Anzeige
Anzeige
Anzeige

Medizintechnik

Afag präsentiert auf der Automatica 2022 neue Lösungen für das Zuführen, Handhaben und Transportieren. So z.B. das Rotationsmodul SREH-50-IOL, das über einen per IO-Link angesteuerten, integrierten Regler verfügt und Platz im Schaltschrank sparen soll.‣ weiterlesen

Anzeige

IEF-Werner präsentiert auf der diesjährigen Motek unter anderem den VarioStack Clean Factory. Das offene und modulare Palettiersystem eignet sich für automatisierte Fertigungsprozesse in Reinräumen. Erfolgreich zum Einsatz kommt das ganzheitliche Palettiererkonzept z.B. in der Medizintechnik, in der Pharmabranche und in der Elektroindustrie. Der Palettierer lässt sich an nahezu jede Aufgabenstellung anpassen. Der Anwender kann die Lösung mit einem integrierten Produkt-Handling des Unternehmens betreiben.  ‣ weiterlesen

Anzeige

In der Life-Science-Branche hat die produzierende Industrie eine Schlüsselposition inne. Denn bei der Herstellung sensibler Produkte, die direkt mit dem Menschen in Berührung kommen, sind zuverlässige Anlagenkomponenten ein absolutes Muss. Schunk beliefert seit mehr als 30 Jahren Kunden aus der Medizintechnik und Laborautomatisierung mit Standardprodukten und mit spezifisch angepassten Lösungen.‣ weiterlesen

Anzeige

Der MiniDroid (Foto) von WeldingDroid wurde speziell für das Rohrschweißen im Pharma- und Life-Science-Bereich konzipiert. Er eignet sich für das WIG-Schweißen von Rohren aus Carbon und Edelstahl mit einem Durchmesser von sechs bis 120mm. ‣ weiterlesen

Mit dem neuen Multi-Track-Feeder von Afag können Anwender große Mengen an Teilen lagerichtig auf mehreren Linearstrecken zuführen. Die Zuführung ist mit dem Alva-Antrieb ausgestattet. Dieser ist besonders kompakt und ermöglicht die Teilezuführung über lange und breite Distanzen.  ‣ weiterlesen

Auch in der Medizin hält künstliche Intelligenz (KI) Einzug. Ein Beispiel: Während früher die Herzinfarktdiagnose mittels wiederholtem EKG erfolgte, kommt heute vermehrt spezielle KI-Software zur Unterstützung der ärztlichen Diagnose zum Einsatz. Diese Software kann in Windeseile Profile von RNA-Molekülen auswerten und miteinander verknüpfen, sodass der Herzinfarkt "sichtbar" wird.‣ weiterlesen

Bei der Firma Karl Storz entstehen seit 2021 automatisiert Okularmuscheln für Endoskope. Der konkrete Prozess, für den ein neues Schweißsystem nötig war, bestand aus der Verbindung einer Edelstahlhülse mit dem in einen Edelstahlring gefassten Deckglas. Beide sind Teil der sogenannten Okularmuschel des Endoskops. Es ermöglicht dem Chirurgen bei endoskopischen Eingriffen freie Sicht in Hohlorgane bzw. Körperhöhlen. Um den Schweißprozess zu automatisieren, entschied sich das Unternehmen für das 3D-Laserschweißsystem TruLaser Station 7000 von Trumpf. Der verantwortliche Integrator WBT Automation wählte den Kuka-Roboter KR Agilus vom Typ KR10 R1100 aus, um mit seiner Lasersensorik die Position der Bauteile zu überprüfen. ‣ weiterlesen

Das australische Diagnostikunternehmen Ellume erweitert seine automatisierte Produktion um 144 Kuka-Roboter, die in insgesamt 27 automatisierten Montagelinien zum Einsatz kommen werden. Das Unternehmen mit Sitz in Brisbane hat Covid19-Schnelltests entwickelt, die in Laboren, Arztpraxen und von Verbrauchern selbst genutzt werden. ‣ weiterlesen

