Anzeige
Anzeige

Positioniersysteme steigern die Produktivität am Band

Mehr Effizienz in der Fahrzeugfertigung

Die Karosserien von PKW werden mittlerweile zu über 90 Prozent von Robotern gefertigt. Damit sie keinen Leerlauf haben, müssen die einzelnen Arbeitsschritte genau ineinandergreifen. Namhafte Automobilkonzerne statten ihre Fertigungslinien deshalb mit hochpräzisen Positioniersystemen aus.

Der Einsatz von Robotern in der PKW-Produktion ist nur möglich, wenn alle Teile millimetergenau am Band angeliefert werden. (Bild: © Maros Markovic - Fotolia.com)

Der Einsatz von Robotern in der PKW-Produktion ist nur möglich, wenn alle Teile millimetergenau am Band angeliefert werden. (Bild: © Maros Markovic – Fotolia.com)

In der Serienfertigung von PKW ist Handarbeit inzwischen selten geworden. Nur bei komplexen Tätigkeiten wie der Qualitätskontrolle oder bei Arbeiten an schwer zu erreichenden Bauteilen ist nach wie vor der Mensch gefragt. Ohne eine exakte Taktung aller Prozesse wäre es allerdings nicht möglich, so viele Montageaufgaben von Robotern erledigen zu lassen. Unabdingbare Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf ist deshalb der Einsatz von Positioniersystemen, die Karosserien und Bauteile innerhalb kürzester Zeit so ans Band befördern, dass der Roboter sie blitzschnell greifen kann. Leantechnik besitzt großes Know-how in der Konstruktion dieser Anlagen und ist mit den Abläufen in der Automobilindustrie vertraut. Das Unternehmen liefert seit vielen Jahren Positioniersysteme an bekannte PKW-Hersteller aus dem In- und Ausland.

Der Hub/Senk-Förderer bringt Karosserien in einer Fertigungslinie exakt an den nächsten Bearbeitungspunkt. (Bild: Leantechnik AG)

Der Hub/Senk-Förderer bringt Karosserien in einer Fertigungslinie exakt an den nächsten Bearbeitungspunkt. (Bild: Leantechnik AG)

Positioniersysteme steigern die Produktivität am Band
Bild: © Maroš Markovi - Fotolia.com


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

DMG Mori und Jungheinrich haben eine Entwicklungspartnerschaft für fahrerlose Transportsysteme bekanntgegeben und ein erstes Produkt vorgestellt. Das FTS vom Typ PH-AGV 50 ermöglicht die vollautomatisierte Be- und Entladung von Werkstückpaletten. So soll der Materialfluss beschleunigt und flexible sowie produktive Prozesse in der Produktion ermöglicht werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

DPM und Liebherr Verzahntechnik haben ein FTS entwickelt, das auf die Maschinen- und Bereichsverkettung in der Metallbearbeitung abzielt. Die Energieversorgung übernimmt eine Lithiumbatterie, die über Bodenkontakte aufgeladen wird. ‣ weiterlesen

Anzeige

Tünkers hat aus der eigenen FTS-Palette ein Modell zur Serienfertigung gebracht. Durch den Großauftrag eines deutschen Automobilbauers wird am Standort Ratingen kurzfristig eine Erweiterung der Produktionskapazitäten notwendig. ‣ weiterlesen

Mit dem kollaborierenden Robotersystem RoboTest N von ZwickRoell lassen sich Kleinserienprüfungen schnell und einfach automatisieren. Der Cobot ist vollständig in die Automatisierungssoftware AutoEdition 3 integriert und kann komplett ohne Roboterbedienterminal genutzt werden. Spezielle Roboterprogrammier- und Bedienkenntnisse sind nicht erforderlich. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das modular aufgebaute Automationssystem Robobox von Zoller steuert anhand hinterlegter digitalisierter Werkzeugdaten alle gängigen Werkzeugsysteme. ‣ weiterlesen

Die Glasindustrie wächst und erwartet einen stetig steigenden Absatz. Daher steht es auch für die Produktion von Glasverpackungen nicht schlecht. Um den Materialfluss zu verbessern, bietet sich moderne Fördertechnik, wie Palettenspenderanlagen und automatisierte Versandbahnhöfe, an.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige