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Mensch/Roboter-Kollaboration

Hanwha Robotics hat seine HCR-Cobot-Familie erweitert. Die neue Advanced-Ausstattung umfasst die Versionen Advanced Specification und Advanced Solutions. ‣ weiterlesen

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Der software-getriebene Robotereinsatz bietet viele Möglichkeiten, das Programmieren und Bedienen von Industrierobotern zu vereinfachen. Dr. Sven Schmidt-Rohr, CEO von Artiminds Robotics, erläutert im Interview mit ROBOTIK UND PRODUKTION die Vorteile von Software Defined Robotics und spricht über die Kommunikation zwischen den Komponenten, die in Softwarelösungen eingebunden werden müssen. Er nennt Beispielanwendungen und stellt sich auch der Frage, ob es in diesem Konzept noch Lücken gibt, die es zu schließen gilt.‣ weiterlesen

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Der Motoman HC10DTF erweitert das Yaskawa-Portfolio an hybriden Cobots um eine branchenspezifische Ausführung für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Wie die bereits verfügbaren MRK-fähigen Varianten HC10DT IP67 und HC20DT IP67 ist auch die Neuentwicklung in staub- und wasserdichter IP67-Schutzklasse ausgeführt. Darüber hinaus verfügt der neue Roboter über eine pulverbeschichtete Oberfläche, die die Verwendung von alkalischen und säurehaltigen Reinigern erlaubt. ‣ weiterlesen

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Woher das 'Co' in Cobots stammt, wird für kundige Leser keine neue Erkenntnis sein. Kollaborierende Roboter dürfen, anders als ihre Kollegen, die Industrieroboter, quasi über den Schutzzaun springen und direkt mit dem Menschen interagieren. Sodann stellt sich meist die spannende Frage: Wer haftet für Fehler, die hierbei passieren können? Doch heute möchte ich mit Ihnen einen Schritt zurückgehen, um zu schauen, welche produktsicherheitsrechtlichen Anforderungen der Cobot überhaupt erfüllen muss, um über eben diesen Zaun springen zu können.‣ weiterlesen

Der Flächengreifer FQE von J. Schmalz kann bis zu 35kg halten und wurde für das Aufnehmen von Werkstücken unabhängig ihrer Größe und Geometrie sowie aus verschiedenen Positionen entwickelt. Er ist sowohl für den Einsatz an kollaborativen Robotern als auch für vollautomatisierte Anwendungen geeignet, wie End-of-Line-Packaging oder das sensible Greifen von Produkten im Automotive-, Glas- oder Elektronikbereich. ‣ weiterlesen

Grip zielt mit seinen Wechselsystemen für Werkzeuge und Greifer auf ein breites Anwendungsspektrum im Robotikmarkt. Jetzt hat das Unternehmen - komplett Covid19-konform - Partnern und Kunden seine neuesten Entwicklungen präsentiert. Darunter spannende Prototypen für die nächste Generation des schnellen Wechselns.‣ weiterlesen

Immer mehr Roboter arbeiten Seite an Seite mit ihren menschlichen Kollegen. Damit es dabei nicht zu Unfällen kommt, müssen diese Cobots ihre Bewegungen extrem genau ausführen. Hochpräzise Längen- und Winkelmessgeräte können dafür sorgen, dass sich Mensch und Roboter nicht in die Quere kommen.‣ weiterlesen

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Im Rahmen seines Robolink-Portfolios entwickelt Igus aktuell den Leichtbauroboter Rebel, der auch für MRK-Einsätze geeignet sein soll. Geplant ist es, ihn im nächsten Jahr auf den Markt zu bringen – zu einem Verkaufspreis von rund 2.500€. Momentan wird das Wellgetriebe finalisiert, dass in den Gelenken des Lowcost-Cobots, aber auch in klassischen Leichtbauanwendungen in der Robotik eingesetzt werden soll. ‣ weiterlesen

Yaskawa will mit Weld4Me eine einfache Lösung für einen Einstieg in die Robotik bereitstellen. Sie kombiniert einen kollaborativen Roboter mit einer einfachen Bedienoberfläche und professionellen Schweißfunktionen. ‣ weiterlesen

Robotiq hat eine Roboterpalettierlösung vorgestellt, die Flexibilität und einfaches Einrichten mit einem höheren Durchsatz für einen schnellen Return on Investment kombinieren soll. ‣ weiterlesen

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Kassow Robots hat den Cobot KR1018 mit 1.000mm Reichweite und einer Traglast von 18kg vorgestellt. Wie die anderen vier Modelle des Cobotherstellers verfügt das neue Modell über eine Geschwindigkeit bis 225°/s sowie ein Eigengewicht von 38kg und ist aufgrund der siebten Achse in der Lage, um die Ecke zu greifen. ‣ weiterlesen

AGS Schwope bietet unterschiedliche Baugruppen für kollaborierende Roboter speziell für UR-Roboter an. Dazu gehören Standard-Robotergrundgestelle aus Aluminium oder aus Stahl, geschweißt und pulverbeschichtet sowie Ventilbatterien mit integrierter Vakuumerzeugung, Energiezuführungen für die Achse 1 bis 6, Greiferwechselsysteme und kollaborierende Greifsysteme. Das Ansteuern der Ventile mit UR-Robotern erfolgt per Plug&Play. ‣ weiterlesen

Kraus Maschinenbau und Omron haben gemeinsam ein Projekt entwickelt, in dessen Fokus ein kollaborativer Roboter, der TM12 steht. Er soll die automatische Zuführung von mehrseitigen Beipackzetteln, die im Pharmabereich z.B. Insulinspritzen oder anderen Medikamenten beigefügt werden, verbessern.  ‣ weiterlesen

Als Einsendung für den Roibot-Publikums-Award von Igus hat die TruPhysics das TruLifter-Konzept entwickelt. Dabei handelt es sich um eine intelligente Schnittstellenlösung zwischen den Drylin-E-Zahnriemenachsen und Robotern von Universal Robots. ‣ weiterlesen

Mit dem ACF-Kit von FerRobotics kann vor allem die Oberflächenbearbeitung bei Klein- und Kleinstserien von Robotern erledigt und so einfach und wirtschaftlich automatisiert werden. ‣ weiterlesen

Doosan Robotics hat sechs neue kollaborative Roboter entwickelt. Die A-Serie besteht aus vier Modellen – A0509, A0509s, A0912 und A0912s – und verfügt über Nutzlasten von 5 bis 9kg. Jedes Modell zeichnet sich durch spezielle Sicherheitsalgorithmen aus und erfüllt die Sicherheitsstandards, die vom TÜV Süd festgelegt wurden. ‣ weiterlesen

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