Anzeige
Anzeige

Prozessstabilität jetzt auf hohem Niveau

Sicherer Robotergriff

Vereinzelungsprozesse sind häufig das Nadelöhr in der Produktion. Ihre effiziente Ausführung bestimmt die Zufuhr des Arbeitsmaterials und damit den Durchsatz einer Maschine oder ganzer Linien. Eine automatisierte Lösung birgt erhebliche Vorteile, doch der ‚Griff in die Kiste‘ per Roboterhand galt lange Zeit als eine der großen Herausforderungen für Machine Vision. Heute ist das maschinelle Greifverfahren sicher umsetzbar und bietet mit kurzen Scan- und Rechenzeiten und halbautomatischem Teach-In neuer Teile eine hohe Prozesseffizienz und Anlagenverfügbarkeit.

Der Greifer vereinzelt die Schmiedrohteile an der Linie. Mit einem Scan können gleich mehrere Bauteile erfasst und nacheinander abgegriffen werden, um die Zykluszeiten weiter zu verkürzen. (Bild: Isra Vision AG)

Prozessstabilität jetzt auf hohem Niveau
Der Greifer vereinzelt die Schmiedrohteile an der Linie. Mit einem Scan können gleich mehrere Bauteile erfasst und nacheinander abgegriffen werden, um die Zykluszeiten weiter zu verkürzen. (Bild: Isra Vision AG)


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

In der Intralogistik gelten fahrerlose Transportsysteme als Mittel der Wahl, um in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 einen flexiblen und zuverlässigen Warenfluss zu gewährleisten. So unterschiedlich die vielseitigen und flinken Helfer dabei auch aussehen, eine Gemeinsamkeit haben alle: Sie brauchen dynamische, kompakte Antriebe, die hohe Anforderungen an Transportgeschwindigkeit, Positioniergenauigkeit und Lebensdauer erfüllen und auch unter harten industriellen Bedingungen zuverlässig arbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Dass man in den meisten Fällen einen Schutzzaun braucht, wenn ein Roboterarbeitsplatz abzusichern ist, steht außer Zweifel. Auf die Frage, wozu die Absicherung aber im konkreten Fall benötigt wird, gibt es mehrere mögliche Antworten. Und oft wird man bei genauer Betrachtung feststellen, dass die oft genannte Forderung nach einem roboterfesten Schutzzaun gar nicht realistisch ist.‣ weiterlesen

Anzeige

Zu einer leistungsfähigen Werkzeugmaschine gehört eine durchdachte Peripherie - und damit auch an die Aufgabenstellung angepasste Automatisierungskonzepte, die zum Teilespektrum und den Losgrößen passen. Doch geht es stets darum, den individuell bestmöglichen Kompromiss zu finden zwischen vollständiger Automation und nötiger Flexibilität und Prozesssicherheit. Der Werkzeugmaschinenbauer Mazak hält deshalb ein breites Portfolio an Automatisierungslösungen parat.‣ weiterlesen

Anzeige

Schwarmintelligente Transportroboter mit Teamgeist, die sich wie eine Fußballmannschaft verhalten, sich untereinander mit Blick auf zu treffende Entscheidungen abstimmen und koordinieren, sind längst keine Science Fiction mehr. Heutige Transportroboter können bereits komplexe Aufgaben wie, die Bereitstellung von Material an Maschinen und Arbeitsplätzen innerhalb eines Flottenverbundes, gemeinsam lösen. Der Systemverbund verfügt über eine kollektive sowie kooperative Intelligenz, die man gemeinhin als Schwarmintelligenz bezeichnet.‣ weiterlesen

Anzeige

Jason Gao, ehemaliger Marketing Director bei Geek+, führt drei entscheidende Gründe auf, die für den Einsatz von Robotern in der Logistik sprechen.‣ weiterlesen

Anzeige

Die autonomen Transportplattformen OmniMove von Kuka verfügen über eine Traglast von 68 Tonnen. Bei Amag in Österreich sind sie für den Transport von schweren Aluminiumplatten zuständig und tragen zur Flexibilisierung der Intralogistik bei. Die omnidirektionalen Plattformen bewegen sich dabei autonom und führen den letzten Produktionsschritt selbstständig durch.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige