Anzeige
Anzeige
Anzeige

Plug&Play-Palettierzelle

Mit K-Pall bietet Kawasaki Robotics eine kompakte Palettierzelle an. Die Standalone-Lösung ist kompatibel mit einer Vielzahl von Systemen und kann mit geringem Planungsaufwand auch in bestehende Produktionsanlagen eingebunden werden. Geliefert und montiert wird die Zelle von Ecoma, Kawasaki Robotics ist für den Roboter, die Programmierung und den Support verantwortlich. 

Bild: Kawasaki Robotics GmbH

Die kompakte Zelle lässt sich leicht transportieren, anschließen und starten. Mit der digitalen Inbetriebnahme via E-Learning ist die Einrichtung in kurzer Zeit abgeschlossen. Herzstück der Zelle ist ein Kawasaki-Palettierroboter der R-Serien, wahlweise das Modell RS010N oder RS020N mit 10 bzw. 20kg Tragkraft. Bei Bedarf sind auch weitere individuelle Optionen verfügbar. Die Lösung ist über ein Touchscreen Display bedienbar. Über die vorinstallierte Multipack-Software lassen sich vordefinierte Packmuster einfach auswählen und das Palettieren sofort starten.

Plug&Play-Palettierzelle
Bild: Kawasaki Robotics GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die bei Grob eigens entwickelten Automatisierungslösungen ermöglichen sowohl eine teil- als auch eine vollautomatische Fertigung inklusive Werkstück-Handling. Das Produktportfolio des Unternehmens im Bereich der Automation reicht von der Standard-Automation über flexible Fertigungssysteme bis hin zu Roboterzellen und schlüsselfertigen Fertigungslinien.  ‣ weiterlesen

Der Fischertechnik-Baukasten Robotics Hightech bietet Robotermodelle, die, mit Kamera und Sensoren ausgestattet, verschiedene Aufgaben lösen können. Eine Besonderheit sind die Omniwheels, denn mit den neuen Bauteilen können sich die Roboter in sämtliche Richtungen bewegen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei Zarges zeigen rund 30 Monitore Details aller Abläufe der Produktionslinien in Echtzeit an. Dadurch verbessert der Leichtmetallbauer die Auslastung seiner Fertigungsroboter. Das Unternehmen hat so ein komplettes MES installiert und gewinnt zusätzlich aus seinen Daten neue Informationen, die es für seine Business Intelligence nutzt. Am Stammsitz in Weilheim existieren unter anderem zwei Roboterlinien zum Schweißen und Stanzen. Um deren Auslastung zu verbessern, suchte das Unternehmen nach einer Möglichkeit, die Zyklus- und Taktzeit auf Dashboards darzustellen. Das Unternehmen entschied sich dafür, Peakboard einzusetzen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Im Werk der Firma Stela Laxhuber im niederbayerischen Massing sorgt eine Cell4_Production-Roboterzelle von Kuka für das Verschweißen von Ventilatoren für Trocknungsanlagen. Diese kommen in zahlreichen Branchen, wie der Agrarwirtschaft, der Holzwerkstoffverarbeitung, der Lebensmittel-, Futtermittel,- Zellstoff- und Papierindustrie oder der Wasserwirtschaft, zum Einsatz. ‣ weiterlesen

Anzeige

In der digitalen Pressegesprächsreihe 'Auf einen Kaffee mit…' diskutierten Experten von Kuka und Webasto über die Mobilität von Morgen. Dabei im Mittelpunkt: Die intelligente Automatisierung in der Elektromobilität. Als Praxisbeispiel diente ein vollautomatisches Werk für die Produktion von Batterie-Packs für einen europäischen Bushersteller.‣ weiterlesen

Anzeige

In seinem Werk im polnischen Bukowno hat der Elektrotechnikkonzern Schneider Electric einen MiR500 von Mobile Industrial Robots implementiert. Der autonome Roboter transportiert fertige Produkte zwischen Lager und Produktion - und das rund um die Uhr. Dadurch sorgt das Unternehmen für einen effizienten Materialfluss und entlastet seine Mitarbeiter zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben.‣ weiterlesen