Anzeige
Anzeige

Scara-Roboter für wiederkehrende Pick&Place-Aufgaben

Epson erweitert seine Scara-Roboter um eine weitere Produktreihe. Die T-Serie eignet sich für unkomplizierte, oft vorkommende Pick&Place-Aufgaben.

Die Epson-Scara-T3-Serie eignet sich für einfache, oft vorkommende Pick&Place-Aufgaben. (Bild: Epson Deutschland GmbH)

Die Epson-Scara-T3-Serie eignet sich für einfache, oft vorkommende Pick&Place-Aufgaben. (Bild: Epson Deutschland GmbH)

Sie ist aufgrund ihrer kompakten Form und des einfachen Handlings ebenfalls in der Lage, Anlagen mit Linearachsen zu ersetzen. Die erste Variante der Roboterserie besitzt 3kg Tragkraft und eine Reichweite von 400mm. Anwender haben insgesamt die Möglichkeit, zwischen vier unterschiedlichen Modellen zu wählen: Die Epson-G3-Serie zeichnet sich vor allem durch Präzision, Geschwindigkeit und vibrationsfreie Fahrt aus. Die Scaras der RS3-Serie finden ihr Einsatzgebiet in Anlagen, bei denen es auf die bestmögliche Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Raumes ankommt. Die LS3-Systeme bieten ein ausgewogenes Verhältnis aller Anforderungen zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis. Die T-Serie eignet sich vor allem als Einstiegsmodell und verspricht eine Amortisation der Anlage innerhalb kurzer Zeit. Die Konstruktion der Standardbaugruppen sorgt zudem für einen zuverlässigen Betrieb und eine einfache Programmierung.

Scara-Roboter für wiederkehrende Pick&Place-Aufgaben
Bild: Epson Deutschland GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

13 Studenten haben beim internationalen Entwicklerwettbewerb Smart Green Island Makeathon auf Gran Canaria in drei Tagen eine Anlage gebaut, die mit Hilfe von Robotern Müll sortiert. ‣ weiterlesen

Anzeige

Für Socabelec, einen belgischen Hersteller von Roboterlösungen für die Glasindustrie, hat Vansichen eine maßgeschneiderte Verfahrachse entwickelt. ‣ weiterlesen

Mecademic hat eine neue Firmware für den sechsachsigen Roboterarm Meca500 veröffentlicht. Die Firmware 8 wurde völlig neu gestaltet und wird zukünftig die Basis für alle Roboter des Unternehmens sein. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Planungs-Tool K-Virtual von Kawasaki soll die agile Entwicklung, Programmierung und Verbesserung komplexer Roboteranwendungen über eine intuitive Plattform ermöglichen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die neue Controller-Generation KR C5 soll als zentrale Plattform in Kukas Automatisierungsportfolio zukunftssichere Hardware und smarte Software vereinen. Die Steuerung KR C5 und die Kleinrobotersteuerung KR C5 micro fügen sich laut Hersteller in bestehende IT- und Cloud-Umgebungen. Dabei benötigt die KR C5 weniger Energie als ihr Vorgänger und ist kompakter aufgebaut. Das modulare Schranksystem kann bei Bedarf erweitert werden. ‣ weiterlesen

Das Mate-Exoskelett von Comau hat als erstes Exoskelett auf dem Markt die Ergonomic-Assessment-Work-Sheet-Zertifizierung erhalten, die bescheinigt, dass das Risiko einer biomechanischen Überbelastung der oberen Gliedmaßen nachweislich reduziert wird. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige