Anzeige
Anzeige

Verschleißfreier Werkzeugwechsel bei Industrierobotern

Geringe Übertragungsverluste ermöglichen Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent

Weidmüller präsentiert mit FreeCon Contactless eine kontaktlose Energieübertragung, die speziell für breite Anwendungen im Industriellen Umfeld entwickelt und realisiert wurde. Das System überträgt mittels induktiver Resonanzkopplung eine Leistung von 240 Watt – Spannung: 24 Volt DC / Strom: 10 Ampere – über einen Luftspalt von bis zu 5mm kontaktlos, bei einem Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent.

Industrieroboter führen oft mehrere hundert Werkzeugwechsel pro Tag durch. Herkömmliche Kontakte unterliegen hier einem hohen Verschleiß. Mit FreeCon Contactless profitieren Anwender von einer zuverlässigen und wartungsfreien Verbindung. (Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG)

Industrieroboter führen oft mehrere hundert Werkzeugwechsel pro Tag durch. Herkömmliche Kontakte unterliegen hier einem hohen Verschleiß. Mit FreeCon Contactless profitieren Anwender von einer zuverlässigen und wartungsfreien Verbindung. (Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG)

Eine Energieübertragung findet in der industriellen Automatisierung in der Regel mit Steckverbindern statt. Bei dieser „herkömmlichen“ Lösung sind abgebrannte, verbogene oder verschmutzte Kontakte ein häufiger Grund für zeit- und kostenintensive Produktionsausfälle. Das gilt umso mehr für Applikationen, in denen häufige Steckzyklen erforderlich sind. Dazu zählt beispielsweise der immer wiederkehrende Werkzeugwechsel bei Industrierobotern. Hier ist der Verschleiß besonders hoch. Für diese Art von Applikationen hat Weidmüller die kontaktlose, wartungsfreie Energieübertragung FreeCon Contactless entwickelt. Das System erlaubt es, Energie mittels induktiver Resonanzkopplung kontaktlos über einen Luftspalt von bis zu fünf Millimetern zu übertragen. Gegenüber vergleichbaren Lösungen am Markt erzielt die neue Lösung laut Anbieter die doppelte Leistungsdichte und einen höheren Wirkungsgrad. Anlagen, die mit diesem System ausgestattet sind, laufen demnach länger fehlerfrei und damit ohne kostspielige Unterbrechung für Wartung, Reparatur oder Austausch.

Werkzeugwechsel bei Industrierobotern
Bild: Weidmüller GmbH & Co. KG


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der Schweizer FTS-Hersteller BlueBotics feiert das 10. Jubiläum seiner mobilen Lösungen im Praxisbetrieb. Das erste FTS der omnidirektionalen ANT-Baureihe trat seinen Dienst 2009 bei der Barilla Group in Italien an. Seither hat BlueBotics über 1.750 fahrerlose ANT-Transportsysteme für industrielle Anwendungen verkauft. ‣ weiterlesen

Anzeige

Fahrerlose Transportsysteme leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung von Prozessen in der Intralogistik. Sie sorgen dafür, dass das richtige Teil immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. E&K Automation hat jetzt ein fahrerloses Transportfahrzeug entwickelt, das einen doppelten Lebenszyklus, eine halbierte Lieferzeit und reduzierte Kosten für die Gesamtinvestition bieten soll.‣ weiterlesen

Anzeige

Driverless transport systems or automated guided vehicles (AGVs) can react flexibly to changing requirements and thus enable the construction of smart factories. AGVs are still regarded as a future-oriented technology, despite of their long history, The first AGV was started already in 1954. Since 1984 DS Automotion has specialised exclusively in the development and production of AGVs. The history of the Austrian manufacturer and the development of driverless transport systems are inseparably linked.‣ weiterlesen

Anzeige

Das komplett modulare und standardisierte Scharnierband-Fördersystem Versaflex von Maschinenbau Kitz eignet sich für komplexe Streckenverläufe im dreidimensionalen Raum. ‣ weiterlesen

Epson hat auf der diesjährigen Motek die neuen Vibrationsförderer IF240 und IF530 vorgestellt. Das System ermöglicht den Aufbau einer einfachen Zuführlösung für eine Vielzahl von Teilen. ‣ weiterlesen

Mobile Roboter und fahrerlose Transportsysteme können eine ganze Reihe von Vorteilen bieten: z.B. gesteigerte Effizienz, keine Bindung an Arbeitszeiten sowie Geisterschichten und Dauereinsatz. So lassen sich gerade in den Bereichen Logistik und Produktion hohe Produktivitätssteigerungen erzielen, bei gleichzeitig sinkenden Kosten. Um dieses Potenzial bestmöglich heben zu können, gewinnen auch in diesem Bereich die Simulation und der digitale Zwilling an Bedeutung.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige