Anzeige
Anzeige
Anzeige

System für kürzere Tray-Wechselzeit

Hirata hat das Wechselsystem TLC überarbeitet und damit die Tray-Wechselzeit von 10 auf ca. 5s verkürzt. Wie bei den Palettierern der AST-Serie transportiert auch bei diesem Modell ein Schieber das abgearbeitete Tray mit ab.

 (Bild: Hirata Engineering Europe GmbH)

(Bild: Hirata Engineering Europe GmbH)

Das Wechselsystem wurde speziell für die Zu- und Abfuhr von nicht gestapelten Trays bei geringer Autonomie bzw. langen Bearbeitungszyklen entwickelt. Es basiert auf zwei übereinanderliegenden Transportbändern, die für die Zu- und Abfuhr der einzelnen Trays sorgen. Ein pneumatisch angetriebener Lift transportiert die Trays von der unteren auf die obere Transportebene. Beim Transport unterstützen die Lichtplattform oder der Schieber die Trays während des gesamten Prozesses. Durch die kompakte Baugröße lässt sich das Gerät einfach auf vorhandene Untergestelle einer Montagezelle aufsetzen. In der kostengünstigsten Version verfügt es über keine eigene Steuerung, sondern lässt sich z.B. über Feldbus-I/O-Module einer vorhandenen Anlagen-SPS ansteuern.

System für kürzere Tray-Wechselzeit
Bild: Hirata Engineering Europe GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der Fischertechnik-Baukasten Robotics Hightech bietet Robotermodelle, die, mit Kamera und Sensoren ausgestattet, verschiedene Aufgaben lösen können. Eine Besonderheit sind die Omniwheels, denn mit den neuen Bauteilen können sich die Roboter in sämtliche Richtungen bewegen.  ‣ weiterlesen

Bei Zarges zeigen rund 30 Monitore Details aller Abläufe der Produktionslinien in Echtzeit an. Dadurch verbessert der Leichtmetallbauer die Auslastung seiner Fertigungsroboter. Das Unternehmen hat so ein komplettes MES installiert und gewinnt zusätzlich aus seinen Daten neue Informationen, die es für seine Business Intelligence nutzt. Am Stammsitz in Weilheim existieren unter anderem zwei Roboterlinien zum Schweißen und Stanzen. Um deren Auslastung zu verbessern, suchte das Unternehmen nach einer Möglichkeit, die Zyklus- und Taktzeit auf Dashboards darzustellen. Das Unternehmen entschied sich dafür, Peakboard einzusetzen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Die bei Grob eigens entwickelten Automatisierungslösungen ermöglichen sowohl eine teil- als auch eine vollautomatische Fertigung inklusive Werkstück-Handling. Das Produktportfolio des Unternehmens im Bereich der Automation reicht von der Standard-Automation über flexible Fertigungssysteme bis hin zu Roboterzellen und schlüsselfertigen Fertigungslinien.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Im Werk der Firma Stela Laxhuber im niederbayerischen Massing sorgt eine Cell4_Production-Roboterzelle von Kuka für das Verschweißen von Ventilatoren für Trocknungsanlagen. Diese kommen in zahlreichen Branchen, wie der Agrarwirtschaft, der Holzwerkstoffverarbeitung, der Lebensmittel-, Futtermittel,- Zellstoff- und Papierindustrie oder der Wasserwirtschaft, zum Einsatz. ‣ weiterlesen

Anzeige

IEF-Werner hat die Mehrschachtpalettierer der Baureihe VarioStack jetzt je nach Bedarf mit bis zu sechs Schächten ausgerüstet. Mit einem Dreischachtpalettierer erhalten Anwender z.B. die gleiche Autonomie wie mit einer Anlage, die vier Stellplätze benötigt und sparen dazu noch Platz. Mit den Mehrschachtpalettierern, egal ob als Band- oder Wagenlader, lassen sich Trays wechseln, ohne den Automatikbetrieb zu unterbrechen. Die Produktion läuft einfach am nächsten freien Schacht weiter. ‣ weiterlesen

Anzeige

QB Robotics hat mit QB Softclaw einen Endeffektor für das UR-Ökosystem entwickelt. Mithilfe der selbst entwickelten Lösung Variable Stiffness Actuator kann der Greifer seine Greifkraft an das jeweilige Objekt anpassen. ‣ weiterlesen