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Künstliche Intelligenz & maschinelles Lernen

Synaos bringt gemeinsam mit dem britischen Unternehmen SlamCore ein System auf den Markt, das manuell gesteuerte Intralogistikfahrzeuge kostengünstig und zuverlässig lokalisieren soll. Das System Syna.OS View nutzt eine Stereokamera, einen IMU-Sensor und eine Visual-SLAM-Software auf einem Embedded-Computer, der auf Gabelstaplern und anderen manuellen Transportfahrzeugen nachgerüstet werden kann.  ‣ weiterlesen

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Auf einer Baustelle müssen viele Arbeiten und Gewerke koordiniert, kontrolliert und dokumentiert werden. Goldbeck nutzt hierfür eine Lösung von HoloBuilder, einem deutsch-amerikanischen Startup, um mit 360°-Bildern und künstlicher Intelligenz den Baufortschritt zu dokumentieren und zu analysieren. Mit einer 360°-Kamera werden dabei Rundumbilder des Gebäudes aufgenommen. Das übernimmt entweder der Bauleiter oder der vierbeinige, autonom laufende Roboter Spot von Boston Dynamics. ‣ weiterlesen

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GreyOrange hat seine KI-Software GreyMatter erweitert, die die assistierte Kommissionierung ermöglichen soll. Unterstützt wird das durch die Einführung der Ranger-Assist-Roboter. Mithilfe von KI ermöglicht der Roboter eine kollaborative Kommissionierung, insbesondere für Waren mit hoher Umschlaggeschwindigkeit im Rahmen von E-Commerce-Bestellungen.  ‣ weiterlesen

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Micropsi Industries‘ KI-Software Mirai ist ab sofort auch mit zahlreichen Robotern von Fanuc kompatibel. Ziel der Kooperation ist es, den von Micropsi Industries eingeschlagenen Weg hin zur Demokratisierung der Robotik weiter zu beschreiten, Anwendern größere Flexibilität zu ermöglichen und neue Märkte zu erschließen. ‣ weiterlesen

Auch in der Medizin hält künstliche Intelligenz (KI) Einzug. Ein Beispiel: Während früher die Herzinfarktdiagnose mittels wiederholtem EKG erfolgte, kommt heute vermehrt spezielle KI-Software zur Unterstützung der ärztlichen Diagnose zum Einsatz. Diese Software kann in Windeseile Profile von RNA-Molekülen auswerten und miteinander verknüpfen, sodass der Herzinfarkt "sichtbar" wird.‣ weiterlesen

Mit der Lösung Smart Item Picking will Bosch Rexroth Kommissionieraufgaben variantenreicher Bestände automatisieren, die bisher nur manuell ausführbar waren. Die Software erkennt mit Hilfe von künstlicher Intelligenz modellfrei und ohne Anlernen die zu greifenden Produkte und plant eigenständig die kollisionsfreie Entnahme. Die Artikel werden anschließend in einem Zielbehälter abgelegt. Für die Objekterkennung wird kein Expertenwissen benötigt. Unbekannte Objekte werden selbstständig aufgenommen.  ‣ weiterlesen

Der Agrarroboter Curt, den der Wissenschaftler Kevin Bregler und sein Team entwickelt haben, dient der mechanischen Beikrautregulierung. Er soll dafür sorgen, dass weniger Pestizide im Pflanzenschutz eingesetzt werden müssen, ein Komplettverzicht auf Herbizide sogar möglich werden kann und damit eine ökologisch wie ökonomisch verträgliche Landwirtschaft entsteht. ‣ weiterlesen

Die Automatisierung von Handhabungsprozessen, bei denen es um forminstabile Materialien geht, ist nicht einfach zu bewerkstelligen. Denn durch die weiche Konsistenz, z.B. von Textlilien, verändert sich die Geometrie des zu greifenden Objekts bei jeder Berührung durch den Roboter. Zusammen mit Tim Doerks, Mitgründer des Robotik-Startups Sewts, und Michael Mayr von Dassault Systèmes ist ROBOTIK UND PRODUKTION tief in die Welt der Textilien eingetaucht und hat sich das Velum-System von Sewts einmal genauer angesehen. Denn hier wurde ein Prozess, der sonst dem menschlichen Mitarbeiter vorbehalten war, erstmals automatisiert.‣ weiterlesen

