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Fachartikel

Volatile Märkte und der globale Wettbewerb stellen das produzierende Gewerbe vor die Herausforderung, mit gleichbleibend hoher Qualität immer flexibler zu produzieren und immer schneller zu liefern, um im weltweiten Wettrennen mitzuhalten. Damit das gelingt, müssen Unternehmen jeder Größe und Branche ihre Produktionsprozesse stetig verbessern. Mit kollaborierenden Leichtbaurobotern haben jetzt auch kleine und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, die Automatisierung ihrer Verpackungslinien voranzutreiben.

Im Januar 2015 hat das Fraunhofer IPA nach dreijähriger Entwicklungszeit den Serviceroboter Care-O-bot 4 als Prototyp vorgestellt. Und schon seit Ende 2016 begrüßt er als Roboter Paul die Kunden im Saturn-Markt in Ingolstadt. Dort zeigt er ihnen den Weg zum gewünschten Produkt und ebnet so späteren Roboterkollegen möglicherweise den Weg für eine Zukunft als professionelle Serviceroboter.

Sieht man einmal vom Gesetzentwurf der Bundesregierung zum autonomen Fahren ab, der Ende Januar verabschiedet wurde, so ist in Sachen Robotikrecht national wie international bisher reichlich wenig geschehen. Dabei ist die Thematik mehr als dringend, denn nicht nur in der industriellen Produktion, sondern auch im Consumer-, Medizin- oder Pflegebereich sind die Kollegen Roboter und die künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch.

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Flexible Sicherheitstechnik ist eine Grundvoraussetzung für die Maschinenautomatisierung 4.0. Mit programmierbaren Safety-Systemen lassen sich Sicherheitsfunktionen flexibel und wirtschaftlich umsetzen. Wenn die Safetylösung in Hard- und Software modular aufgebaut ist, empfiehlt sie sich für den Einsatz in smarten Maschinenkonzepten.

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Die Abkehr vom Palettenwechsler hin zu einer Produktion mit einem Flexiblen Fertigungssystem (FFS) kann beim Anwender zu einem Kulturwandel führen. So z.B. im Unternehmen SMW: Hier wurde bei der FFS-Einführung die komplette zerspanende Fertigung reorganisiert – in einem rasanten Tempo.

Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine nimmt an Bedeutung zu. Entsprechend wichtig ist es, dass die Forschung in diesem Gebiet vorangetrieben wird. Das Forschungsverbundprojekt KoKoMo hat zum Ziel, die Einführung und den Betrieb von kollaborativen Montagesystemen zu vereinfachen.

Mithilfe der intelligenten ClickSmart-Greiferplatte von Rethink Robotics lässt sich der kollaborierende Roboter Sawyer ohne zusätzliches Werkzeug mit fünf verschiedenen Endeffektoren bestücken. Eine Software-Plattform sorgt zudem für minutenschnelles Einarbeiten neuer Bewegungsabläufe.‣ weiterlesen

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Mensch und Roboter rücken in der modernen Produktion noch enger zusammen. Schutzzäune verschwinden und ortsflexible Roboter werden benötigt, um flexible, aber gleichzeitig sichere Automatisierungslösungen im Zeitalter von Industrie 4.0 zu realisieren. Eine neue zaunlose Lösung ermöglicht es nun, auch große Industrieroboter mobil einzusetzen.‣ weiterlesen

Heidrive bietet auf Basis eines neu entwickelten modularen Baukastens speziell konzipierte Antriebe für Roboter- und FTS-Hersteller. Bei den integrierten Antrieben wird ein 24/48V-Regler direkt im Motorprofil platziert, wodurch der Einbau in einen Roboterarm aufgrund der Kompaktheit leicht möglich ist. Die Integration der Servoregler macht Schaltschränke verzichtbar und der Verdrahtungsaufwand lässt sich reduzieren.‣ weiterlesen

MLR hat einen modular-standardisierten Baukasten für fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) entwickelt. Damit lassen sich Fahrzeuge schnell und kostengünstig für die spezifischen Anforderungen der Anwender konzipieren.‣ weiterlesen

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Sumitomo stellt mit Altax Neo eine Serie von Cycloidgetrieben vor, die auf die Anforderungen für fahrerlose Transportsysteme und Gabelstapler-Lenkgetriebe angepasst ist.‣ weiterlesen

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Die Elektromobilität stellt die Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Akkus stellen einen wesentlichen Kostenfaktor dar und ihre Technik entwickelt sich sprunghaft. Die Montage verlangt daher ein hohes Maß an Flexibilität. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) bieten deswegen eine gute Möglichkeit zum Aufbau agiler Produktionsanlagen.‣ weiterlesen

Das mobile Robotersystem Helmo von Stäubli Robotics kann, einmal angelernt, nahezu jede manuelle Tätigkeiten an Montagelinien übernehmen. Dabei navigiert der Produktionsassistent selbständig zu seinem Arbeitsplatz, verringert seine Geschwindigkeit oder bleibt stehen, wenn ihm menschliche Kollegen zu nahe kommen, um dann seine Fahrt zielgerichtet fortzusetzen.‣ weiterlesen

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