Anzeige
Anzeige

Verbundbeton-Fahrachse

Für fast alle Roboter geeignet

IPR hat zwei neue Modelle seiner Verbundbeton-Fahrachse vorgestellt. Damit ist es möglich, unterschiedliche Anwendungen richtig zu dimensionieren, den geforderten Platzbedarf zu realisieren und abgestufte preisliche Staffelungen anzubieten. Die vier jetzt im Markt verfügbaren Varianten eignen sich laut Anbieter für 95 Prozent aller Industrieroboter.

Neben den bestehenden Fahrachsen RC-1000 und RC-1500 gibt es jetzt neu die Modelle RC-500 und RC-1250. Auf Basis eines Grundkörpers aus Verbundbeton statt aus Metall sind alle vier Achsen der Serie kostengünstig, schwingungsarm, leise und verwindungssteif. Die neue RC-500 ist besonders für Industrieroboter wie ABB IRB 2400 und 2600, die M-20iA-Serie von Fanuc, Kuka KR 16, Stäubli TX 2-90 und RX-160 sowie Yaskawa Motoman HP20 geeignet. Das Modell RC-1250 passt gut für Roboter, wie ABB IRB 6640, Fanuc R2000iC/165F, die Kuka Quantec-Serie sowie Yaskawa Motoman ES200 und MH215.

Modular im Aufbau

Die maximale Momentbelastung liegt bei der neuen Achse RC-500 bei 8.000Nm und bei der RC-1250 bei 65.000Nm. Die gesamte Serie, mit der RC-1500 als leistungsstärkste Fahrachse, bietet eine maximale Momentbelastung über 72.000Nm. Allen Verbundbeton-Fahrachsen gemeinsam ist, dass sie modular aufgebaut sind. Ausgehend von einem Grundmodul – Länge 3m bei einem Verfahrweg von 2m – kann die Fahrachse sehr vielseitig erweitert werden. Typische Anwendungsbereiche sind dabei z. B. die Maschinenbeladung, Laserapplikationen und Lackieranwendungen. Vor allem für die Anforderungen der ie internationalen OEMs und Roboterhersteller sind die umweltfreundlichen Verbundbeton-Fahrachsen ausgelegt – ist doch das Thema Nachhaltigkeit heute fester Bestandteil der Unternehmensstrategie vieler Firmen.

Verbundbeton-Fahrachse
Bild: IPR GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Um Wendeschneidplatten aus Hartmetall für ihre Wärmebehandlung in einem Sinterofen bereitzustellen, hat MartinMechanic eine lernfähige Palettierzelle entwickelt.‣ weiterlesen

Anzeige

Heutige Flugzeugantriebe sind Wunderwerke der Technik. Vor allem die Schaufeln im Heißgasbereich müssen Belastungen aushalten, die noch vor nicht allzu langer Zeit als nicht beherrschbar erschienen. Da das weltweit steigende Luftverkehrsaufkommen zu rapide wachsender Nachfrage führt, muss die bisherige Art der Fertigung modernisiert werden. Hierbei bietet eine automatisierte Fertigungsanlage mit vier parallel arbeitenden Schleifbearbeitungszellen große Vorteile.‣ weiterlesen

Anzeige

Sortenreines Kommissionieren von Schüttgut lässt sich mit einer neuen Roboterlösung unkompliziert und schnell erledigen. Die modular aufgebaute Zelle findet Bauteile mit unterschiedlichen Geometrien zuverlässig und stellt sie für die Verarbeitung lagerichtig zur Verfügung.‣ weiterlesen

Anzeige

Um die großen Automobilhersteller schneller und individueller beliefern zu können, sind die Zulieferer gezwungen, ihre Fertigung umzustellen. Ein erster Schritt ist der Einsatz von ergonomischen Vakuumhebern und Kranen. Sie können z.B. Mitarbeiter entlasten, die schwere Windschutzscheiben zuvor per Hand transportieren mussten, und tragen so dazu bei, die logistischen Prozesse zu verbessern.‣ weiterlesen

Das Unternehmen Tramar betreibt ein Kaffeelager im französischen Le Havre. Dort lässt es Kaffeebohnensäcke mit einer Lösung von Copal automatisiert aus Seecontainern entladen. ‣ weiterlesen

Das leichtgängige, batteriebetriebene Hebegerät Lift&Drive von 3i Handhabungstechnik bietet ein sehr gutes Eigengewicht/Nutzlast-Verhältnis. Das leichteste Modell der Baureihe wiegt 35kg und kann Lasten bis 90kg aufnehmen. Das Spektrum reicht bis Nutzlasten von 325kg. Das optionale Feature PosiSet ermöglicht es, wiederkehrende Arbeitsabläufe präzise auszuführen – ohne die Höhe stets neu zu justieren. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige