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Medizintechnik

Bei der Firma Karl Storz entstehen seit 2021 automatisiert Okularmuscheln für Endoskope. Der konkrete Prozess, für den ein neues Schweißsystem nötig war, bestand aus der Verbindung einer Edelstahlhülse mit dem in einen Edelstahlring gefassten Deckglas. Beide sind Teil der sogenannten Okularmuschel des Endoskops. Es ermöglicht dem Chirurgen bei endoskopischen Eingriffen freie Sicht in Hohlorgane bzw. Körperhöhlen. Um den Schweißprozess zu automatisieren, entschied sich das Unternehmen für das 3D-Laserschweißsystem TruLaser Station 7000 von Trumpf. Der verantwortliche Integrator WBT Automation wählte den Kuka-Roboter KR Agilus vom Typ KR10 R1100 aus, um mit seiner Lasersensorik die Position der Bauteile zu überprüfen. ‣ weiterlesen

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Das australische Diagnostikunternehmen Ellume erweitert seine automatisierte Produktion um 144 Kuka-Roboter, die in insgesamt 27 automatisierten Montagelinien zum Einsatz kommen werden. Das Unternehmen mit Sitz in Brisbane hat Covid19-Schnelltests entwickelt, die in Laboren, Arztpraxen und von Verbrauchern selbst genutzt werden. ‣ weiterlesen

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Die malaysische Firma Le Inoova unterstützt Produzenten von medizinischen Handschuhen mit Beratungen und Lösungen. Durch die Entwicklung einer neuen, kostengünstigeren Methode lässt sich z.B. die Materialverschwendung von rund 2.500kg Latex auf 30kg pro Tag reduzieren. Zusammen mit dem Kuka-Systempartner Idea, ebenfalls aus Malaysia, entwickelte das Unternehmen eine Roboterlösung für den Handschuhtauchprozess. Bei diesem Verfahren wird eine Keramikhandform händisch in eine flüssige Latex-, Vinyl- oder PVC-Masse getaucht. Das Material haftet gleichmäßig an der Keramiktauchform an und wird in einem Ofen gebacken. Hier kommen jetzt die KR-Iontec-Roboter von Kuka ins Spiel.  ‣ weiterlesen

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Pia Automation bietet jetzt individuell konfigurierbare Tray- und Palettiererplattformen als Stand-Alone-Automationslösung für die Medizintechnik an. Die Plattformen können in der Zuführung wie auch in der Entnahme zum Einsatz kommen und sind GMP-gerecht designt. Das Unternehmen übernimmt außerdem die für die Branche erforderliche Dokumentation und Validierung. Die Komponenten, die für die Plattformen verwendet werden, sind an die Anforderungen der Medizintechnik angepasst. ‣ weiterlesen

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Das Fraunhofer IPA hat einen neuen, flexiblen Transportroboter entwickelt, der speziell die Bedarfe von Einrichtungen, wie z.B. Krankenhäusern oder Pflegeheimen adressiert. Der vom Fraunhofer-Projekt ‚MobDi – Mobile Desinfektion‘ geförderte und vom Wissenschaftler Theo Jacobs am Fraunhofer IPA entwickelte Transportroboter wurde als Unterfahrschlepper konstruiert.  ‣ weiterlesen

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Das inline-Messsystem iMS von Teconsult (Vertrieb über die Firma ITG) ist standardmäßig für für Sechsachs-Knickarm- und Scara-Roboter von ABB, Fanuc, Kuka und Stäubli verfügbar und kann auf Anfrage spezifisch angepasst werden. ‣ weiterlesen

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Primus Präzisionstechnik entwickelt und fertigt Sondergetriebe mit Leistungen bis 100W für Kunden aus dem Automotive-Bereich, der Gebäudeautomatisierung und der Medizintechnik. Dabei kommt es zu einem kraftgeregelten Pick&Place- bzw. Fügeprozess, bei dem aus mehreren Einzelteilen Kleingetriebe entstehen. Hier gilt es, drei Wellen und fünf Zahnräder in ein Getriebegehäuse einzubauen. Vor der Platzierung werden die Einzelteile zudem gefettet.  ‣ weiterlesen