Die malaysische Firma Le Inoova unterstützt Produzenten von medizinischen Handschuhen mit Beratungen und Lösungen. Durch die Entwicklung einer neuen, kostengünstigeren Methode lässt sich z.B. die Materialverschwendung von rund 2.500kg Latex auf 30kg pro Tag reduzieren. Zusammen mit dem Kuka-Systempartner Idea, ebenfalls aus Malaysia, entwickelte das Unternehmen eine Roboterlösung für den Handschuhtauchprozess. Bei diesem Verfahren wird eine Keramikhandform händisch in eine flüssige Latex-, Vinyl- oder PVC-Masse getaucht. Das Material haftet gleichmäßig an der Keramiktauchform an und wird in einem Ofen gebacken. Hier kommen jetzt die KR-Iontec-Roboter von Kuka ins Spiel.  ‣ weiterlesen

Pia Automation bietet jetzt individuell konfigurierbare Tray- und Palettiererplattformen als Stand-Alone-Automationslösung für die Medizintechnik an. Die Plattformen können in der Zuführung wie auch in der Entnahme zum Einsatz kommen und sind GMP-gerecht designt. Das Unternehmen übernimmt außerdem die für die Branche erforderliche Dokumentation und Validierung. Die Komponenten, die für die Plattformen verwendet werden, sind an die Anforderungen der Medizintechnik angepasst. ‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren

Pia Automation bietet individuell konfigurierbare Tray- und Palettiererplattformen als Stand-Alone-Automationslösung für die Medizintechnik an. Die Plattformen können in der Zuführung und in der Entnahme zum Einsatz kommen. ‣ weiterlesen

Das Fraunhofer IPA hat einen neuen, flexiblen Transportroboter entwickelt, der speziell die Bedarfe von Einrichtungen, wie z.B. Krankenhäusern oder Pflegeheimen adressiert. Der vom Fraunhofer-Projekt ‚MobDi – Mobile Desinfektion‘ geförderte und vom Wissenschaftler Theo Jacobs am Fraunhofer IPA entwickelte Transportroboter wurde als Unterfahrschlepper konstruiert.  ‣ weiterlesen

Das inline-Messsystem iMS von Teconsult (Vertrieb über die Firma ITG) ist standardmäßig für für Sechsachs-Knickarm- und Scara-Roboter von ABB, Fanuc, Kuka und Stäubli verfügbar und kann auf Anfrage spezifisch angepasst werden. ‣ weiterlesen

Primus Präzisionstechnik entwickelt und fertigt Sondergetriebe mit Leistungen bis 100W für Kunden aus dem Automotive-Bereich, der Gebäudeautomatisierung und der Medizintechnik. Dabei kommt es zu einem kraftgeregelten Pick&Place- bzw. Fügeprozess, bei dem aus mehreren Einzelteilen Kleingetriebe entstehen. Hier gilt es, drei Wellen und fünf Zahnräder in ein Getriebegehäuse einzubauen. Vor der Platzierung werden die Einzelteile zudem gefettet.  ‣ weiterlesen

Die Firma Aesculap fertigt chirurgische Instrumente. Mithilfe einer Automationslösung von Grob konnte das Unternehmen auch das Fräsen relativ großer Instrumente, wie einem Hüfteinschläger, automatisieren. Nach der erfolgreichen Probebearbeitung des Hüftschlägers im Technologie- und Anwendungszentrum von Grob fiel die Entscheidung auf die Automationslösung Grob G350 – Generation 2. Die Maschine ist mit einer TNC640-Steuerung von Heidenhain, einer luftgeschmierten Spindel mit 16.000min-¹, einem Drehmoment von 220Nm und einem Doppelscheibenmagazin für HSK-A63 mit 117 Werkzeugplätzen ausgestattet.  ‣ weiterlesen

Um das Design innerhalb kurzer Iterationen anpassen zu können, setzt GE Healthcare an einer Montagelinie für Prototypen den Single-arm YuMi IRB 14050 von ABB Robotics ein. Dabei handelt es sich um eine einarmige Variante des zweiarmigen Cobots YuMi IRB 14000, der 2015 eingeführt worden ist. Der kompakte, siebenachsige Roboter wiegt 9,5kg und bietet eine hohe Flexibilität bei der Montage. Er wurde speziell für die Montage von Kleinteilen entwickelt, z.B. in der Unterhaltungselektronik oder für Konsumgüter. In der Applikation von GE Healthcare ist YuMi für das Auftragen des Klebstoffs auf die Prototypen zuständig, die so groß wie eine Streichholzschachtel sind.  ‣ weiterlesen