Anzeige
Anzeige

Fraunhofer-Technologieforum: Fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter

Selbstständig unterwegs

Sowohl die industrielle Produktion als auch der Internethandel stellen hohe Anforderungen an die Logistik. Das Motto lautet: Bestellen in Sekunden – Kommissionieren in Minuten – Ausliefern in Stunden. Nur mit einer durchgängig rationalisierten Warenlogistik lässt sich diese Aufgabe bewerkstelligen. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) der neuen Generation gewährleisten genau das: schnelle, zuverlässige und kosteneffektive innerbetriebliche Logistik bei hoher Prozesssicherheit und lückenloser Warenverfolgung.

Fahrerlose Transportfahrzeuge wie diese mobile Plattform des Fraunhofer IPA sind ein Kernelement, um auf die Anforderungen an logistische Prozesse wirtschaftlich reagieren zu können. (Bild: Fraunhofer IPA/Foto: Rainer Bez)

Fahrerlose Transportfahrzeuge wie die mobile Plattform des Fraunhofer IPA sind ein Kernelement, um auf die Anforderungen an logistische Prozesse wirtschaftlich zu reagieren. (Bild: Fraunhofer IPA/Foto: Rainer Bez)

Das Technologieforum Fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter am Fraunhofer IPA in Stuttgart vom 20. September beschäftigte sich im ersten Teil mit den Chancen, Technologien und der Wirtschaftlichkeit von Fahrerlosen Transportsystemen. Nach einem allgemeinen Überblick beschäftigten sich Vortragende wie Yaser Gamai von Dematic, Günter Ulrich vom Fraunhofer IPA oder Peter Ossendorf von MLR Systems u.a. mit maßgeschneiderten Lösung für die Intralogistik und den Themen kompatible Schnittstellen sowie FTS in Industrie und Dienstleistung. Im zweiten Teil des Seminars wurden dann Anwenderbeispiele von Firmen, wie Grenzebach Maschinenbau, Magazino oder Safelog, vorgestellt. Auch das Fraunhofer IML stellte ein aktuelles Projekte für BMW sowie die Entwicklung der Stack Access Machine SAM vor. Das Fraunhofer IPA selbst beteiligte sich mit einem Beitrag zur mobilen Roboternavigation. (fiz)

Fraunhofer-Technologieforum: Fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter
Bild: Fraunhofer IPA/Foto: Rainer Bez


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

In der Intralogistik gelten fahrerlose Transportsysteme als Mittel der Wahl, um in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss zu gewährleisten. So unterschiedlich die vielseitigen und flinken Helfer dabei auch aussehen, eine Gemeinsamkeit haben alle: Sie brauchen dynamische, kompakte Antriebe, die hohe Anforderungen an Transportgeschwindigkeit, Positioniergenauigkeit und Lebensdauer erfüllen und auch unter harten industriellen Bedingungen zuverlässig arbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Dass man in den meisten Fällen einen Schutzzaun braucht, wenn ein Roboterarbeitsplatz abzusichern ist, steht außer Zweifel. Auf die Frage, wozu die Absicherung aber im konkreten Fall benötigt wird, gibt es mehrere mögliche Antworten. Und oft wird man bei genauer Betrachtung feststellen, dass die oft genannte Forderung nach einem roboterfesten Schutzzaun gar nicht realistisch ist.‣ weiterlesen

Anzeige

Zu einer leistungsfähigen Werkzeugmaschine gehört eine durchdachte Peripherie - und damit auch an die Aufgabenstellung angepasste Automatisierungskonzepte, die zum Teilespektrum und den Losgrößen passen. Doch geht es stets darum, den individuell bestmöglichen Kompromiss zu finden zwischen vollständiger Automation und nötiger Flexibilität und Prozesssicherheit. Der Werkzeugmaschinenbauer Mazak hält deshalb ein breites Portfolio an Automatisierungslösungen parat.‣ weiterlesen

Anzeige

Schwarmintelligente Transportroboter mit Teamgeist, die sich wie eine Fußballmannschaft verhalten, sich untereinander mit Blick auf zu treffende Entscheidungen abstimmen und koordinieren, sind längst keine Science Fiction mehr. Heutige Transportroboter können bereits komplexe Aufgaben wie, die Bereitstellung von Material an Maschinen und Arbeitsplätzen innerhalb eines Flottenverbundes, gemeinsam lösen. Der Systemverbund verfügt über eine kollektive sowie kooperative Intelligenz, die man gemeinhin als Schwarmintelligenz bezeichnet.‣ weiterlesen

Anzeige

Jason Gao, ehemaliger Marketing Director bei Geek+, führt drei entscheidende Gründe auf, die für den Einsatz von Robotern in der Logistik sprechen.‣ weiterlesen

Anzeige

Die autonomen Transportplattformen OmniMove von Kuka verfügen über eine Traglast von 68 Tonnen. Bei Amag in Österreich sind sie für den Transport von schweren Aluminiumplatten zuständig und tragen zur Flexibilisierung der Intralogistik bei. Die omnidirektionalen Plattformen bewegen sich dabei autonom und führen den letzten Produktionsschritt selbstständig durch.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige