Anzeige
Anzeige

Neues Konzept für vorausschauende Wartung

Eine cloudbasierte Lösung von Mitsubishi Electric ermöglicht es mithilfe der KI-Plattform Watson von IBM, Betriebsdaten zu analysieren, und ist so in der Lage, vorausschauend Wartungsbedarf bei Robotern zu erkennen. Für die Steigerung von Geschwindigkeit und Effizienz bei erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen kommen Augmented Reality und Sprachsteuerungsfunktionen zum Einsatz.

Die cloudbasierte Lösung von Mitsubishi Electric in der Robotik nutzt präventive Zustandsüberwachung, digitale Simulation und Hochrechnung von Trends, um Wartungsempfehlungen auf der Grundlage der gegebenen Nutzungs- und Verschleißsituation zu erstellen. (Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.)

Die cloudbasierte Lösung von Mitsubishi Electric nutzt die präventive Zustandsüberwachung, die digitale Simulation und Hochrechnungen. (Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.)

Hierdurch lassen sich Stillstandzeiten reduzieren. Die Plattform arbeitet mit der präventiven Zustandsüberwachung, digitaler Simulation und der Hochrechnung von Trends, um Wartungsempfehlungen auf der Grundlage der gegebenen Nutzungs- und Verschleißsituation zu erstellen. Für die Robotik ist dieses Konzept vor allem deshalb interessant, weil die regelmäßige Standardwartung den Betrieb in vielen Fällen stört.

Neues Konzept für vorausschauende Wartung
Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Das neuste Mitglied der Cobot-Familie von Universal Robots ist da: der UR16e. Mit einer Tragkraft von 16kg ergänzt das Modell das bestehende Portfolio und ist ab sofort weltweit verfügbar.  ‣ weiterlesen

Anzeige

In der Intralogistik gelten fahrerlose Transportsysteme als Mittel der Wahl, um in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss zu gewährleisten. So unterschiedlich die vielseitigen und flinken Helfer dabei auch aussehen, eine Gemeinsamkeit haben alle: Sie brauchen dynamische, kompakte Antriebe, die hohe Anforderungen an Transportgeschwindigkeit, Positioniergenauigkeit und Lebensdauer erfüllen und auch unter harten industriellen Bedingungen zuverlässig arbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Dass man in den meisten Fällen einen Schutzzaun braucht, wenn ein Roboterarbeitsplatz abzusichern ist, steht außer Zweifel. Auf die Frage, wozu die Absicherung aber im konkreten Fall benötigt wird, gibt es mehrere mögliche Antworten. Und oft wird man bei genauer Betrachtung feststellen, dass die oft genannte Forderung nach einem roboterfesten Schutzzaun gar nicht realistisch ist.‣ weiterlesen

Anzeige

Neustes Ergebnis der Partnerschaft von Stäubli und VWH ist ein Projekt mit vier Scararobotern im Reinraum. Die Anlage bildet auf kleinem Raum alle geforderten Prozesse ab. ‣ weiterlesen

Anzeige

Zu einer leistungsfähigen Werkzeugmaschine gehört eine durchdachte Peripherie - und damit auch an die Aufgabenstellung angepasste Automatisierungskonzepte, die zum Teilespektrum und den Losgrößen passen. Doch geht es stets darum, den individuell bestmöglichen Kompromiss zu finden zwischen vollständiger Automation und nötiger Flexibilität und Prozesssicherheit. Der Werkzeugmaschinenbauer Mazak hält deshalb ein breites Portfolio an Automatisierungslösungen parat.‣ weiterlesen

Anzeige

Schwarmintelligente Transportroboter mit Teamgeist, die sich wie eine Fußballmannschaft verhalten, sich untereinander mit Blick auf zu treffende Entscheidungen abstimmen und koordinieren, sind längst keine Science Fiction mehr. Heutige Transportroboter können bereits komplexe Aufgaben wie, die Bereitstellung von Material an Maschinen und Arbeitsplätzen innerhalb eines Flottenverbundes, gemeinsam lösen. Der Systemverbund verfügt über eine kollektive sowie kooperative Intelligenz, die man gemeinhin als Schwarmintelligenz bezeichnet.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige