Anzeige
Anzeige

Interview mit Frank Blase, Geschäftsführer von Igus

„Früher dran als der Markt“

Einfach konfigurieren und kostengünstig automatisieren: Igus will mit seinem Robolink-Programm einen Baukasten aus Kunststoffkomponenten und vormontierten Lösungen zur Verfügung stellen, mit dem der Anwender in der Robotik eine Vielzahl an Low-Cost- und Leichtbaulösungen realisieren kann. Im Gespräch mit der ROBOTIK UND PRODUKTION spricht Igus-Chef Frank Blase über das Potenzial und das Anwendungsspektrum. Er erklärt auch, welchen Markt es heute bereits gibt und welche Erwartungen er in das Robotikgeschäft bei Igus legt.

Eigene Erfahrungen sammeln und Anwendungs-Know-how aufbauen - so der Anspruch von Igus-Chef Frank Blase beim Thema Low Cost Robotics. Entsprechend sind in der Fertigung des Unternehmens in K?ln auch schon einige Leichtbaukinematiken im Einsatz. (Bild: Igus GmbH)

Eigene Erfahrungen sammeln und Anwendungs-Know-how aufbauen – so der Anspruch von Igus-Chef Frank Blase beim Thema Low Cost Robotics. Entsprechend sind in der Fertigung des Unternehmens in Köln auch schon einige Leichtbaukinematiken im Einsatz. (Bild: Igus GmbH)

Interview mit Frank Blase, Geschäftsführer von Igus
Bild: Igus GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Mit einem Dreiklang aus Getriebe, Motor und Antriebsregler bedienen Sumitomo Drive Technologies und die Lafert-Group gemeinsam den wachsenden Markt für fahrerlose Transportsysteme. Smartris heißt die neue, einbaufertig konzipierte Mechatroniklösung für Traglasten bis über 3.000kg.‣ weiterlesen

Anzeige

Die eigene Robotersteuerung aus verschiedenen Software-Paketen flexibel zusammenstellen: Das ermöglicht das Open Source Framework ROS. Mit den passenden Schnittstellen und einem offenen Konzept lassen sich auf diese Weise Roboterapplikationen einfach realisieren. Die Besonderheit? ROS-Pakete sind ohne spezifisches Expertenwissen für Programmierung einsetzbar und bieten so vollkommen neue Möglichkeiten für den Einsatz von Robotern.‣ weiterlesen

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Text über Cobots stehen, doch die Ergebnisse einer Umfrage des Institutes für Demoskopie, Allensbach, lassen aufhorchen: In Deutschland fürchten sich Menschen weniger vor einer Covid19-Infektion als vielmehr vor dem Einfluss der Corona-Pandemie auf ihr persönliches Leben. Und sie haben Recht. Ironie an: Fast 8.600 Corona-Tote hierzulande sind dieser Sorge bereits enthoben worden. Ironie aus.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Herzstück der neuen Signalsäulenserie für Industrieanwendungen von Auer Signal wird mit Unterstützung zweier Stäubli-Roboter hergestellt. Die beiden Scaras sorgen in einer Fertigungszelle, in der unter anderem gelötet, programmiert und montiert wird, für punktgenaue und taktzeitgerechte Bauteilübergaben.‣ weiterlesen

Anzeige

Derzeit entwickeln sich die Funktionen und die Leistung von Scara-Robotern weiter. Neue Designs ermöglichen es kleineren Robotern, größere Aufträge zu bewältigen und hohe Auslenkungsgeschwindigkeiten zu erreichen, um die Taktzeit gering zu halten. Diese und weitere Entwicklungen lassen sich durch einen Blick unter die Haube der heutigen Scara-Roboter genauer untersuchen.‣ weiterlesen

Der Schwerlastroboter KR Titan von Kuka hat eine Lastaufnahme von 1.300kg und eine Wiederholgenauigkeit von ±0,1mm. Damit ist er in der Lage, seine eigenen, kleineren Artgenossen zu fertigen. Sein wichtigstes Handwerkszeug bei der Montage anderer Roboter ist eine Auswahl smarter Greifer.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige