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MRK-Sensoren in der Arbeitskleidung

Im Forschungsprojekt AutArk, das im Rahmen des Technologieprogramms PAiCE vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, arbeiten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft an einem autonomen Assistenzsystem zum Schutz des Menschen, das auf in Arbeitskleidung integrierter Sensorik basiert und eine Entlastung des Menschen in ergonomisch-ungünstigen Arbeitssituationen ermöglichen soll.

 (Bild: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

(Bild: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

Die Grundlage des im Forschungsprojekt entwickelten Assistenzsystems sind verschiedene Sensoren, die in die Arbeitskleidung der Mitarbeiter integriert werden und ein körpernahes Sensorsystem bilden. Hier erfassen sie permanent den Standort sowie die Körperhaltungen und Bewegungen des Menschen und sammeln Informationen zum menschlichen Bewegungsablauf innerhalb des Arbeitsprozesses. Dabei werden insbesondere auf Glasfaser basierende faseroptische Sensoren genutzt, die unempfindlich gegen industrietypische Umwelteinflüsse sind. Die erfassten Daten über den Menschen werden mit den Roboterdaten zusammengeführt und ermöglichen so eine kontinuierliche Berechnung der Distanz zwischen Mensch und Roboter. Das System steuert dann auf Grundlage dieser Berechnungen unter anderem die Geschwindigkeit des Roboters oder stoppt diesen ganz. Das geschieht in Echtzeit, um eine funktionale, sichere Mensch/Roboter-Kollaboration zu ermöglichen, und kann herstellerunabhängig in bestehende Robotersysteme integriert werden.

MRK-Sensoren in der Arbeitskleidung
Bild: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


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