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Automobilbau & Zulieferer

In unserer Marktübersicht zum Thema Schweißroboter sind sowohl die leistungsstärkeren Roboter vertreten, die mit Schweißzangen arbeiten können, als auch Roboter, die nur geringere Lasten, wie z.B. Schweißbrenner am Handgelenk, tragen können. Manche Roboterhersteller liefern die Schweißausrüstung gleich mit oder sie kooperieren mit einem Ausrüster, der die Schweißausstattung bereitstellt. Die Schweißroboter können entweder frei stehen oder von einer Schweißzelle umgeben sein. ‣ weiterlesen

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Welche Trends prägen das Roboterschweißen? Und welche neuen Technologien halten Einzug in solche Anwendungen? ROBOTIK UND PRODUKTION hat sich darüber mit Peer Schumacher, Department Head Robot & Welding Systems Europe und Stefan Klose, Senior General Manager Systems & Solutions bei Panasonic unterhalten.‣ weiterlesen

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Mit dem MG10 hat OnRobot seinen ersten Magnetgreifer vorgestellt. Kraftaufwand und Griff lassen sich bei diesem Greifer präzise steuern. Damit eignet er sich für das Handling metallener Werkstücke in Maschinenbeschickung, Materialumschlag oder Montage in der Automobil- oder Luftfahrtbranche.  ‣ weiterlesen

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In der Automobilproduktion sind effiziente und wirtschaftliche Schweißlösungen mit hohem Automatisierungsgrad unverzichtbarer Bestandteil der Produktionsstraßen. Dalex Schweißmaschinen konstruiert seit vielen Jahren solche Anlagen. Zusammen mit Kyokutoh Europe hat das Unternehmen nun eine vollautomatische Nachbearbeitungseinheit zum Fräsen der dazu gehörenden Mikroschweißelektroden entwickelt.‣ weiterlesen

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Der Doppelarmroboter WorkSense W-01 von Epson soll Aufgaben ausführen können, die zuvor als nicht automatisierbar galten. Im Gegensatz zu fest installierten Robotern ist er sehr flexibel einsetzbar. ‣ weiterlesen

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Nimak ist seit gut einem Jahr Teil der Tünkers-Gruppe und hat als erste gemeinsame Neuentwicklung die Roboterschweißzange NTCGun präsentiert. Durch die nun gegebene internationale Präsenz ist das Unternehmen in der Lage, die Schweißzange nicht nur am deutschen Stammsitz in Wissen zu fertigen, sondern auch in den für die Automobilproduktion wichtigsten Schlüsselmärkten USA, Brasilien und China. Sie zeichnet sich durch einen besonders schlanken, kompakten und leichten Aufbau aus.  ‣ weiterlesen

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Die Reifenpalettieranlage mit Reifengreifer von Extor wurde als Bestandteil eines Automatic Warehouse Systems entwickelt. Das  Unternehmen hat die Reichweite seines Sechsachsroboters nun noch vergrößert. ‣ weiterlesen

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Yutaka Electronics Industry, ein japanischer Systemintegrator für Roboter, setzt für die Integration von automatisierten Produktionslinien die 3D-Simulationssoftware Fastsuite E2 von Cenit ein. Das Kerngeschäft der Yutaka-Unternehmensgruppe ist die Integration von automatisierten Produktionslinien für den Metallguss und die Antriebsstrangfertigung in der Automobilbranche. ‣ weiterlesen

Die neue Rührreibschweißzelle von Kuka, die Cell4_FSW, schweißt auch große Bauteile aus Materialien, wie hochfesten Aluminium- und Kupferlegierungen, mit hoher Nahtfestigkeit bei geringem Schweißverzug. ‣ weiterlesen

Am Volkswagen-Standort in Zwickau kommen ein Direktschraubsystem für die Batteriefixierung, eine modifizierte Befülltechnik für verschiedene Kältemittel und eine für die Unterbaugeometrie der E-Auto-Plattform angepasste Fördertechnik zum Einsatz. ‣ weiterlesen

