner-System beschleunigt die Erfassung von Oberflächendaten in der Fertigung bei gleichzeitig vereinfachter Einrichtung und Bedienung für die Anwender.

Das LightRunner-System projeziert automatisch Millionen von Referenzpunkte auf die Oberfläche eines Bauteils, um eine konstante absolute Positionierung für berührungslose optische High-Speed-3D-Messsysteme zu gewährleisten. (Bild: Hexagon Metrology GmbH)

Das LightRunner-System projeziert automatisch Millionen von Referenzpunkte auf die Oberfläche eines Bauteils, um eine konstante absolute Positionierung für berührungslose optische High-Speed-3D-Messsysteme zu gewährleisten. (Bild: Hexagon Metrology GmbH)

Optische 3D-Messsysteme verlangten bisher meist einen zeitraubenden Mapping-Prozess beim Einrichten. Hierbei musste durch Aufbringen von Markern jedes neue Bauteil zunächst erst referenziert werden, bevor die automatische Messung starten konnte. Diese Vorgehensweise ist besonders zeitaufwändig, weshalb das patentierte Musterprojektionsverfahren und die Softwarealgorithmen von LightRunner entwickelt wurden. Die Zykluszeit lässt sich hiermit entscheidend verkürzen und so die Produktivität erhöhen, da bei diesem Verfahren die Zeit für Mapping und Roboterstabilisierung entfällt.

Verlässliche Messergebnisse

Bei dem Verfahren werden automatisch Millionen von Referenzpunkte auf die Oberfläche des Bauteils projeziert, um eine konstante absolute Positionierung für berührungslose optische Highspeed-3D-Messsysteme zu gewährleisten. Die Messergebnisse sind auf diese Weise auch ohne KMG-Korrelationen absolut verlässlich. Zudem beschleunigt sich so die Erstprogrammierung von Bauteilen und es erübrigt sich die Aufbewahrung von Referenzteilen bzw. der Einsatz von Referenzrahmen auf den Vorrichtungen. Infolgedessen reduziert sich der Arbeitsaufwand für das Bedienpersonal und die Schulungsanforderungen für Nutzer in der Fertigung werden reduziert. Fernando Funtowicz, Senior Product Manager bei Hexagon, erklärt: „LightRunner beseitigt einige der größten Herausforderungen bei der Implementierung automatisierter optischer 3D-Messtechniklösungen und bietet so mehr Anwendern die Möglichkeit, von der umfangreichen aussagekräftigen Datenerfassung zu profitieren. Das System wirkt sich erheblich auf die Nutzung und Produktivität automatisierter optischer Messungen aus und trägt zur optimalen Steuerung der Prozesse bei, ohne dass neue Werkzeuge, Vorrichtungen oder Roboter angeschafft werden müssen.“ LightRunner ist weltweit mit einer schlüsselfertigen 360°-Zelle verfügbar, einer Komplettlösung für die automatisierte optische 3D-Messung.

Positionierungssystem für automatisierte optische 3D-Messungen
Bild: Hexagon Metrology GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der neue Deltaroboter IRB 390 FlexPacker von ABB soll Logistik- und E-Commerce-Fulfillment-Zentren bei der kundenindividuellen Verpackung und Kommissionierung unterstützen. Die Kinematik erleichtert zudem die bedarfsorientierte Hochgeschwindigkeits- und Hochvariantensortierung ebenso wie die vertikale Verpackung. Auf den Markt kommt der neue Roboter Ende des Jahres.‣ weiterlesen

Anzeige

13 Studenten haben beim internationalen Entwicklerwettbewerb Smart Green Island Makeathon auf Gran Canaria in drei Tagen eine Anlage gebaut, die mit Hilfe von Robotern Müll sortiert. ‣ weiterlesen

Sein passives Stereovision-Bildverarbeitungssystem hat Nerian jetzt um einen Musterprojektor erweitert. Der Musterprojektor wird in einem Zusatzpaket geliefert und ist nicht an dem 3D-Stereovisionsystem selbst bzw. an der Stereokamera montiert. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Trend hin zu kleineren Losgrößen und kürzeren Produktlebenszyklen macht auch vor der Pharmaindustrie keinen Halt. Zwar gibt es nach wie vor die großen High-Runner-Produkte, doch auf den Märkten werden parallel auch immer mehr spezialisierte Medikamente für kleinere Zielgruppen angeboten. Essert Robotics hat sich dieser Herausforderung im Prozessschritt der Materialvereinzelung angenommen.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Kolbenlöten ist seit Jahrzehnten Stand der Technik, entwickelt sich in der automatisierten Variante dennoch beständig weiter. Der aktuelle Fokus liegt auf einer einfachen Integration durch schnelle Programmierung, Installation und Bedienung. Auch der flexible Einsatz in unterschiedliche Handhabungssysteme spielt eine wichtige Rolle.‣ weiterlesen

Das neue Vision- und Handling-Set 3D-R von Schmalz umfasst sämtliches Zubehör für den Griff in die Kiste. Die Komplettlösung kann schnell in Betrieb genommen werden – ohne umfassende Robotikvorkenntnisse und in weniger als einem halben Tag. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige