Anzeige
Anzeige
Anzeige

Augmented Reality auf dem Smartphone

Der Augmented Reality Viewer von ABB ist ab sofort Bestandteil der PC-basierten Programmiersoftware RobotStudio und soll die Entscheidung, ob und wie sich ein Roboter in bestehende Prozesse und Anlagen integrieren lässt, vereinfachen.

Bild: ABB Automation GmbH

Mit dem Tool lässt sich jedes in RobotStudio erstellte Modell für den gewünschten Einsatz testen. Nutzer erhalten einen Eindruck von der Größe und dem Maßstab eines Roboters oder einer Roboterzelle und erkennen schnell, ob und wie sie in eine vorhandene Produktionsanlage passen. Dabei bietet die zugrundeliegende Augmented-Reality-Technik die Möglichkeit, das Modell per Smartphone oder Tablet in die reale Produktionsumgebung einzubetten, entsprechend zu skalieren und aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Der Viewer zeigt das simulierte Modell anschließend sogar in Aktion. Mittels Zeitleistenfunktion können Anwender die Zykluszeit überprüfen oder schnell zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Animation springen.

Augmented Reality auf dem Smartphone
Bild: ABB Automation GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Der Fischertechnik-Baukasten Robotics Hightech bietet Robotermodelle, die, mit Kamera und Sensoren ausgestattet, verschiedene Aufgaben lösen können. Eine Besonderheit sind die Omniwheels, denn mit den neuen Bauteilen können sich die Roboter in sämtliche Richtungen bewegen.  ‣ weiterlesen

Bei Zarges zeigen rund 30 Monitore Details aller Abläufe der Produktionslinien in Echtzeit an. Dadurch verbessert der Leichtmetallbauer die Auslastung seiner Fertigungsroboter. Das Unternehmen hat so ein komplettes MES installiert und gewinnt zusätzlich aus seinen Daten neue Informationen, die es für seine Business Intelligence nutzt. Am Stammsitz in Weilheim existieren unter anderem zwei Roboterlinien zum Schweißen und Stanzen. Um deren Auslastung zu verbessern, suchte das Unternehmen nach einer Möglichkeit, die Zyklus- und Taktzeit auf Dashboards darzustellen. Das Unternehmen entschied sich dafür, Peakboard einzusetzen.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Die bei Grob eigens entwickelten Automatisierungslösungen ermöglichen sowohl eine teil- als auch eine vollautomatische Fertigung inklusive Werkstück-Handling. Das Produktportfolio des Unternehmens im Bereich der Automation reicht von der Standard-Automation über flexible Fertigungssysteme bis hin zu Roboterzellen und schlüsselfertigen Fertigungslinien.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Im Werk der Firma Stela Laxhuber im niederbayerischen Massing sorgt eine Cell4_Production-Roboterzelle von Kuka für das Verschweißen von Ventilatoren für Trocknungsanlagen. Diese kommen in zahlreichen Branchen, wie der Agrarwirtschaft, der Holzwerkstoffverarbeitung, der Lebensmittel-, Futtermittel,- Zellstoff- und Papierindustrie oder der Wasserwirtschaft, zum Einsatz. ‣ weiterlesen

Anzeige

IEF-Werner hat die Mehrschachtpalettierer der Baureihe VarioStack jetzt je nach Bedarf mit bis zu sechs Schächten ausgerüstet. Mit einem Dreischachtpalettierer erhalten Anwender z.B. die gleiche Autonomie wie mit einer Anlage, die vier Stellplätze benötigt und sparen dazu noch Platz. Mit den Mehrschachtpalettierern, egal ob als Band- oder Wagenlader, lassen sich Trays wechseln, ohne den Automatikbetrieb zu unterbrechen. Die Produktion läuft einfach am nächsten freien Schacht weiter. ‣ weiterlesen

Anzeige

Montratec setzt zur Visualisierung seines Monoschienen- und Shuttle-Transportsystems Montrac die von Dualis angebotene 3D-Simulationsplattform Visual Components mit spezifischer Bibliothek ein. So lässt sich eine detaillierte und realitätsgetreue Vorabsimulation erstellen, die sämtliche Optionen, Komponenten und möglichen Erweiterungen offen legt. ‣ weiterlesen