Die Firma Aesculap fertigt chirurgische Instrumente. Mithilfe einer Automationslösung von Grob konnte das Unternehmen auch das Fräsen relativ großer Instrumente, wie einem Hüfteinschläger, automatisieren. Nach der erfolgreichen Probebearbeitung des Hüftschlägers im Technologie- und Anwendungszentrum von Grob fiel die Entscheidung auf die Automationslösung Grob G350 – Generation 2. Die Maschine ist mit einer TNC640-Steuerung von Heidenhain, einer luftgeschmierten Spindel mit 16.000min-¹, einem Drehmoment von 220Nm und einem Doppelscheibenmagazin für HSK-A63 mit 117 Werkzeugplätzen ausgestattet.  ‣ weiterlesen

Um das Design innerhalb kurzer Iterationen anpassen zu können, setzt GE Healthcare an einer Montagelinie für Prototypen den Single-arm YuMi IRB 14050 von ABB Robotics ein. Dabei handelt es sich um eine einarmige Variante des zweiarmigen Cobots YuMi IRB 14000, der 2015 eingeführt worden ist. Der kompakte, siebenachsige Roboter wiegt 9,5kg und bietet eine hohe Flexibilität bei der Montage. Er wurde speziell für die Montage von Kleinteilen entwickelt, z.B. in der Unterhaltungselektronik oder für Konsumgüter. In der Applikation von GE Healthcare ist YuMi für das Auftragen des Klebstoffs auf die Prototypen zuständig, die so groß wie eine Streichholzschachtel sind.  ‣ weiterlesen

Ein Schweizer Pharmaunternehmen benötigte bei der Herstellung von klinischen Studien verschiedene Automationslösungen. Dabei wurden mobile Roboter für den Palettentransport benötigt sowie eine Automationslösung für das Verpacken von Flaschen nach der Abfüllanlage. Die Platzverhältnisse in der bestehenden Produktion stellten dabei eine große Herausforderung dar. Zu den Anforderungen gehörte der automatischer Transport von Paletten ab dem zentralem Lager, eine kleine Stellfläche, eine Zählfunktion für Vials, die einfache Bedienung via HMI sowie die Reinraumklasse C.  ‣ weiterlesen

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Smith+Nephew, ein weltweit tätiges Medizintechnikunternehmen will ein auf digitale Chirurgie und Robotik ausgerichtetes Innovationszentrum in München aufbauen. ‣ weiterlesen

Hirata hat ein neues Palettiersystem entwickelt und ergänzt damit sein Portfolio an Standardpalettierern. Der Cast-Palettierer benötigt durch seine geringen Abmessungen von 1.150×1.000×2.000mm eine Aufstellfläche von ca. 1qm und ist daher besonders gut für den Einsatz bei begrenzten Platzverhältnissen geeignet. Überall dort, wo Bauteile in Blistern, Trays oder KTLs verarbeitet werden, wie z.B. in der Kunststoffverarbeitung, der Elektronikfertigung, der Medizintechnik, im Automotive-Bereich oder der Halbleiterfertigung, sorgt der Palettierer für das geordnete Zu- oder Abführen der Werkstücke im Produktionsprozess. ‣ weiterlesen

Ferag stattet die neue Generation seines Plattenkettenförderers Easychain mit einer robusteren Kette aus. Aufgrund weiterer technischer Verbesserungen verkürzt sich außerdem die Montagezeit für das unter anderem im Healthcare-Bereich, in der Arzneimittelproduktion und bei der Herstellung von Nahrungsmitteln eingesetzte System. ‣ weiterlesen

Die Automatisierung ist längst im Gesundheitswesen angekommen und Chirurgieroboter, maschinelle Helfer sowie automatisierte Systeme sind in vielen Bereichen Alltag. Robotertechnik kann das Personal entlasten und die Behandlungsqualität erhöhen oder bestimmte Behandlungsschritte erst möglich machen. Eine besondere Rolle spielt dabei die Antriebstechnik. Kompakte Servogetriebe ermöglichen eine Positionierung im Hundertstel-Millimeterbereich und zeichnen sich durch ein cleanes, geschlossenes Design sowie ein konstantes Betriebsverhalten und einen geringen Geräuschpegel aus.‣ weiterlesen

Bei komplexen Handling- und Produktionsabläufen sind Roboter flexibler einsetzbar als fest verbaute Mechatronikmodule. Durch moderne Vision-Systeme können sie Teile erkennen und zielsicher greifen. Ihr Einsatz bei der Fertigung von Medizintechnikprodukten nimmt daher ständig zu.‣ weiterlesen