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Roboter lernt Hand/Auge-Koordination

Roboter lernt Hand/Auge-Koordination

Greifen lernen im neuronalen Netz

Ein zweimonatiges Experiment von Google Research hat es gezeigt: Aufgrund künstlicher neuronaler Netzwerke sind Roboter schon heute in der Lage, selbstständig zu lernen. 14 Roboterarme zeigten nach 800.000 Greifvorgängen erste Anzeichen für intelligentes, vorausschauendes Handeln.

Präzise und flexibel zugleich

Präzise und flexibel zugleich

Servopressen dienen dem Herstellen reproduzierbarer Fügeverbindungen, die in der Hybrid- und Umformungstechnik benötigt werden. Dabei handelt es sich um elektrisch betriebene Pressen, die sehr präzise und flexibel arbeiten. Sie kommen vor allem in der Verpackungs- und Automobilindustrie zum Einsatz.

Robotik-Reich der Mitte

Robotik-Reich der Mitte

Die Robotik hat sich auch abseits der Automobilindustrie zu einem Kernelement zukunftsfähiger Automatisierungslösungen entwickelt. In diesem Zug befreit sie sich aus ihrem ehemals starren Korsett, um mit neuer Flexibilität immer weitere Anwendungen und Branchen zu besetzen. Das verdeutlichen u.a. die jüngsten Zahlen für den chinesischen Robotermarkt.

Japanisches Hotel setzt auf Roboterpersonal

Japanisches Hotel setzt auf Roboterpersonal

Ein Schritt in Richtung Zukunft

Ein japanisches Hotel wartet seit knapp zwei Jahren mit Roboterpersonal und vollautomatischem Check-in auf. Dabei spielen vor allem Überlegungen wie ein niedriger Zimmerpreis und reduzierte Lohnkosten eine Rolle. Doch auch für einen angenehmen Aufenthalt geben die vollautomatischen Mitarbeiter alles.

Der Roboter und das Werkstück

Der Roboter und das Werkstück

Das Greifen steht zwischen dem Roboter und dem Werkstück und ist ein essenzieller Vorgang beim Einsatz von Industrierobotern. Dabei ergeben sich je nach Anwendung und Art des Werkstücks verschiedene Ansätze für Greifsysteme sowohl in Bezug auf ihre Wirkung – mechanisch, pneumatisch, magnetisch oder adhäsiv – als auch auf ihre Bauart.