Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neues Konzept für vorausschauende Wartung

Eine cloudbasierte Lösung von Mitsubishi Electric ermöglicht es mithilfe der KI-Plattform Watson von IBM, Betriebsdaten zu analysieren, und ist so in der Lage, vorausschauend Wartungsbedarf bei Robotern zu erkennen. Für die Steigerung von Geschwindigkeit und Effizienz bei erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen kommen Augmented Reality und Sprachsteuerungsfunktionen zum Einsatz.

Die cloudbasierte Lösung von Mitsubishi Electric in der Robotik nutzt präventive Zustandsüberwachung, digitale Simulation und Hochrechnung von Trends, um Wartungsempfehlungen auf der Grundlage der gegebenen Nutzungs- und Verschleißsituation zu erstellen. (Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.)

Die cloudbasierte Lösung von Mitsubishi Electric nutzt die präventive Zustandsüberwachung, die digitale Simulation und Hochrechnungen. (Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.)

Hierdurch lassen sich Stillstandzeiten reduzieren. Die Plattform arbeitet mit der präventiven Zustandsüberwachung, digitaler Simulation und der Hochrechnung von Trends, um Wartungsempfehlungen auf der Grundlage der gegebenen Nutzungs- und Verschleißsituation zu erstellen. Für die Robotik ist dieses Konzept vor allem deshalb interessant, weil die regelmäßige Standardwartung den Betrieb in vielen Fällen stört.

Neues Konzept für vorausschauende Wartung
Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Das norwegische Unternehmen Kilter hat einen autonomen Agrarroboter entwickelt, mit dessen Hilfe Landwirte den Herbizideinsatz um bis zu 95 Prozent reduzieren können. Das intelligente System scannt das Feld mit Hilfe von Kameras, die am Roboter angebracht sind, und klassifiziert die Pflanzen anschließend mit maschinellen Lernalgorithmen als Nutzpflanzen oder Unkraut. Für das Geräte-Management kommt eine Softwarelösung von Qbee zum Einsatz. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit Atro stellt Beckhoff ein neues Konzept für Robotikapplikationen vor. Dabei handelt es sich um einen modularen Baukasten, aus dem sich für jede Anwendung die passende Roboterkinematik zusammenstellen lassen soll. Highlight des Systems ist die interne Medienführung für Daten, Energie und Fluide. Sie wurde so realisiert, dass alle Achsen endlos drehend ausgeführt sind. ‣ weiterlesen

Anzeige

Doosan hat auf der diesjährigen Automatica neue Lösungen zum Palettieren, Schweißen und Schleifen vorgestellt. Das neue Palettiersystem des Roboterherstellers beinhaltet das Robotermodell H2017, ist aber auch mit allen anderen Robotern des Unternehmens kompatibel. Es eignet sich vor allem für Unternehmen, die zum ersten Mal eine automatisierte Palettierlösung einsetzen, da es sich auch von Anwendern ohne Vorerfahrung bedienen lässt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Kuka hat auf der diesjährigen Automatica neue Cobot-Modelle gezeigt. Darunter weitere Modelle der sensitiven Leichtbauroboter aus der LBR-iisy-Serie – mit mehr Reichweite, Traglasten von 11 und 15kg und einer höheren Schutzklasse. Ab Ende 2022 sollen der LBR iisy 11 R1300 und der LBR iisy 15 R930 erhältlich sein. Sie sind neben dem LBR iisy 3 die ersten Roboter des Unternehmens, die auf dem neuen Betriebssystem iiQKA.OS laufen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Fipa hat sein Greifersortiment um die Flächengreifer der FSG-Serie ergänzt. Die Flächengreifer werden mit einem verschleißarmen Dichtschaum oder Einstecksaugern in zwei Größen und optionaler Vakuumversorgung angeboten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Firma Aesculap fertigt chirurgische Instrumente. Mithilfe einer Automationslösung von Grob konnte das Unternehmen auch das Fräsen relativ großer Instrumente, wie einem Hüfteinschläger, automatisieren. ‣ weiterlesen