Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Digitalisierte Robotik

Spielend begreifen

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. In diesem Sinne kann man nicht früh genug anfangen, sich die Grundzüge der Digitalisierung anzueignen. Mit den Baukästen von Tinkerbots ist der Wandel von der klassischen Robotik hin zu Industrie 4.0 und vernetzten Maschinen einfach und spielerisch nachzuvollziehen – für Kinder oder Studenten genauso, wie für Ingenieure und Geschäftsführer.

Mit Tinkerbots lässt sich der Wandel zu Industrie 4.0 und vernetzten Maschinen spielerisch nachvollziehen. (Bild: Kinematics GmbH)

Mit Tinkerbots lässt sich der Wandel zu Industrie 4.0 und vernetzten Maschinen spielerisch nachvollziehen. (Bild: Kinematics GmbH)

Für viele Zielgruppen bergen die Robotermodelle von Tinkerbots wertvolle Lernkurven, die das Verständnis von z.B. neuen IoT-Geschäftsmodellen erleichtern. Auch für die Aus- und Weiterbildung liefern die Baukästen wichtige Erkenntnisse. Mit den Robotermodellen lassen sich simple Anwendungen nachbilden und programmieren, womit der thematische Zugang vereinfacht wird. Für Auszubildende sowie Ingenieure und HR-Mitarbeiter sind sie eine geeignete Alternative, um komplexen Themenstellungen zu begegnen. Alle Tinkerbots-Baukästen sind mit anderen Systemen wie Lego kompatibel. Die Roboter sind lernfähig und lassen sich mit der kostenlosen Tinkerbots-App für iOS und Android fernsteuern. Zusätzlich verfügen alle Modelle über eine Record&Play-Funktion, die dem Programmierer alternative Methoden offerieren. Jedes Set beinhaltet ein zentrales Steuermodul, das die Bewegungen über Bluetooth speichert. Mithilfe einer intuitiven Drag&Drop-Programmieroberfläche lassen sich industrienahe Analogien aufbauen.

Digitalisierte Robotik
Bild: Kinematics GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Während das Thema Elektromobilität zunehmend die Automobilindustrie beschäftigt, sind die dafür erforderlichen E-Ladesäulen im Bereich öffentlicher Parkräume bereits vielerorts auf dem Vormarsch. Eine Entwicklung, die auch Georg Hellmich, Geschäftsführer von Hesotec, von Anfang an aufmerksam verfolgte. Zusammen mit seinem Sohn entwickelte der Unternehmer eine Produktlinie von Ladesäulen, die sowohl für Gewerbe- als auch Privatkunden gleichermaßen attraktiv sind und über ein schlankes und platzsparendes Design verfügen. Die Freischaltung der Ladeeinrichtungen erfolgt wahlweise über App, RFID oder Terminal. Das Unternehmen entschied sich für eine Schweißroboterzelle vom Typ Easy Arc von OTC Daihen, um die Präzisionsarbeiten auf diesem Wege zu automatisieren.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Automobilzulieferer Brose setzt in seiner Fabrik auf eine Lösung von Asys für automatisierten Wareneingang und bedarfsgerechtes Lagern. Das Materiallogistikkonzept sieht vor, dass die Bauteilrollen zukünftig zwischen Einlagerung und tatsächlichem Gebrauch an der Bestückungslinie nicht mehr von Mitarbeitern berührt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Zertifizierungen - z.B. nach ISO, IEC, EN, UL, CSA, ANSI, EAC und SEMI sowie GMA - sind unerlässlich, um fahrerlose Transportsysteme erfolgreich auf den Markt zu bringen. Besonders international betrachtet und bei vollintegrierten Systemen werden die Voraussetzungen jedoch schnell unübersichtlich. Die folgenden Aspekte und normativen Anforderungen sollten Verantwortliche auf jeden Fall bei Planung und Umsetzung beachten.‣ weiterlesen

Anzeige

Der Elektrostapler RX60-35/50 von Still verfügt über eine Tragfähigkeit von 3,5 bis 5t und ist damit das stärkste Mitglied der RX60-Familie. Der Elektrostapler ist auf Wendigkeit, hohe Umschlagleistung und Zuverlässigkeit ausgelegt. ‣ weiterlesen

Als Gesamtanlagenhersteller ist es das Ziel von Trapo, mit automatisierten Abläufen mehr Sicherheit für Menschen, Maschinen und Waren zu schaffen. Um Unfälle zu vermeiden und das Arbeiten im Bereich der Laderampe langfristig sicherer zu gestalten, hat das Unternehmen ein autonom fahrendes Ladungssystem entwickelt. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Vertriebsleiter Jörg Thomas über Trapos Gesamtlinienkonzept, das hauseigene Managementsystem und erste Pilotanwendungen.‣ weiterlesen

Robotiq hat eine Roboterpalettierlösung vorgestellt, die Flexibilität und einfaches Einrichten mit einem höheren Durchsatz für einen schnellen Return on Investment kombinieren soll. Die Palettierlösung wurde speziell für die Bedürfnisse von Unternehmen entwickelt, die Güter in Anwendungen mit geringem Durchsatz und häufigem Wechsel der Aufgaben, Karton-/Kisten- oder Palettengröße bereitstellen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige