Anzeige

LWL-Steckermontage mit Leichtbauroboter

Teilezuführung nach Maß

Die Firma Radiall setzt bei der Montage von Steckverbindern für Lichtwellenleiter auf eine zukunftsfähige Kombination von Teilezuführung und Robotik. Durch den Einsatz moderner Technik auf beiden Seiten – Leichtbauroboter und smarter Vibrationsförderer – ist eine flexible Produktionslösung entstanden, die alle Anforderungen des LWL-Montageprozesses erfüllt.

Ein Vibrationsförderer von Asyril sorgt bei Radiall dafür, dass der Leichtbauroboter Yumi die Einzelteile von LWL-Steckverbindern passgenau greifen und handhaben kann. (Bild: Asyril SA)

Ein Vibrationsförderer von Asyril sorgt bei Radiall dafür, dass der Leichtbauroboter Yumi die Einzelteile von LWL-Steckverbindern passgenau greifen und handhaben kann. (Bild: Asyril SA)

Das Angebot der Glasfaser-Steckverbindern von Radiall besteht aus Standardprodukten, aber auch aus zahlreichen kundenspezifischen Artikeln. Deshalb sucht das Unternehmen kontinuierlich nach Möglichkeiten, um die Montageprozesse flexibler zu gestalten. Weil die Steckverbinder bei der Montage keinesfalls beschädigt werden dürfen, müssen die Lösungen in Hinblick auf Zuverlässigkeit und Qualität sehr anspruchsvoll umgesetzt werden.

LWL-Steckermontage mit Leichtbauroboter
Bild: Asyril SA


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Cobot-Generation e-Series ist Universal Robots Antwort auf einen immer vielschichtigeren Automatisierungsbedarf der Industrie. Die verbesserte Tool-Anbindung soll den Zeitaufwand bei der Implementierung von Greifern so gering wie möglich halten. Denn durch einen seriellen Anschluss am Werkzeugflansch entfällt die Kabelführung.‣ weiterlesen

Der Automatisierungsanbieter Weiss ist bislang vor allem mit Rundschalttischen und Handling-Lösungen auf dem Markt präsent. Jetzt will das Unternehmen auch in den Robotikmarkt einsteigen. Wie man sich dort positionieren will, erklärt Michael Fraede, CEO beim Tochterunternehmen Weiss.Cube, in ROBOTIK UND PRODUKTION.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit dem Open Source Framework ROS kann der Anwender seine eigene Robotersteuerung aus verschiedenen Software-Paketen flexibel zusammenstellen. Die Voraussetzung dafür sind passende Schnittstellen und ein offenes Konzept. ROS-Pakete können ohne spezifisches Expertenwissen für Programmierung eingesetzt werden und bieten so vollkommen neue Möglichkeiten für den Einsatz von Robotern.‣ weiterlesen

Anzeige

Robotertechnologie wird in der Lagerbranche schon seit Längerem für automatisierte Warenbewegungen eingesetzt. Beim Projekt Smart Item Robotics arbeitet eine Robotereinheit harmonisch im selben Bereich wie menschliche Bediener. Sie ist in der Lage, einzelne Artikel intelligent aufzunehmen und abzulegen, und hilft so, einer der wichtigsten Herausforderungen des Marktes zu begegnen, nämlich dem anhaltenden Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.‣ weiterlesen

Anzeige

Auf der Hannover Messe hat Dobot, chinesischer Anbieter von sensorgesteuerten Industrierobotiklösungen, den kollaborativen Sechsachs-Roboterarm Dobot CR6-5 vorgestellt. Der zweite Roboterarm aus dem Portfolio geht nun in Produktion.‣ weiterlesen

Anzeige

Warum Software neu schreiben, die bereits erfolgreich im Einsatz und frei verfügbar ist? Das Robot Operating System ROS bietet Fähigkeiten für Robotersysteme wie Navigation oder Bahnplanung. Die private Initiative ROS-Industrial sowie das EU-Projekt Rosin engagieren sich für dessen zunehmende Verbreitung in der Industrie.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige