Anzeige
Anzeige

Smarte Schwenkeinheit für Hebeprozesse

Mit der pneumatischen Schwenkeinheit erweitert Fipa das Fipalift-Baukastenprogramm für Schlauchheber. Das neue Modul schwenkt Blechplatinen und andere großflächige Bauteile mit einem Gewicht bis 180kg und wird zwischen Schlauchheber und Lasttraverse montiert.

Fipa hat seinen Schlauchheber-Baukasten um eine Schwenkeinheit ergänzt. (Bild: FIPA GmbH)

Fipa hat seinen Schlauchheber-Baukasten um eine Schwenkeinheit ergÄnzt. (Bild: FIPA GmbH)

Es wird per Hand über ein Ventil bedient und fährt beliebig alle Winkel von 0° bis 90° an. Die Schwenkeinheit soll die Unfallgefahr sowie die Arbeitsbelastung verringern und bindet nur einen Mitarbeiter. Die Entwicklung erfolgte im Rahmen einer kundenspezifischen Lösung für das irische Unternehmen Ballingly Joinery 2000.

Smarte Schwenkeinheit für Hebeprozesse
Bild: FIPA GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Gimatic hat mit dem QC75 einen kollaborativen Handwechsler entwickelt, der auf die Anforderungen von Cobots zugeschnitten ist. Das Handwechselsystem funktioniert nahezu spielfrei. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Exoskelett Mate von Comau unterstützt eine ergonomische Haltung bei Arbeitsabläufen, die mit den Armen durchgeführt werden, sodass Benutzer für dieselben Aufgaben weniger Kraftaufwand benötigen – ohne Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. ‣ weiterlesen

Anzeige

E&K Automation setzt beim automatisierten Stapeln nicht formstabiler Güter in einem Blocklager auf 3D-Kameras in Verbindung mit Software zur Bildauswertung. Dabei erfasst ein autonomer Transportroboter die zu transportierende Last über eine Tiefenkamera.

Bild: E&K Automation GmbH

‣ weiterlesen

Die Software RoboDK ist auf eine einfache Simulation und Offline-Programmierung von Industrierobotern ausgerichtet. Durch eine umfangreiche Bibliothek von Kinematiken, externen Achsen und Werkzeugen muss laut Anbieter keine herstellerspezifische Programmierung mehr erlernt werden.

 

Bild: Datacad Software & Service GmbH

‣ weiterlesen

Das neue Bildverarbeitungssystem RCXiVY2+ von Yamaha verfügt über eine Blob-Erkennung, die Kommissionierung, Anwesenheitserkennung und Hochgeschwindigkeitszählung für unregelmäßig geformte Objekte wie Lebensmittel und Kleidung ermöglicht.

Bild: Yamaha Motor Europe N.V

Der Nachfolger des bestehenden iVY2-Systems umfasst auch eine Hochleistungskamera und eine verbesserte Verarbeitungsleistung, die Erkennungszeiten bis 45% reduzieren kann. Ein weiteres Merkmal ist die Integration von Vision-, Beleuchtungs- und Tracking-Board in die Mehrachsen-Robotersteuerung RCX3. Das ermöglicht die einheitliche Verwaltung von Robotersteuerung, Bildverarbeitung, Beleuchtungssteuerung und Datenverarbeitung für die Transportbandverfolgung allein durch das Roboterprogramm. ‣ weiterlesen

Mit dem KR 4 Agilus liefert Kuka ab Oktober einen neuen Kleinroboter aus. Er ist auf den Standardarbeitsraum in der Elektronikfertigung von 600x600mm sowie für Handling-Aufgaben in anderen Branchen ausgelegt.

Bild: Kuka AG

Der Roboter mit 4kg Traglast lässt sich am Boden, an der Wand oder an der Decke montieren. Mit einer Reichweite von 600mm vergrößert sich der Arbeitsbereich im Vergleich zu früheren Generationen um fast 40%. Die Wiederholgenauigkeit liegt bei 0,02mm, die maximale Zykluszeit bei 0,4s. Mit der Schutzart IP40 ist der KR 4 Agilus für anspruchsvolle Umgebungen im Temperaturbereich von 0 und +55°C gerüstet. Er ist TÜV-geprüft und UL-zertifiziert. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige