Anzeige

Interview mit Heikki Hallila, Fastems

Losgrößenunabhängige Fertigungskosten

Eine Produktion, deren Fertigungskosten pro Stück völlig unabhängig von den Losgrößen sind? Die Besucher der diesjährigen Open-House-Veranstaltung von Fastems können das am 5. und 6. Juni live in der Praxis erleben. Was genau dahinter steckt und welche Besonderheiten es in diesem Jahr noch gibt, verrät Heikki Hallila, Managing Director Fastems Systems, im Gespräch mit ROBOTIK UND PRODUKTION.

 (Bild: ©industryview/iStockphoto.com / Fastems Systems GmbH)

Die neue RoboCell One (Bild: ©industryview/iStockphoto.com / Fastems Systems GmbH)

ROBOTIK UND PRODUKTION: Herr Hallila, das Open House findet in diesem Jahr erstmals nicht bei Fastems in Issum statt.

Heikki Hallila: Richtig, wir sind dieses Mal mit der Veranstaltung bei einem Endkunden zu Gast, der Firma Norbert Kempf CNC-Technik in St. Ingbert. Das passt sehr gut, denn so können wir unser Fokusthema der losgrößenunabhängigen Fertigungskosten und die daraus resultierenden Mehrwerte für den Anwender am besten veranschaulichen. Wir präsentieren den Besuchern vor Ort ein konkretes Anwendungsbeispiel für die Automatisierung von Bearbeitungsmaschinen, das wir gemeinsam mit Kempf entwickelt haben.

ROBOTIK UND PRODUKTION: Warum fiel Ihre Wahl auf das Unternehmen Kempf?

Hallila: Kempf muss als CNC-Lohnfertiger eine Vielzahl unterschiedlicher Werkstücke produzieren und ist deshalb auf eine flexible Fertigung angewiesen. Als der Hauptpartner für das automatisierte Pallettenhandling und Werkzeugmanagement hat Fastems eine einzigartige Lösung in Hard- und Software geschaffen. Einen authentischeren Showroom für diesen Anwendungsfall gibt es wohl kaum.

Interview mit Heikki Hallila, Fastems
Bild: ©industryview/iStockphoto.com / Fastems Systems GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Cobot-Generation e-Series ist Universal Robots Antwort auf einen immer vielschichtigeren Automatisierungsbedarf der Industrie. Die verbesserte Tool-Anbindung soll den Zeitaufwand bei der Implementierung von Greifern so gering wie möglich halten. Denn durch einen seriellen Anschluss am Werkzeugflansch entfällt die Kabelführung.‣ weiterlesen

Stefan Roßkopf, Geschäftsführer bei Teamtechnik, kann mit dem Geschäftsverlauf eigentlich sehr zufrieden sein. Doch er wirkt beim Thema E-Mobilität etwas angefasst, weil es nicht so recht vorangeht.‣ weiterlesen

Anzeige

Der Automatisierungsanbieter Weiss ist bislang vor allem mit Rundschalttischen und Handling-Lösungen auf dem Markt präsent. Jetzt will das Unternehmen auch in den Robotikmarkt einsteigen. Wie man sich dort positionieren will, erklärt Michael Fraede, CEO beim Tochterunternehmen Weiss.Cube, in ROBOTIK UND PRODUKTION.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit seinen Vision-Sensoren ist SensoPart in vielen Roboteranwendungen vertreten. Pünktlich zum 25-jährigen Firmenbestehen hat sich ROBOTIK UND PRODUKTION mit CEO Theodor Wanner über die Entwicklung des Unternehmens und die steigenden Anforderungen aus dem Automatisierungs- und Robotikbereich unterhalten.‣ weiterlesen

Anzeige

Die automatisierten Messprozesse von Roboterzellen sind relativ langsam und bieten noch Potenzial zur Beschleunigung. Das lässt sich dadurch erreichen, dass auch die Bestückung automatisiert umgesetzt wird. Ein zusätzlicher Handling-Roboter erledigt dann den Transport der zu messenden Werkstücke vom Ladungsträger in die Haltevorrichtung im Messbereich.‣ weiterlesen

Anzeige

Dresspacks sind die Lebensadern vieler Fertigungsbereiche. Denn sie versorgen Roboter mit Energie und stellen die Datenverbindung zu Steuerung und Sensoren sicher. Doch im Produktionsalltag sind sie sehr hohen Belastungen ausgesetzt. Werden Beschädigungen oder Verschleiß der essentiellen Komponenten rechtzeitig erkannt, dann lassen sich ungeplante und kostspielige Stillstände einer Anlage vermeiden. Hierfür ist es nötig, die Kabel in den Dresspacks mit der nötigen Intelligenz auszustatten.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige