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Automobilbau und Zulieferer

Dem technologischen Wandel hin zu alternativen Antrieben Rechnung tragend hat Liebherr eine modulare Automationslösung für die Montage von Batterie-Packs für E-Autos entwickelt. Sie lässt sich von der Kleinserienfertigung bis zur vollautomatisierten Volumenproduktion einsetzen. Die Vorteile für den Anwender finden sich etwa in der unkomplizierten Integration der hohen Prozesssicherheit oder den schnellen Taktzeiten.‣ weiterlesen

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Smartphone, Gabelstapler, Elektroauto - effektive Energiespeicher sind unerlässlich, um von fossilen Energieträgern auf sauberen Strom umsteigen zu können. Das Fraunhofer IPA hat ein Projekt gestartet, das Batteriezellen kostengünstiger machen und deren Qualität verbessern soll. Ziel ist eine vollautomatische Produktion, die nicht nur fehlerhafte Werkstücke erkennt, sondern auch die Ursache dafür - und ohne Eingriff eines Menschen unverzüglich gegensteuert.‣ weiterlesen

Bis 2036 soll die Anzahl an Elektrofahrzeugen den klassischen Verbrenner überholt haben. Doch Prognosen zufolge werden die geplanten 80 Gigafabriken zur Batterieproduktion nicht ausreichen, um die weltweitweite Nachfrage zu decken. Hier kann nur Automatisierung helfen.‣ weiterlesen

Das Bildverarbeitungssystem VMT OSC 6D von VMT Vision Machine Technic Bildverarbeitungssysteme dient der dreidimensionalen Lagererkennung von Objekten und Baugruppen zur Führung von Manipulatoren oder Sechsachsrobotern. ‣ weiterlesen

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Fanuc hat erneut einen Großauftrag im Bereich Elektromobilität erhalten. Das Unternehmen wird rund 500 Roboter an das Ford-Werk in Köln liefern. Die Roboter sollen im Karosseriebau eingesetzt werden. Im Jahr 2022 soll die Lieferung erfolgen.  ‣ weiterlesen

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Die 6. Fachkonferenz Roboter in der Automobilindustrie findet vom 28. bis 29. September in virtueller Form statt. ‣ weiterlesen

Schnaithmann hat eine neue Baureihe von Gurtförderern entwickelt. Die Gurtförderer der Baureihe GF50 zeichnen sich durch platzsparende Bauweise aus und lassen sich auch in bestehende Transfer- und Montageanlagen einfach integrieren. Sie transportieren Werkstücke mit einer Gesamtlast bis 100kg und sind so für Automations-, Materialfluss- und Handhabungsaufgaben in der Automobilproduktion, der Elektronikherstellung und der Verpackungs-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie geeignet. ‣ weiterlesen

Am Volkswagen-Standort in Zwickau kommen ein Direktschraubsystem für die Batteriefixierung, eine modifizierte Befülltechnik für verschiedene Kältemittel und eine für die Unterbaugeometrie der E-Auto-Plattform angepasste Fördertechnik zum Einsatz. ‣ weiterlesen

Der Automobilzulieferer ZKW mit Hauptsitz in Österreich hat Swisslog mit der Erweiterung seiner Lagerkapazitäten in Silao, Mexiko, beauftragt. Kernstück der Neuinstallation wird ein automatisches Kleinteilelager für Bestandteile der Scheinwerferproduktion mit Tornado-Regalbediengeräten von Swisslog sowie QuickMove-Fördertechnik sein.  ‣ weiterlesen

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Der 6-achsige Industrieroboter IRB 1300 von ABB ist nun mit der Schutzart IP67, als Foundry Plus 2 sowie mit Reinraumzertifizierung nach ISO-Klasse 4 verfügbar. Dank Versiegelung sämtlicher elektrischer Komponenten können weder Flüssigkeiten noch Staub in den Kleinroboter eindringen. ‣ weiterlesen

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Beim Karosseriebau des Audi A6 im Audi-Werk in Neckarsulm entnimmt ein Roboter Dachrahmen aus einer Schublade, legt sie auf die Karosse, um diese anschließend miteinander zu verschweißen. ‣ weiterlesen

Die kompakte Innenlackierstation Compact Interior Paint von ABB kombiniert zwölf Roboter und soll eine platzsparende Alternative zu herkömmlichen, robotergestützten Stationen für die Innenlackierung bieten. Sie soll Automobilherstellern helfen, den Platzbedarf ihrer Lackierkabinen um bis zu 33 Prozent zu reduzieren. Gleichzeitig deckt sie eine Vielzahl von Fahrzeugtypen ab – von herkömmlichen Pkw über SUVs bis hin zu großen Transportern. ‣ weiterlesen

Als Generalunternehmer hat Kuka die Systemintegration von fahrerlosen Transportsystemen im gesamten Karosserierohbau von Mercedes-Benz in Tuscaloosa, USA, verantwortet: von der Entwicklung des Sicherheitskonzepts, über die Planung, das Engineering, die Simulation und die Projektabwicklung. ‣ weiterlesen

Mit Mensch/Roboter-Kollaboration (MRK) verbinden sich große Hoffnungen, denn auf diese Weise können der Mensch und der Roboter jeweils ihre Stärken in der Produktion zum Tragen bringen. Die Automobilindustrie ist ein Vorreiter der Automatisierung, doch trifft das auch im Hinblick auf MRK zu?‣ weiterlesen

Im Turiner Driveline-Werk von FPT Industrial werden Antriebe und Achsen für Schwerfahrzeuge hergestellt. Dort arbeitet ein drei Tonnen schwerer Industrieroboter trotz seiner Größe und seines Gewichts direkt mit dem Menschen zusammen. Er ist das Ergebnis des Projekts HuManS, an dem FPT Industrial, Comau und weitere 17 auf den Sektor spezialisierte Unternehmen mitgearbeitet haben.‣ weiterlesen

Das Schleifen von großflächigen Karosseriebauteilen erledigt in der Regel ein Roboter mit sensitivem End-Effektor. Ein zertifizierter Lieferant der Automobilindustrie setzt seit Kurzem auf diese Lösung. Um die Automatisierung umzusetzen, wandte sich das Familienunternehmen aus Mitteldeutschland an die österreichische Firma Accell. Nun entfallen manuelle Arbeitsschritte, die zum einen handwerkliches Geschick erfordern, gleichzeitig aber anstrengend, ermüdend und belastend sind und deshalb viel Personal erforderten. Wie aber kann ein konventioneller Roboter sich die Bauteile ertasten? Lösung hierfür ist die Active Compliant Technology (ACT), der ebenfalls aus Österreich stammenden Firma FerRobotics.  ‣ weiterlesen