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Künstliche Intelligenz & maschinelles Lernen

Mit seinem eigenen, außergewöhnlichen Cobot-Ansatz zielt Schubert weniger auf direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen, als vielmehr auf besonders smarte und leistungsstarke Robotereinsätze mit integrietem Vision-System und KI ab. Inzwischen werden die ersten Cobots bereits bei einem Kunden zur Automatisierung von Zuführungsprozessen getestet.‣ weiterlesen

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Künstliche Intelligenz (KI) und dessen Teilgebiet maschinelles Lernen ist einer der großen Trends. Er soll Anwendungen mit Robotern zunehmend auch für herausfordernde sowie bisher technisch oder wirtschaftlich nicht sinnvoll zu automatisierende Aufgaben fit machen. Welche Mehrwerte das bietet, zeigt das Fraunhofer IPA mit einem neuen Tool und dem passenden Demonstrator.‣ weiterlesen

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Selbstfahrende Autos, smarte Recruiting-Tools, medizinische Früherkennung: Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, die nicht nur von Großunternehmen, sondern auch von kleinen und mittelständischen Betrieben in der Produktion eingesetzt werden kann. Als vielversprechender Bereich erweist sich KI im Zusammenschluss mit anderen Maschinen: Industrierobotern. Der Automatisierungserfolg ist hierbei an die flexible Systemintegration geknüpft.‣ weiterlesen

Die Europäische Kommission hat am 21. April 2021 den Entwurf einer KI-Verordnung veröffentlicht. Der Entwurf verfolgt einen risikobasierten sowie sektorübergreifenden Ansatz. Er reicht von absoluten Verboten für bestimmte KI-Systeme über hohe Standards für sogenannte Hochrisiko-KI-Systeme bis hin zu freiwilligen Maßnahmen. Mit der Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses gewinnt das Gesetzgebungsverfahren und die Debatte um den Entwurf der Kommission weiter an Fahrt. ‣ weiterlesen

Auf einer Baustelle müssen viele Arbeiten und Gewerke koordiniert, kontrolliert und dokumentiert werden. Goldbeck nutzt hierfür eine Lösung von HoloBuilder, einem deutsch-amerikanischen Startup, um mit 360°-Bildern und künstlicher Intelligenz den Baufortschritt zu dokumentieren und zu analysieren. Mit einer 360°-Kamera werden dabei Rundumbilder des Gebäudes aufgenommen. Das übernimmt entweder der Bauleiter oder der vierbeinige, autonom laufende Roboter Spot von Boston Dynamics. ‣ weiterlesen

Festo forscht im Projekt Flairop gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Partnern aus Kanada mit dem Ziel, Kommissionierroboter mit verteilten KI-Methoden intelligenter zu machen. Dafür untersuchen sie, wie man Trainingsdaten von mehreren Stationen, aus mehreren Werken oder sogar Unternehmen nutzen kann, ohne dass Beteiligte sensible Unternehmensdaten herausgeben müssen. Bisher wurde Federated Learning überwiegend im medizinischen Sektor zur Bildanalyse eingesetzt, wo der Schutz von Patientendaten natürlich einen besonders hohen Stellenwert hat. ‣ weiterlesen

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Cogniteam, ein Unternehmen das KI-Software für Roboter entwickelt, hat vor Kurzem 4,2Mio.US$ an privatem Beteiligungskapital unter der Leitung von Andrew Owens, Gründer und CEO von Seabarn Management, erhalten. ‣ weiterlesen

Seit dem 21. April 2021 ist er auf dem Tisch, der Entwurf für eine europäische KI-Verordnung. Es handelt sich um ein Verbotsgesetz, das den Einsatz von Software von hohen technisch-organisatorischen Voraussetzungen abhängig macht und in bestimmten Anwendungsszenarien ganz verbietet. Damit will die EU ein Ecosystem of Trust schaffen, in dem das menschliche Vertrauen in den Einsatz von KI gestärkt wird.‣ weiterlesen

Mit KI-basierter Bildverarbeitung können Palettierungsaufgaben während des laufenden Betriebs automatisiert werden. Um eine Orientierung im Raum beim Greifvorgang durch den Roboter zu ermöglichen, werden 3D-bildgebende Verfahren, wie Time-of-Flight oder Stereo-Vision-Kamerasysteme verwendet. Mit der Software Deep Learning DS von Data Spree lässt sich die Softwarelogik im Hintergrund effizient umsetzen. ‣ weiterlesen

Das hybride 2D-/3D-Robot-Vision-System Kitov One von Atecare ermöglicht eine 100%-Kontrolle aller zu prüfender Teile. Gerade bei Kunststoffteilen, die zu einem fertigen Produkt zusammengesetzt werden, muss die Prüfung genau, verlässlich und konsistent sein. Das ist bei einer manuellen Inspektion nicht immer gewährleistet. Hier kann die vollautomatische, reproduzierbare und intelligente Inspektionsmethode des Systems Abhilfe schaffen. Um eine effektive Inspektion zu gewährleisten, kombiniert es Kamera- und Beleuchtungstechnik mit einem Roboter und einem Drehtisch, der bestimmte Prüfmerkmale zur Kamera hindrehen und somit die Taktzeit zusätzlich verringern kann.  ‣ weiterlesen

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Das AI Painting Project von IBM Japan, der Universität Tokio und Yamaha Motor soll auch Maschinen die Fähigkeit zur Kreativität verleihen. Es gibt Robotern die Möglichkeit, eigenständig Kunst mit Farben, Leinwand und einem Pinsel zu schaffen. Basis dafür ist ein KI-basiertes System.‣ weiterlesen

Mit künstlicher Intelligenz können autonome Maschinen heute komplexe Szenarien zuverlässig in Echtzeit einschätzen. Die KI-basierte Bildverarbeitungssoftware von Data Spree und die Time-of-Flight (ToF)-Kameratechnik von Becom zeigen im Zusammenspiel die Möglichkeiten für fahrerlose Transportsysteme.‣ weiterlesen

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Die Technische Universität München (TUM) hat die Initiative KI.Fabrik gestartet, um gemeinsam mit einem Konsortium industrieller Partner bis 2030 den Prototypen einer smarten Fabrik zu entwickeln. Das Projekt soll den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Produktion voranbringen und die nächste Phase der Digitalisierung – die Verschmelzung von physischer und digitaler Welt – antreiben. ‣ weiterlesen

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