Anzeige

Vermeidung von Mensch-Roboter-Kollisionen

Zwei eigenentwickelte, kompakte Stereokameras sind die Ergebnisse aus den Forschungsprojekten Konkamis und Insero3D. Mit den Kameras ist eine Hinderniserkennung in Echtzeit möglich, um Kollisionen zwischen Mensch und Roboter zu vermeiden.

Bild: Pilz GmbH & Co. KG

Dank der Stereokameras können Roboter flexibel Werkstücke transportieren und sowohl statischen als auch beweglichen Hindernissen ausweichen. (Bild: Pilz GmbH & Co. KG)

Für die Steuerung hat Pilz Softwarebausteine für eine dynamische Hinderniserkennung entwickelt, die auf Basis des Robot-Operating-System (ROS) arbeiten. Die Kameras sind am Bedienpult mit Blick auf die Roboterapplikation montiert. Die Datenübertragung erfolgt über einen ROS-Knoten an die Robotersteuerung zur Bahnplanung.

Vermeidung von Mensch-Roboter-Kollisionen
Bild: Pilz GmbH & Co. KG


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Kuka hat eine neue Produktserie entwickelt. Der Roboter KR Iontec folgt auf den KR 60-3 und wurde für den Einsatz in klassischen und digitalen Produktionswelten entwickelt. Er zeichnet sich durch einen großen Arbeitsbereich aus, eignet sich für mittlere Traglasten und lässt sich sowohl am Boden, an der Wand als auch in Schrägstellung montieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der modulare End-of-Line-Greifer Universal Box von Fipa kann Kartonagen in verschiedenen Größen bereitstellen, verschließen und palettieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit den Digital-Manufacturing-Lösungen von Fastems können nun Automatisierungssysteme in virtuellen Umgebungen realistisch dargestellt und getestet werden, bevor sie in Betrieb gehen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Sicherheitssystem sBot Speed – UR von Sick soll für Sicherheit und Flexibilität in UR-Roboteranwendungen sorgen, indem es die Funktionen eines Sicherheits-Laserscanners mit denen der Sicherheitssteuerung Flexi Soft und des UR-Roboters kombiniert. ‣ weiterlesen

ABB hat in seine Simulations- und Offline-Programmier-Software RobotStudio 3D-Druck-Funktionen integriert. So lassen sich die Roboter des Unternehmens, die für die additive Fertigung zum Einsatz kommen, in 30 Minuten programmieren. Durch die neue Software, die Teil des PowerPac-Portfolios von RobotStudio ist, müssen Unternehmen keine manuelle Programmierung mehr durchführen und können so Prototypen schneller fertigen. ‣ weiterlesen

Taktomat hat mit dem Taktocube eine modular aufgebaute Maschinenzelle für schnell taktende Montageanlagen auf den Markt gebracht. Die Zelle ist flexibel skalierbar und bietet durch das modular aufgebaute Baukastensystem Lösungen für unterschiedliche Anforderungen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige