Anzeige

Modular aufgebauter Mehrstufenejektor

Die Einbaulage des Mehrstufenejektors von Aventics ist beliebig, nur zwei Leitungen für Druckluft und Vakuum müssen angeschlossen werden. Zudem lässt sich das modular aufgebaute Gerät leicht auseinanderbauen, was die Reinigung vereinfacht.

 (Bild: Aventics GmbH)

(Bild: Aventics GmbH)

Es ist mit einem Grundkörper aus robustem Kunststoff ausgestattet. Je Gehäusemodul können zwei Düsenpatronen eingesetzt werden. Bei Bedarf lassen sich bis zu drei Module hintereinander schalten, um mehr Leistung zu erzielen. Die High-Flow-Variante des Ejektors eignet sich für luftdurchlässige Materialien. Sie kommt z.B. in der Holzindustrie zum Einsatz, um Spanplatten und Holzpaletten zu transportieren. In der Verpackungsindustrie wird sie zum Handling von Pappe und Kartonagen genutzt. Die High-Vacuum-Variante mit konstant hohem Vakuum ist hingegen für luftundurchlässige und glatte Materialien ausgelegt.

Modular aufgebauter Mehrstufenejektor
Bild: Aventics GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der LumiScanX von HD Vision Systems verwendet eine Lichtfeld-basierte Sensorik und verfügt über 13 1,2MP-Kameras. Messabstände und Messvolumina können über weite Bereiche variiert werden.

Bei dem Bin-Picking-System PowerPick3D von Isra Vision handelt es sich um eine Quad-Kamera-Sensorlösung mit hohen Geschwindigkeiten bei Scan und Datenverarbeitung. Der optische Sensor sorgt für die restlose Erfassung des Behälters selbst bei großen Containervolumen.

Kawasaki hat gemeinsam mit der Firma Hövekenmeier eine Plasmaschneidapplikation für die Nachbearbeitung von Werkstücken in der Gießerei entwickelt. Hierfür wurde der Punktschweißroboter BX200L mit einem Plasmaschneider von Kjellberg ausgestattet und auf dem Kawasaki-Positioner PST 180 aufgebracht.

Anzeige

Im Zuge der vierten industriellen Revolution entstehen eine Vielzahl an Konzepten und Lösungen, die auch Potenzial für die Montage entfalten könnten. Das stellt Unternehmen vor die Herausforderung, Bestehendes und Neues gewinnbringend zu vereinen, um eine zukunftsfähige Montage zu gewährleisten. Assistenzsysteme bieten Unterstützung für Mitarbeiter, werden aber auch als potenzielle Konkurrenz zum Menschen wahrgenommen. 

Welche Chancen bietet die dezentrale Automatisierung hinsichtlich zukunftsweisender Fertigungsstrukturen? Wie sinnvoll ist eine direkte Anbindung der Feldebene an das industrielle IoT und die Cloud? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Anwenderkonferenz ‚Dezentral Automatisieren‘ am 4. und 5. Juni in Stuttgart.

Sie können sich präzise um Windungen und Ecken schlängeln und bewegen sich frei in alle Richtungen: Die biegsamen Roboterarme, die Professor Stefan Seelecke und seine Forschergruppe an der Universität des Saarlandes entwickeln, haben keine steifen Gelenke, dafür aber Muskeln aus Formgedächtnisdrähten.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige