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Automobilbau und Zulieferer

Robotern gelingt es beim Griff in die Teilekiste nicht immer, Stücke zuverlässig zu identifizieren. Benteler Automotive hat mit dem Startup HD Vision Systems einen neuen Lösungsansatz getestet: die lichtfeldbasierte Bildverarbeitung durch das LumiScan Object Handling. Sie ermöglicht das treffsichere Leergreifen von Kisten selbst unter erschwerten Bedingungen.‣ weiterlesen

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Drei Roboter überkopf in einem Prüfstand für Turbolader: So lässt sich der Testablauf für die Inline-Prüfung von KFZ-Komponenten halbieren. Zum Einsatz kommen dabei drei Knickarmroboter, die im Prüfstand das vollautomatische Handling der Komponenten übernehmen sowie deren sichere Kontaktierung an den Teststationen.‣ weiterlesen

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Beim Karosseriebau des Audi A6 im Audi-Werk in Neckarsulm entnimmt ein Roboter Dachrahmen aus einer Schublade, legt sie auf die Karosse, um diese anschließend miteinander zu verschweißen. Bisher nahm der Greifer dabei immer wieder mehrere Bleche gleichzeitig auf, die jedoch nicht korrekt eingelegt und verarbeitet werden können. So kam es immer wieder zu Materialausfällen, gleichzeitig entstanden Wartungskosten. ‣ weiterlesen

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ABB hat die Roboterfamilie vom Typ IRB 760 um ein neues Modell für die Pressenbeschickung erweitert. Der IRB 760PT kommt nun innerhalb einer flexiblen Automatisierungslösung für Automobilpressen zum Einsatz. Um dabei das Risiko möglicher Kollisionen zwischen Roboter und Presse auszuschließen, verfügt der Roboter über ein angepasstes Design, das Beeinträchtigungen an der vierten Roboterachse vermindert. ‣ weiterlesen

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Der Flächengreifer FQE von J. Schmalz kann bis zu 35kg halten und wurde für das Aufnehmen von Werkstücken unabhängig ihrer Größe und Geometrie sowie aus verschiedenen Positionen entwickelt. Er ist sowohl für den Einsatz an kollaborativen Robotern als auch für vollautomatisierte Anwendungen geeignet, wie End-of-Line-Packaging oder das sensible Greifen von Produkten im Automotive-, Glas- oder Elektronikbereich. ‣ weiterlesen

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Der neue kollaborative Roboter von Mitsubishi Electric bietet hohe Sicherheit und Performance in Kombination mit einfacher Bedienung und Programmierung. Das Besondere daran: Er steht bei Präzision und Positioniergenauigkeit einem Standardindustrieroboter in nichts nach.‣ weiterlesen

Die Effizienz am Fließband kann durch den Einsatz von intelligenten Leichtbaurobotern gesteigert werden. Durch optische Erfassung und haptische Sensorik passt sich der Leichtbauroboter bei Bandschwingungen oder Stopps automatisch an die neuen Begebenheiten an. Der benötigte Platz wird so verringert und die Arbeitssicherheit erhöht.‣ weiterlesen

Das modulare QBIC-System von Cretec ist eine mobile vollautomatische Arbeitsplattform auf Basis von Cobots. Unterschiedliche Module mit einem breiten Spektrum an Fähigkeiten werden dabei in Steuerung, Kommunikation und Auswertung zu einem autonomen System verschmolzen.‣ weiterlesen

Bei Alu-Point ist eine automatisch gesteuerte Sägezufuhr von Eurotech im Einsatz. So konnte die Produktionszeit gesenkt und daraus resultierend die Produktion gesteigert werden. Denn die neue Anlage bietet eine komfortablere Beschickung der Aufteilsägen.‣ weiterlesen

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Um die eigene Produktion von Gegengewichtsstaplern effizienter zu gestalten, setzt Jungheinrich eine vollautomatische Schleif- und Lackieranlage ein. Durch die neue Anlage, bereitgestellt durch den Servicepartner Oltrogge, konnte der Lackierprozess verbessert und so für eine schnellere Produktion und einen geringeren Materialverbrauch gesorgt werden.‣ weiterlesen

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Während die Anschaffungskosten sinken, beklagen Unternehmen die Kosten und den Aufwand für die Programmierung von Industrierobotern. Das Software-Unternehmen Drag&Bot bietet eine Lösung: Roboterprogrammierung so einfach wie die Bedienung eines Smartphones. Die Programmierung ohne Robotikknowhow wird bereits erfolgreich beim Automobilzulieferer Denso eingesetzt.‣ weiterlesen

Die BMW Group in Leipzig nutzt die Bin-Picking-Komplettsysteme von Scape Technologies. Die flexiblen Lösungen bestehen aus Standardmodulen, die beliebig skaliert und zu flexiblen Lösungen kombiniert werden können.‣ weiterlesen

Die Digitalisierung ist ein wichtiger Hebel dabei, Fertigungsbetriebe zu flexibilisieren und zu automatisieren. Dazu gehört auch das Internet der Dinge, das vorrauschauende Wartung ermöglicht und so Ausfallzeiten von Maschinen verringert. Das alles geht einher mit dem Einsatz moderner Kommunikationsnetze, die für die Übertragung der benötigten Datenmengen entwickelt wurden. Dem Mobilfunkstandard 5G kommt hierbei aufgrund der zur Verfügung stehenden Übertragungsraten in Verbindung mit niedrigen Latenzzeiten eine große Bedeutung zu.‣ weiterlesen

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Fahrerlose Transportsysteme sind in den Audi-Werken seit vielen Jahren im Einsatz. Sie unterstützen unter anderem in den sogenannten Supermärkten. Im Supermarkt 2.0 kehrt das Unternehmen das Sequenzierprinzip um: Die Ware kommt jetzt zum Mitarbeiter, nicht mehr umgekehrt. Möglich macht das eine Steuerungssoftware, die Audi gemeinsam mit dem Startup Arculus entwickelt hat.‣ weiterlesen

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