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Robotersteuerung & Bedienung

Auf der virtuellen Ausgabe der Hannover Messe hat Kuka das neue Betriebssystem iiQKA.OS sowie das iiQKA Ecosystem vorgestellt. Zum Ecosystem gehören bereits die Partner Roboception, Sick und Schunk, weitere sollen folgen. Das erste Robotermodell, das mit dem neuen Betriebssystem ausgestattet werden soll, ist der LBR iisy, im Paket mit dem Bediengerät SmartPad Pro, der Steuerung KR C5 micro sowie optional mit einem Schunk-Greifer. ‣ weiterlesen

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Das französische Startup Fuzzy Logic Robotics hat die erste Version der neuen Softwareplattform Fuzzy Studio vorgestellt. Damit sollen sich Roboter noch flexibler in der Produktion einsetzen lassen. Mit der Software lässt sich ein digitaler Zwilling auch ohne Code in Echtzeit erstellen. Hierfür wird aus einem CAD-Objekt über die Drag&Drop-Funktion ein digitaler 3D-Zwilling erstellt. Komplexe Werkzeugbahnen lassen sich so einfach berechnen und mit einem Mausklick auf den Roboter übertragen. ‣ weiterlesen

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Die Softwaresuite Fastsuite E2 von Cenit ist seit Dezember 2019 im BMW-Werk Dingolfing bei der Programmierung von vollautomatisierten Schneidanlagen für hochdruckumgeformte Bauteile im Einsatz. Die Software bietet den Anwendern eine einheitliche, standardisierte Bedienoberfläche und konsistente Programmiermethodik. ‣ weiterlesen

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Das Berliner KI-Start-up Micropsi Industries hat ein neues Feature für die Robotiksteuerung Mirai präsentiert. Die Steuerung ermöglicht es Roboterarmen, in Echtzeit zu reagieren und flexibel mit Varianzen wie Position, Licht und Form umzugehen. ‣ weiterlesen

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Die Offline-Programmier- und Simulationssoftware RobotStudio von ABB wurde um eine neue Funktion für die Simulation des realen Bremswegs von Robotern erweitert. Die Funktion ermöglicht die genaue Berechnung des Bremswegs eines Roboters und macht das Einplanen von Sicherheitszuschlägen in Zellendesigns überflüssig, was Platzeinsparungen bis 25 Prozent ermöglichen soll. ‣ weiterlesen

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Kuka will auf der digitalen Hannover Messe 2021 eine Vorschau auf ein Betriebssystem der Zukunft präsentieren. Es soll einfache Bedienung und einen intuitiven Umgang mit Automatisierungslösungen und Robotern bieten. ‣ weiterlesen

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Roboter gehören zum Rückgrat der smarten Fabrik. Doch die Automaten können auch außerhalb der Fabriken viel leisten. Das Dresdner Unternehmen Wandelbots hat eine Lösung entwickelt, die den Robotereinsatz auch für kleine und mittlere Unternehmen vieler Branchen interessant machen soll. Ein Industrie-PC von Kontron übernimmt in diesem System eine zentrale Aufgabe. ‣ weiterlesen

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Mittels Ultraschall können Fehler in Bauteilen geortet und Fehlgrößen bestimmt werden. Durch die Automatisierung des Vorgangs mit Hilfe von Robotern lassen sich Prüfkosten und Prüfzeit reduzieren sowie Messungen reproduzierbar machen. Die Softwarelösung Robot Programming Suite (RPS) von ArtiMinds reduziert den Programmieraufwand bei komplexen Bauteilgeometrien.  ‣ weiterlesen

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Die Software Wizard Easy Programming von ABB steht jetzt auch für den Industrieroboter IRB 1100 zur Verfügung. Sie ermöglicht es Erstanwendern, die robotergestützte Automatisierung ihrer Produktionslinien ohne spezielles Programmier-Knowhow oder Kenntnisse in der Erstellung von Rapid-Codes voranzutreiben. ‣ weiterlesen

Die Software Wizard Easy Programming von ABB steht jetzt auch für den Industrieroboter IRB 1100 zur Verfügung. Sie ermöglicht es Erstanwendern, die robotergestützte Automatisierung ihrer Produktionslinien ohne spezielles Programmier-Knowhow oder Kenntnisse in der Erstellung von RAPID-Codes voranzutreiben. ‣ weiterlesen

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ATS System hat eine Webbrowser-Applikation zur einfachen Vorrichtungsprogrammierung von Roboterschweißzellen für bis zu 255 Vorrichtungen pro Zelle entwickelt. Die Anwendung ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Vorrichtungsprogramme auf die in das Firmennetzwerk eingebundenen Roboterschweißzellen. ‣ weiterlesen

Drag and Bot ergänzt sein No-Code-Roboter-Betriebssystem um einen mobilen Zeigestift zum gestengesteuerten Teach-in von 3D-Bahnkurven. Der MotionMate soll das Teachen eines Roboters intuitiver und schneller machen als bisher. ‣ weiterlesen

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Bisher war das Programmieren von Robotern Expertensache - unflexibel, kostenintensiv und langwierig. Fast 75 Prozent der Kosten für den Einsatz eines Roboters entfielen auf Anpassung oder Neuprogrammierung der Software, um den Roboter einen neuen oder veränderten Prozessschritt ausführen zu lassen. Mit dem TracePen des Dresdner Startups Wandelbots wird es möglich, Robotern ihre Aufgaben unkompliziert und ohne Programmierkenntnisse zuzuweisen.‣ weiterlesen

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Der Augmented Reality Viewer von ABB ist ab sofort Bestandteil der PC-basierten Programmiersoftware RobotStudio und soll die Entscheidung, ob und wie sich ein Roboter in bestehende Prozesse und Anlagen integrieren lässt, vereinfachen. ‣ weiterlesen