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Das BMW-Werk Landshut evaluierte in einer Pilotzelle den Einsatz eines kollaborierenden Roboters von Universal Robots in der Cockpitfertigung. Ein UR5e befreit die BMW-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen seither von der monotonen und mühseligen Bestückung von Schraubklötzen. Seit der Implementierung durch Voith Robotics im März 2021 bearbeitet der Cobot pro Tag rund 300 Einheiten, bestehend aus je acht Einzelschrauben. Dazu wurde der Leichtbauroboter mit zwei Endeffektoren ausgestattet: einem normalen Sauggreifer für das Handling der Schraubklötze und einem Sauggreifer mit Schutzvorrichtung für den sicheren Umgang mit den oft spitzen Schrauben. ‣ weiterlesen

Rohmann-Automation hat zusammen mit Sick eine Anwendung realisiert, um für den Automobilzulieferer MS-Schuon das Palettieren und Depalettieren zur Bearbeitung von wichtigen Komponenten für die Ausstattung von Camping-Fahrzeugen zu bewerkstelligen. Der Lidar-Sensor LMS4000 von Sick fungiert dabei als hochauflösendes Auge der Roboterarme.‣ weiterlesen

Die Analysesoftware Advanced Analytics aus der DXQ-Produktfamilie von Dürr lässt sich jetzt auch im Sealing einsetzen. Zudem erlaubt es eine spezielle Schnittstellenlösung erstmals, auch Roboter in bestehenden Lackieranlagen einzubinden. ‣ weiterlesen

In dieser Übersicht sind sowohl die leistungsstärkeren Roboter vertreten, die mit Schweißzangen arbeiten können, als auch Roboter, die nur geringere Lasten, wie z.B. Schweißbrenner am Handgelenk, tragen können. Manche Roboterhersteller liefern die Schweißausrüstung gleich mit oder sie kooperieren mit einem Ausrüster, der die Schweißausstattung bereitstellt. Die Schweißroboter können entweder frei stehen oder von einer Schweißzelle umgeben sein. ‣ weiterlesen

In der aktuellen Trendumfrage hat ROBOTIK UND PRODUKTION Experten zum Thema roboterbasiertes Schweißen befragt. Dabei ging es um die fortschreitende Digitalisierung und die neuen Möglichkeiten, die diese mit sich bringt, außerdem um die Frage, welche weiteren neuen Technologien derzeit Einzug in das roboterbasierte Schweißen halten. Es antworteten Caren Dripke, Abteilungsleiterin Entwicklung Robotik bei Lorch Schweißtechnik, Albert Sanchez, Vice President Industry Team Automotive Supplier & Metal bei Kuka, Wolfgang Scherleitner, Head of Prototyping Centre Perfect Welding bei Fronius International, Stephan Pittner, CTO bei Carl Cloos Schweißtechnik, sowie Maximilian Merk, Leiter Technologie Schweißen bei Trumpf Werkzeugmaschinen.‣ weiterlesen

In der digitalen Pressegesprächsreihe 'Auf einen Kaffee mit…' diskutierten Experten von Kuka und Webasto über die Mobilität von Morgen. Dabei im Mittelpunkt: Die intelligente Automatisierung in der Elektromobilität. Als Praxisbeispiel diente ein vollautomatisches Werk für die Produktion von Batterie-Packs für einen europäischen Bushersteller.‣ weiterlesen

MKS Instruments hat das industrielle Strahlcharakterisierungssystem Ophir BeamWatch Integrated 500 vorgestellt. Das vollautomatisierte, berührungslose Messgerät wurde für Anwendungen in der Automobilindustrie entwickelt. Es eignet sich insbesondere zur Überprüfung von Singlemode-Faserlasern mit Fokuslängen von bis zu 500mm, wie sie beim Batterieschweißen häufig verwendet werden.  ‣ weiterlesen