Anzeige
Anzeige
Anzeige

Modulare, roboterbasierte Bearbeitungszelle

Die roboterbasierte Bearbeitungszelle X-Cell von Zeltwanger erledigt schnell und zuverlässig Montage- und Bearbeitungs- sowie Kennzeichnungs- oder Prüfaufgaben. Sämtliche erhobenen Daten, ob für Prüf- oder Fertigungszwecke, lassen sich an übergeordnete Steuerungsprogramme weitergeben oder auch von diesen empfangen.

 (Bild: Zeltwanger Maschinenbau GmbH)

(Bild: Zeltwanger Maschinenbau GmbH)

Darüber hinaus misst die Fertigungszelle auch Umgebungsbedingungen und eventuelle Störeinflüsse. Sie kann vor, während und nach den eigentlichen Prozessschritten umfangreiche Sichtungs- und Funktionsprüfungen durchführen. Sämtliche erfassten Daten lassen sich direkt auswerten oder – bei Einbindung in einen voll- oder teilautomatisierten Fertigungsprozess – an eine übergeordnete Steuerungssoftware übermitteln, sammeln und speichern. Das unterstützt das Quali­tätsmanagement und ermöglicht eine lückenlose Rück­verfolgung.

Modulare, roboterbasierte Bearbeitungszelle
Bild: Zeltwanger Maschinenbau GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der Fischertechnik-Baukasten Robotics Hightech bietet Robotermodelle, die, mit Kamera und Sensoren ausgestattet, verschiedene Aufgaben lösen können. Eine Besonderheit sind die Omniwheels, denn mit den neuen Bauteilen können sich die Roboter in sämtliche Richtungen bewegen.  ‣ weiterlesen

Bei Zarges zeigen rund 30 Monitore Details aller Abläufe der Produktionslinien in Echtzeit an. Dadurch verbessert der Leichtmetallbauer die Auslastung seiner Fertigungsroboter. Das Unternehmen hat so ein komplettes MES installiert und gewinnt zusätzlich aus seinen Daten neue Informationen, die es für seine Business Intelligence nutzt. Am Stammsitz in Weilheim existieren unter anderem zwei Roboterlinien zum Schweißen und Stanzen. Um deren Auslastung zu verbessern, suchte das Unternehmen nach einer Möglichkeit, die Zyklus- und Taktzeit auf Dashboards darzustellen. Das Unternehmen entschied sich dafür, Peakboard einzusetzen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Die bei Grob eigens entwickelten Automatisierungslösungen ermöglichen sowohl eine teil- als auch eine vollautomatische Fertigung inklusive Werkstück-Handling. Das Produktportfolio des Unternehmens im Bereich der Automation reicht von der Standard-Automation über flexible Fertigungssysteme bis hin zu Roboterzellen und schlüsselfertigen Fertigungslinien.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Im Werk der Firma Stela Laxhuber im niederbayerischen Massing sorgt eine Cell4_Production-Roboterzelle von Kuka für das Verschweißen von Ventilatoren für Trocknungsanlagen. Diese kommen in zahlreichen Branchen, wie der Agrarwirtschaft, der Holzwerkstoffverarbeitung, der Lebensmittel-, Futtermittel,- Zellstoff- und Papierindustrie oder der Wasserwirtschaft, zum Einsatz. ‣ weiterlesen

Anzeige

IEF-Werner hat die Mehrschachtpalettierer der Baureihe VarioStack jetzt je nach Bedarf mit bis zu sechs Schächten ausgerüstet. Mit einem Dreischachtpalettierer erhalten Anwender z.B. die gleiche Autonomie wie mit einer Anlage, die vier Stellplätze benötigt und sparen dazu noch Platz. Mit den Mehrschachtpalettierern, egal ob als Band- oder Wagenlader, lassen sich Trays wechseln, ohne den Automatikbetrieb zu unterbrechen. Die Produktion läuft einfach am nächsten freien Schacht weiter. ‣ weiterlesen

Anzeige

MKS Instruments hat das industrielle Strahlcharakterisierungssystem Ophir BeamWatch Integrated 500 vorgestellt. Das vollautomatisierte, berührungslose Messgerät wurde für Anwendungen in der Automobilindustrie entwickelt. Es eignet sich insbesondere zur Überprüfung von Singlemode-Faserlasern mit Fokuslängen von bis zu 500mm, wie sie beim Batterieschweißen häufig verwendet werden.  ‣ weiterlesen