Mit einem intelligenten Schleifsystem will das Fraunhofer IEM die Bearbeitung komplexer Werkstoffe beschleunigen. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz arbeitet das System 40 Prozent schneller als mit konventionellen Methoden. Anwendung findet es im RoboGrinder des Maschinenbauers Düspohl, der erstmals auf der Hannover Messe gezeigt wird. ‣ weiterlesen

Auch in der Medizin hält künstliche Intelligenz, kurz KI, Einzug. Ein Beispiel: Während früher die Herzinfarktdiagnose mittels wiederholt durchgeführtem EKG erfolgte, kommt heute vermehrt spezielle Software zum Zuge, welche die ärztliche Diagnose unterstützt. Die eingesetzte Software-KI kann in Windeseile Profile von RNA-Molekülen auswerten und miteinander verknüpfen, sodass der Herzinfarkt „sichtbar“ wird und diagnostiziert werden kann.‣ weiterlesen

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Ziel des Ende 2021 gestarteten Forschungsprojekts RoboGrind ist es, die Refabrikation verschlissener Komponenten grüner Technologien, wie Windradrotoren, Elektroantrieben oder Brennstoffzellen, wettbewerbsfähig gegenüber der Neuproduktion zu machen, um eine durchgängige Nachhaltigkeit zu erreichen. ‣ weiterlesen

Micropsi Industries hat mit seiner KI-gestützten Robotersteuerung Mirai die bisher manuelle Leckortung im industriellen Bereich automatisiert. Die Dichtheitsprüfung als Gesamtlösung, die bereits von Haushaltsgeräteherstellern, wie BSH Hausgeräte, eingesetzt wird, bietet das Unternehmen in Kooperation mit Atec an. ‣ weiterlesen

Bei der präzisen Lokalisierung von Objekten in automatisierten Fertigungsszenarien helfen Deep-Learning-basierte Vision-Verfahren wie Object Detection und semantische Segmentierung. Eine Kombination der Vorteile beider Verfahren bietet Instance Segmentation. Diese nutzt die Stärken beider Methoden, um den Suchbereich des oberflächenbasierten 3D-Matchings auch in komplexen Anwendungsfällen präzise einzuschränken. ‣ weiterlesen

Roboter sind in großen Fabriken heute längst Realität. In wenigen Jahren können sie, unterstützt durch künstliche Intelligenz, auch in kleinen Unternehmen die Beschäftigten bei der Montage unterstützen. Voraussetzung: Die Zusammenarbeit mit den lernenden Maschinen ist sicher und den Menschen bleiben motivierende, selbstbestimmte Tätigkeiten erhalten. In einem fiktiven Anwendungsszenario wirft die Plattform Lernende Systeme einen Blick in die Zukunft der Industriearbeit.‣ weiterlesen

Im Bereich Advanced Robotics und Smart Factory arbeitet Daimler TSS beständig an der Verbesserung automatisierter Lösungen, um auf dem Shopfloor schnellere Anpassungen zu ermöglichen. Im Fokus stehen dafür Software-Lösungen für das Leitbild der Smart Factory, in dem Mensch und Maschine eng und effizient zusammenarbeiten. Ziel ist es, dem Personal im Werk vor Ort zu ermöglichen, die eingesetzten Roboterlösungen selbst auf sich ändernde Anforderungen anpassen zu können.‣ weiterlesen

Mit seinem eigenen, außergewöhnlichen Cobot-Ansatz zielt Schubert weniger auf direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen, als vielmehr auf besonders smarte und leistungsstarke Robotereinsätze mit integrietem Vision-System und KI ab. Inzwischen werden die ersten Cobots bereits bei einem Kunden zur Automatisierung von Zuführungsprozessen getestet.‣ weiterlesen