Anzeige
Anzeige
Anzeige

Siebenachsiger Roboter für enge Arbeitsräume

Der siebenachsige Roboter R-1000iA/120F-7B von Fanuc wurde auf Basis des Serienmodells R-1000iA entwickelt. Aufgrund seiner Kinematik mit zusätzlicher Knickachse in Schwinge 2 ist der neue Roboter besonders für Einsätze in engen Arbeitsräumen geeignet.

Der siebenachsige Roboter R-1000iA/120F-7B mit einer Traglast von 120kg ist durch die zusätzliche Knickachse in der zweiten Schwinge sehr beweglich. (Bild: Fanuc Deutschland GmbH)

Er verfügt über eine Traglast von 120kg und eine maximale Reichweite von 2.230mm. Die Baureihe zeichnet sich durch eine schlanke Bauform und hohe Dynamik aus. Die zusätzliche Achse in der zweiten Schwinge erlaubt es dem Roboter, die Schwinge praktisch zusammenzufalten und damit zu verkürzen. Auf diese Weise operiert der Roboter in einem engen Arbeitsraum, behält aber seinen kompletten Aktionsradius bei. Das zusätzliche Gelenk erlaubt es, den Roboter beispielsweise bei einer Schweißapplikation im Rohbau näher an den Arbeitspunkt zu platzieren, ohne an Reichweite zu verlieren.

Siebenachsiger Roboter für enge Arbeitsräume
Der siebenachsige Roboter R-1000iA/120F-7B mit einer Traglast von 120kg ist durch die zusätzliche Knickachse in der zweiten Schwinge sehr beweglich. (Bild: Fanuc Deutschland GmbH)


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Projekt ‚MobDi – Mobile Desinfektion‘ haben zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Lösungen für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion entwickelt. Aktuelles Ergebnis ist der Desinfektionsroboter DeKonBot 2 des Fraunhofer IPA. Anvisierte Einsatzbereiche des Roboters sind öffentliche Gebäude und Einrichtungen im Gesundheitswesen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der ferngesteuerte Roboter Crawler von Remote Orbital Installations und Big Sky Engineering saniert Innenwände von Pipelines in Kraftwerken. Er fährt durch Rohrleitungen, reinigt Innenwände mit einem Strahlwerkzeug und kleidet sie mit Epoxidharz neu aus. Für diesen Einsatzbereich müssen Führungen, Energie- und Datenleitungen vor Beschädigungen durch unkontrollierte Bewegungen und raue Umgebungsbedingungen geschützt werden. Die Energieketten von Igus übernehmen an mehreren Stellen die Führung von Energie- und Datenleitungen. Sie führen z.B. die Leitungen des Mechanismus, der die Radbreite des Roboters auf den Rohrdurchmesser einstellt, ebenso Leitungen des Auslegers, der für die Höhenverstellung der Werkzeuge verantwortlich ist.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Am Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Dresden vermitteln Präventionsfachleute das notwendige Wissen zur sicheren Nutzung von Mensch/Roboter-Kollaborationen. Seit Kurzem können sie die verschiedenen Nutzerszenarien am Beispiel einer MRK-Anlage demonstrieren. Das Konzept dafür haben das IAG und das Unternehmen EKF Automation gemeinsam entwickelt, EKF hat auf dieser Basis eine Anlage gebaut. Dabei wurden nach der Vornorm DIN ISO/TS15066 vier Szenarien für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter realisiert. ‣ weiterlesen

Erler hat für den Leiterplattenhersteller Schweizer Electronic eine Roboterzelle für die automatisierte Handhabung kleiner Halbleiterkomponenten entwickelt. In ihr setzt ein Scara-Roboter von Stäubli bis zu 31.000 Chips pro Stunde von einem Standard-Tray in eine Spezialhalterung für das anschließende Ätzbad um. Möglich machen das 176 Flachsauggreifer von Schmalz. Die Lösung besteht aus einer Roboterzelle, an die die Trays manuell in einem Transportwagen angeliefert werden. ‣ weiterlesen

Die automatisierte Lackierkabine EcoProBooth von Dürr verfügt über ein modulares Boxenkonzept, unabhängige Linien sowie eine integrierte Innen- und Außenlackierung je Box. Individuelle Lackierstraßen lassen sich mit den Boxen in eine effiziente und flexible Lackierumgebung umwandeln. Jede Linie lässt sich einzeln ansteuern und je nach Bedarf individuell zu- und abschalten. Die Lackierroboter übernehmen sowohl die Innen- als auch die Außenlackierung in einer Box mit der auf die jeweilige Karosserie abgestimmten Applikationstechnik.  ‣ weiterlesen

Die Privatbrauerei Christian Fiedler im Erzgebirge setzt eine Roboterzelle am Zugang zur Abfüllanlage ein. Ein fünfachsiger Kuka-Roboter KR 180 PA der Quantec-Serie be- und entlädt im Warenein- und -ausgang ganze Lagen von Bierträgern, als Vollgut wie auch als Leergut. Der Roboter kann Traglasten bis zu 180kg bewegen. Bei Fiedler nimmt er mit seinem Greifer bis zu vier Bierträger gleichzeitig auf. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige