Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neue Konzepte für die Kollaboration zwischen Mensch und Roboter

Unter dem Motto Hello Industrie 4.0 – We go digital zeigt Kuka auf der Automatica in München reale Anwendungsbeispiele für die Produktion in der Industrie 4.0. In diesem Jahr widmet sich der Stand des Herstellers u.a. den Kernbereichen der vernetzen Industrie. Denn der Trend zur Digitalisierung verändert die industrielle Produktion grundlegend und bietet Unternehmen neue Möglichkeiten. Das Unternehmen macht die Themen Cloud und Big Data greifbar und zeigt, welchen Mehrwert Anwender gewinnen, wenn sich klassische Hochtechnologien mit neuen Services und Diensten der IT-Welt verbinden. So helfen Cloud Computing und Vernetzung in einer modernen Fabrik, das Asset Management zu vereinfachen und Ausfallzeiten und Servicekosten zu reduzieren. Zudem vernetzt der Hersteller eigene Produkte zu einem Musterbeispiel eines modernen Produktionskonzepts. Am einfachen Beispiel Kaffee wird des Weiteren gezeigt, wie die Produktion im Internet der Dinge aussehen könnte. Per 3D-Brille hat der Besucher die Möglichkeit, sich durch die Automobilproduktion der Zukunft zu bewegen. Auf dem Messestand des Unternehmens findet der Besucher darüber hinaus Konzepte zur Mensch-Roboter-Kollaboration. Der sensitive Leichtbauroboter LBR IIWA arbeitet mit dem Mensch Hand in Hand, und das vielseitig und hochmobil. Besucher des Messestands können den Leichtbauroboter selbst grafisch programmieren – auch ohne Programmierkenntnisse. So sind der Umsetzung unterschiedlicher Roboter-Applikationen kaum noch Grenzen gesetzt. Die Automatisierung gewinnt über alle Branchen und Märkte hinweg an Bedeutung. Der Hersteller reagiert auf diese Entwicklung und präsentiert auf der Automatica einen Kleinroboter, der auf die Bedürfnisse der Elektronikindustrie zugeschnitten ist, einem der größten und am schnellsten wachsenden Märkte für die Automatisierung. Das neueste Mitglied der Kleinroboterfamilie, der KR 3 Agilus, ist nicht nur schnell und hochpräzise, sondern auch kompakt und mit einer maximalen Traglast von 3kg die passende Lösung für kleine Zellenkonzepte auf engem Raum.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der Fischertechnik-Baukasten Robotics Hightech bietet Robotermodelle, die, mit Kamera und Sensoren ausgestattet, verschiedene Aufgaben lösen können. Eine Besonderheit sind die Omniwheels, denn mit den neuen Bauteilen können sich die Roboter in sämtliche Richtungen bewegen.  ‣ weiterlesen

Bei Zarges zeigen rund 30 Monitore Details aller Abläufe der Produktionslinien in Echtzeit an. Dadurch verbessert der Leichtmetallbauer die Auslastung seiner Fertigungsroboter. Das Unternehmen hat so ein komplettes MES installiert und gewinnt zusätzlich aus seinen Daten neue Informationen, die es für seine Business Intelligence nutzt. Am Stammsitz in Weilheim existieren unter anderem zwei Roboterlinien zum Schweißen und Stanzen. Um deren Auslastung zu verbessern, suchte das Unternehmen nach einer Möglichkeit, die Zyklus- und Taktzeit auf Dashboards darzustellen. Das Unternehmen entschied sich dafür, Peakboard einzusetzen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Die bei Grob eigens entwickelten Automatisierungslösungen ermöglichen sowohl eine teil- als auch eine vollautomatische Fertigung inklusive Werkstück-Handling. Das Produktportfolio des Unternehmens im Bereich der Automation reicht von der Standard-Automation über flexible Fertigungssysteme bis hin zu Roboterzellen und schlüsselfertigen Fertigungslinien.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Im Werk der Firma Stela Laxhuber im niederbayerischen Massing sorgt eine Cell4_Production-Roboterzelle von Kuka für das Verschweißen von Ventilatoren für Trocknungsanlagen. Diese kommen in zahlreichen Branchen, wie der Agrarwirtschaft, der Holzwerkstoffverarbeitung, der Lebensmittel-, Futtermittel,- Zellstoff- und Papierindustrie oder der Wasserwirtschaft, zum Einsatz. ‣ weiterlesen

Anzeige

IEF-Werner hat die Mehrschachtpalettierer der Baureihe VarioStack jetzt je nach Bedarf mit bis zu sechs Schächten ausgerüstet. Mit einem Dreischachtpalettierer erhalten Anwender z.B. die gleiche Autonomie wie mit einer Anlage, die vier Stellplätze benötigt und sparen dazu noch Platz. Mit den Mehrschachtpalettierern, egal ob als Band- oder Wagenlader, lassen sich Trays wechseln, ohne den Automatikbetrieb zu unterbrechen. Die Produktion läuft einfach am nächsten freien Schacht weiter. ‣ weiterlesen

Anzeige

Montratec setzt zur Visualisierung seines Monoschienen- und Shuttle-Transportsystems Montrac die von Dualis angebotene 3D-Simulationsplattform Visual Components mit spezifischer Bibliothek ein. So lässt sich eine detaillierte und realitätsgetreue Vorabsimulation erstellen, die sämtliche Optionen, Komponenten und möglichen Erweiterungen offen legt. ‣ weiterlesen