Anzeige
Anzeige
Anzeige

Exoskelett für Produktion & Co.

Das Exoskelett Mate von Comau unterstützt eine ergonomische Haltung bei Arbeitsabläufen, die mit den Armen durchgeführt werden, sodass Benutzer für dieselben Aufgaben weniger Kraftaufwand benötigen – ohne Einschränkungen der Bewegungsfreiheit.

Bild: Comau Deutschland GmbH

Es passt sich dem Körper an und bildet die Bewegungen der Schulter exakt nach. Das Exoskelett basiert auf einer passiven Federstruktur und kommt ohne Batterien oder Elektromotoren aus. Die kompakte Struktur wiegt 4kg und ist unkompliziert an- und auszuziehen. Während der Arbeiter seine Bewegungen ausführt, lenkt Mate den größten Teil der Last von den oberen Extremitäten um und verteilt ihn auf den gesamten Körper. Auf diese Weise wird z.B. die Beanspruchung bestimmter Schultermuskeln bis zu 50 Prozent reduziert. Die gleichmäßige, ergonomische Bewegungsunterstützung soll aber nicht nur anstrengende Arbeiten angenehmer machen, sondern auch gleichzeitig die Qualität und Präzision repetitiver Tätigkeiten und somit die Produktivität erhöhen. Anwendungen für das Exoskelett finden sich z.B. in der Montage und bei der Anlagenbestückung sowie beim Kleben oder Lackieren.

Exoskelett für Produktion & Co.
Bild: Comau Deutschland GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Projekt ‚MobDi – Mobile Desinfektion‘ haben zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft neue Lösungen für die roboterbasierte mobile Reinigung und Desinfektion entwickelt. Aktuelles Ergebnis ist der Desinfektionsroboter DeKonBot 2 des Fraunhofer IPA. Anvisierte Einsatzbereiche des Roboters sind öffentliche Gebäude und Einrichtungen im Gesundheitswesen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der ferngesteuerte Roboter Crawler von Remote Orbital Installations und Big Sky Engineering saniert Innenwände von Pipelines in Kraftwerken. Er fährt durch Rohrleitungen, reinigt Innenwände mit einem Strahlwerkzeug und kleidet sie mit Epoxidharz neu aus. Für diesen Einsatzbereich müssen Führungen, Energie- und Datenleitungen vor Beschädigungen durch unkontrollierte Bewegungen und raue Umgebungsbedingungen geschützt werden. Die Energieketten von Igus übernehmen an mehreren Stellen die Führung von Energie- und Datenleitungen. Sie führen z.B. die Leitungen des Mechanismus, der die Radbreite des Roboters auf den Rohrdurchmesser einstellt, ebenso Leitungen des Auslegers, der für die Höhenverstellung der Werkzeuge verantwortlich ist.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Das frisch gegründete Unternehmen Linrob hat neuartige Dreiachs-Linearroboter und Range Extender vorgestellt. Die Lösungen bieten unter anderem eine modulare, flexible Erweiterbarkeit - auch im dreidimensionalen Raum - sowie eine absolute Positionierungssicherheit von 100m. Durch den Plug&Work-Ansatz und die Kompatibilität zu gängigen Cobots sollen sich weitere Anwendungsfelder für die Robotik eröffnen.‣ weiterlesen

Am Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Dresden vermitteln Präventionsfachleute das notwendige Wissen zur sicheren Nutzung von Mensch/Roboter-Kollaborationen. Seit Kurzem können sie die verschiedenen Nutzerszenarien am Beispiel einer MRK-Anlage demonstrieren. Das Konzept dafür haben das IAG und das Unternehmen EKF Automation gemeinsam entwickelt, EKF hat auf dieser Basis eine Anlage gebaut. Dabei wurden nach der Vornorm DIN ISO/TS15066 vier Szenarien für die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter realisiert. ‣ weiterlesen

Die Mensch/Roboter-Kollaboration ist sinnvoll einsetzbar, wenn es gelingt, die menschlichen Fähigkeiten und die des Roboters so zu kombinieren, dass Mensch und Roboter gemeinsam ihre Vorteile einbringen können. Wichtig dabei ist die Einhaltung von Spielregeln, um die wichtigsten Irrtümer zu MRK-Applikationen zu vermeiden.‣ weiterlesen

Erler hat für den Leiterplattenhersteller Schweizer Electronic eine Roboterzelle für die automatisierte Handhabung kleiner Halbleiterkomponenten entwickelt. In ihr setzt ein Scara-Roboter von Stäubli bis zu 31.000 Chips pro Stunde von einem Standard-Tray in eine Spezialhalterung für das anschließende Ätzbad um. Möglich machen das 176 Flachsauggreifer von Schmalz. Die Lösung besteht aus einer Roboterzelle, an die die Trays manuell in einem Transportwagen angeliefert werden. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige