Anzeige
Anzeige

Mensch/Roboter-Kollaboration

Das neuste Mitglied der Cobot-Familie von Universal Robots ist da: der UR16e. Mit einer Tragkraft von 16kg ergänzt das Modell das bestehende Portfolio und ist ab sofort weltweit verfügbar.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Als UR+-Partner hat FerRobotics speziell für die Universal-Robots-Modelle UR10 und UR10E den Active Orbital Kit 905 als abgestimmte Plug&Play-Schleif- und -Polierlösung entwickelt. Die Lösung eignet sich für die Oberflächenveredelung von komplex geformten Werkstücken. ‣ weiterlesen

Anzeige

Gimatic hat sein Plug&Play-Programm jetzt als Starterkit für die neue E-Serie von Universal Robots aufgelegt. Aus zehn Typen und 20 Varianten können Anwender den passenden Greifer für die jeweilige Anwendung auswählen. Die Modelle greifen flexibel und präzise unterschiedliche Teile. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Kunststoffindustrie verlangt nach flexiblen Lösungen, die an das Produkt angepasst werden können. Der neue MRK-Greiferbaukasten von AGS bietet nicht nur die Flexibilität und Vielseitigkeit des PreciGrip-Greiferbaukastens, sondern zusätzlich auch personensichere Schnellwechselsysteme, Profile mit Schutzüberzügen und abgesicherte Wirkelemente, die es Anwendern erlauben, ein eigenes Greifsystem zusammenzustellen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Automationware erweitert sein Angebot um die Linearachsenserie Robo-Lines, die speziell für Cobot-Anwendungen entwickelt wurde. Die Linearachsen sind auch für traditionelle Roboteranwendungen verwendbar und unterstützen die Bewegung von Robotern auf mittleren oder langen Achsen mit einer Gesamtnutzlast von 300kg. ‣ weiterlesen

Anzeige

Robotertechnologie wird in der Lagerbranche schon seit Längerem für automatisierte Warenbewegungen eingesetzt. Beim Projekt Smart Item Robotics arbeitet eine Robotereinheit harmonisch im selben Bereich wie menschliche Bediener. Sie ist in der Lage, einzelne Artikel intelligent aufzunehmen und abzulegen, und hilft so, einer der wichtigsten Herausforderungen des Marktes zu begegnen, nämlich dem anhaltenden Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.‣ weiterlesen

Auf der Hannover Messe hat Dobot, chinesischer Anbieter von sensorgesteuerten Industrierobotiklösungen, den kollaborativen Sechsachs-Roboterarm Dobot CR6-5 vorgestellt. Der zweite Roboterarm aus dem Portfolio geht nun in Produktion.‣ weiterlesen

Der für den kollaborierenden Betrieb entwickelte Großhubgreifer Co-act EGL-C von Schunk erzielt Greifkräfte bis 450N und kombiniert diese mit einem Hub von 42,5mm pro Finger. Der intelligente 24V-Greifer eignet sich für die Handhabung von Werkstückgewichten bis 2,25kg und kann in zahlreichen Anwendungen flexibel eingesetzt werden. Bis zur Markteinführung Ende des Jahres soll die Komponente zudem von der DGUV für MRK-Anwendungen zertifiziert sein. ‣ weiterlesen

OnRobot setzt verstärkt darauf, mit seinen Produkten für Anwender aller gängigen Roboterhersteller zugänglich zu sein. Neben Robotermodellen von Kuka, Fanuc, Kawasaki und Universal Robots präsentierte das Unternehmen auf der Hannover Messe Applikationen mit Robotern von Techman, Doosan und Yaskawa. ‣ weiterlesen

Anzeige

Schmalz hat seine Produktfamilie an elektrischen Vakuumerzeugern mit der Cobotpump ECBPM erweitert. Das M im Namen steht für Mini, denn sie ist speziell für das automatisierte Kleinteilehandling mit einem einzelnen Sauggreifer konzipiert. ‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren

Der modulare Cobot Mara von Acutronic Robotics ist mit dem ROS 2.0 ausgestattet. Mit Echtzeitsynchronisation, deterministischen Kommunikationslatenzen und automatischen OTA Updates bietet der Roboter viele verschiedene Möglichkeiten für Industrieanwendungen.‣ weiterlesen

Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

Die Raumfahrt-Division von Airbus hat einen künstlichen Assistenten für Astronauten entwickelt. Er unterstützt die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS bei mehreren Experimenten. Zugleich wird der kleine Helfer selbst auf seine Tauglichkeit für spätere, größere Aufgaben geprüft und weiterentwickelt. Kompakte, leichte DC-Servomotoren mit hoher Leistungsdichte erlauben es ihm, sich an Bord frei zu bewegen.‣ weiterlesen

In der Fertigung bei Automobilzulieferern fallen eine Reihe von Tätigkeiten an, die Mitarbeiter rasch ermüden lassen und die sich beständig wiederholen. Hier bieten Leichtbauroboter, die zusammen mit dem Menschen zum Einsatz kommen, eine willkommene Erleichterung. Die entsprechenden Sicherheitsvorrichtungen sorgen dabei für den nötigen Arbeitsschutz.‣ weiterlesen

Verbrauchertrends ändern sich, Produktlebenszyklen werden immer kürzer und die Fertigung muss zunehmend individuelle Wünsche berücksichtigen. Hersteller brauchen deshalb flexible Fertigungslinien, die mit den raschen Produktwechseln, Individualisierungen und kleinen Losgrößen zurechtkommen, denn nur dann lässt sich Gewinn erwirtschaften. Einen wichtigen Beitrag dazu können kollaborative Roboter leisten, vor allem dann, wenn sie sich mobil einsetzen lassen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige