Anzeige
Anzeige
Anzeige

Virtuelle Inbetriebnahme und digitaler Zwilling

Die virtuelle Inbetriebnahme ist mittlerweile eigentlich Teil jedes erfolgreichen Entwicklungsprozesses einer Maschine oder Anlage. Denn so lassen sich Fehler im Vorfeld und teure Nachbesserungen vermeiden.

 (Bild: Machineering GmbH & Co. KG)

(Bild: Machineering GmbH & Co. KG)

Parallel zum gesamten Prozess entsteht zudem der digitale Zwilling, das digitale Pendant zur realen Maschine. Was vielen Unternehmen noch nicht klar ist: Sowohl mit der virtuellen Inbetriebnahme als auch mit dem digitalen Zwilling sind Potenziale verbunden, die sich schnell in Bare Münze wandeln können – sofern sie erkannt und genutzt werden.

Zum vollständigen Fachbeitrag im SPS-MAGAZIN 5/2020 geht es hier!

Virtuelle Inbetriebnahme und digitaler Zwilling
Bild: Machineering GmbH & Co. KG


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Gemeinsam mit CSi Industries präsentiert Mobile Industrial Robots auf der diesjährigen Fachpack eine End-of-Line-Anwendung mit dem MiR1350-Roboter. Der kürzlich gelaunchte Transportroboter ist mit einer Traglast von bis zu 1.350kg der leistungsstärkste im Portfolio des dänischen Unternehmens und verfügt über eine IP52-Klassifizierung. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das modular konfigurierbare LS-Hybrid-System von Weiss ist mit einem Kurve/Linearmotor-Bandantrieb ausgestattet, der auf den Funktionen des integrierten eCam-Moduls basiert. Mit Transportzeitverkürzungen von 40 Prozent bei etwa 60 Takten/min lassen sich, abhängig von Hub und Prozesszeit, Montagestationen sequenziell bedienen, während langsamere Stationen entsprechend parallelisiert mit Bauteilen versorgt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Beladegerät Robot Easy 800 von Erowa zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise, hohe Konfigurierbarkeit und eine Transferleistung bis 800kg aus. Werkstücke mit einem Durchmesser von 850×1.000mm werden sicher und zuverlässig auf die Fertigungsmaschine geladen. Der integrierte Roboter eignet sich daher, um Paletten des MTS-Systems des Unternehmens zu bewegen. ‣ weiterlesen

Anzeige

EK Robotics konzipiert nun auch Lösungen für die Outdoor-Transportautomation, z.B. zur Bereichsverknüpfung. Mit einer angepassten technischen Ausrüstung der Fahrzeuge und einer speziell auf den Betrieb im Freien abgestimmten Navigation berücksichtigen die Systeme die besonderen Anforderungen im Außenbereich.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Maschinen und Anlagen werden für alle Branchen immer komplexer und die entsprechenden Durchlaufzeiten immer kürzer. Daher ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Prozesse in einem Projekt effizienter zu gestalten. Dabei nimmt das Thema der virtuellen Inbetriebnahme eine große Rolle ein. Das österreichische Unternehmen Fill setzt z.B. das Softwaretool iPhysics von Machineering ein, um bei der individualisierten Konzeption von Anlagen und Maschinen bis zum Schluss flexibel zu bleiben.‣ weiterlesen

Anzeige

Der Systemintegrator Material Handling Systems hat Automatisierungstechnik für das neue zentrale Distributionszentrum der Hoek Group im niederländischen Rijnsburg geliefert. Sowohl im Versandbereich als auch im Puffersortierbereich des Blumengroßhändlers installierte das Unternehmen den HC Shoe Sorter. Die speziell auf Betriebe mit hohen Durchsätzen und späten Bestellabgaben zugeschnittene Förder- und Sortierlösung unterstützt beim Abwickeln von Aufträgen und reduziert darüber hinaus die Fehlerquote in der Kommissionierung. ‣ weiterlesen