Anzeige
Anzeige
Anzeige

Sechsachser für MRK-Anwendungen

Die Sechsachser der TX2-Baureihe von Stäubli beherrschen alle Stufen der Mensch/Roboter-Interaktion. Damit eignen sie sich für verschiedene Aufgabenstellungen in der Produktion, die eine direkte Zusammenarbeit von Mensch und Roboter erfordern. Die Sechsachsroboter sind in der Lage, alle Aufgabenstellungen zu übernehmen, angefangen vom Einsatz ohne Schutzzaun bis hin zur höchsten Stufe der Mensch/Roboter-Kollaboration, bei der Roboter und Werker gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten. Um eine möglichst hohe Sicherheit zu gewährleisten, setzt das Unternehmen auf eigenentwickelte Safety-Lösungen. So verfügen die Sechsachser der Baureihe über einen eigenen digitalen Sicherheits-Encoder pro Achse und ein integriertes Safetyboard. Alle Sicherheitsfunktionen erfüllen die Anforderungen der Sicherheitskategorie SIL3-/PLe. Der komplette Roboter ist mit einer sensorischen Haut überzogen, die bei jedwedem Kontakt mit dem Menschen den sofortigen Stopp des Sechsachsers auslöst. Damit ist ausreichend Schutz für Bediener und teure Prozessausrüstung gewährleistet. Nähert sich ein Mensch dem Arbeitsbereich des Roboters, reduziert er seine Geschwindigkeit automatisch auf Safe Speed und arbeitet in diesem Modus weiter. Je näher der Bediener dem Roboter kommt, umso mehr verlangsamt dieser seine Geschwindigkeit bis hin zum Safe Stop. Dabei bleiben alle Funktionen des Roboters erhalten, sodass er seine Arbeit sofort fortsetzt, sobald der Bediener die Distanz wieder vergrößert.

Sechsachser für MRK-Anwendungen
Bild: Stäubli Tec-Systems GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Mojin Robotics entwickelt und vertreibt unter dem Dach von Scio Automation flexible und mobile Cobot-Lösungen. Als Basis einer Produktfamilie von Logistik und Kommissionierassistenten ist die omni-direktional fahrende Basis Luka mit variablem Aufbau je nach Anwendungsfall in der Lage, Ladungsträger zwischen Maschinen und Lagern flexibel zu verketten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit den mobilen Robotern Linde C-Matic erweitert Linde Material Handling sein Automationsportfolio um drei kompakte, flexibel einsetzbare Logistikhelfer für horizontale Warenbewegungen in Lager und Produktion. Mit den Transportrobotern lassen sich Lasten bis 600, 1.000 oder 1.500kg bewegen. ‣ weiterlesen

Haro stellt auf der diesjährigen Logimat als Ergänzung zu den Förderanlagen um Vertikalförderer und angetriebenen Rollenbahnen erstmals auch ein FTS vor. Eine Verschubeinheit mit angetriebenen Rollenbahnen übergibt das Fördergut, bestehend aus Kunststoffboxen und Flachpaletten, zunächst an den Vertikalförderer. Per Knopfdruck werden die zu befördernden Einheiten in die nächste Ebene transportiert, die gleichsam auch als Pufferplatz zur Zwischenlagerung nicht benötigter Fördergüter fungiert.  ‣ weiterlesen

Geek+ stellt auf der Logimat seine autonomen mobilen Roboterlösungen PopPick und RoboShuttle 8 vor. PopPick wurde entwickelt, um den Lagerplatz von Kommissionierstationen besser zu nutzen und die Durchsatzkapazität zu erhöhen. ‣ weiterlesen

Mit dem Update des SLG-Konfigurators will Schmalz dessen Usability und Einsatzspektrum verbessern. Der Konfigurator ist nun ebenso einfach mit dem Smartphone oder Tablet nutzbar. Unterstützung kann sich der Anwender dabei direkt im neu integrierten Live-Chat holen. Zudem stehen mehr Saugertypen, Vakuumerzeuger und Flanschplatten zur Auswahl. Mit der Funktion Cloud erweitert Schmalz nun auch seine End-of-Arm-Plattform Match für Leichtbauroboter.  ‣ weiterlesen

Auf der diesjährigen Productronica zeigt Stäubli seine Roboter in Electro-Static-Discharge(ESD)-Ausführung, darunter fallen der Scara TS2 sowie die Sechsachser der TX2-Baureihe. Bei den ESD-Roboterbaureihen sind alle Armsegmente vom Werkzeug bis zum Roboterfuß mit Masse verbunden. ‣ weiterlesen