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Robotersteuerung & Bedienung

Robotersysteme und kollaborierende Roboter bringen mittelständischen Produktionsbetrieben messbare Vorteile. Sie verbessern Fertigungsabläufe und erzeugen darüber hinaus wertvolle Daten, die zu weiteren kontinuierlichen Qualitäts- und Effizienzverbesserungen beitragen. Die wachsende Zusammenarbeit von Mensch und Maschinen führt in der Praxis zu weiteren Schnittstellen. Der Vernetzungsgrad und Bedarf an Integrationen steigt. Denn um datengestützte Entscheidungen zu treffen und vernetzte Prozesse zu überwachen und steuern, sind konsolidierte Informationen aus allen Datenquellen notwendig.‣ weiterlesen

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Maschinen und Anlagen werden für alle Branchen immer komplexer und die entsprechenden Durchlaufzeiten immer kürzer. Daher ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Prozesse in einem Projekt effizienter zu gestalten. Dabei nimmt das Thema der virtuellen Inbetriebnahme eine große Rolle ein. Das österreichische Unternehmen Fill setzt z.B. das Softwaretool iPhysics von Machineering ein, um bei der individualisierten Konzeption von Anlagen und Maschinen bis zum Schluss flexibel zu bleiben.‣ weiterlesen

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Wandelbots hat ein Produkt-Update für seinen Tracepen bekannt gegeben. Mit der Welding Edition lässt sich die Teaching-Lösung nun auch für den komplexen Vorgang des Roboterschweißens einsetzen. Dabei werden MIG/MAG- sowie WIG-Schweißanwendungen unterstützt.  ‣ weiterlesen

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Die IIoT-Plattform iiQoT von Kuka liefert Zustandsdaten für Roboterflotten in Echtzeit. Ab Ende 2021 ist die Software zunächst als Cloud-Lösung erhältlich und soll neues Potenzial für die Fehlerbehebung und Zustandsüberwachung eröffnen sowie die datenbasierte Automatisierung erleichtern. Dafür werden die Zustandsdaten der kompletten Roboterflotte transparent und übersichtlich in einer Plattform gebündelt, von der Hardware über die Software bis hin zur Steuerung. ‣ weiterlesen

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Der Trend zu immer stärker individualisierten Produkten führt beim Lichtbogenschweißen zu steigenden Produktvarianten bei gleichzeitig sinkenden Stückzahlen. Der Einsatz von roboterbasierenden Anwendungen wird daher kontinuierlich zunehmen und insbesondere kleine Losgrößen bis zur Einzelstückfertigung erfassen. Neben der umständlichen und zeitintensiven Programmierung via Teach Pendant und nativen Programmierlösungen von Roboterherstellern eröffnen vor allem Tools für die Offline-Programmierung wie K-Virtual von Kawasaki Robotics neue Möglichkeiten.‣ weiterlesen

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Yutaka Electronics Industry, ein japanischer Systemintegrator für Roboter, setzt für die Integration von automatisierten Produktionslinien die 3D-Simulationssoftware Fastsuite E2 von Cenit ein. Das Kerngeschäft der Yutaka-Unternehmensgruppe ist die Integration von automatisierten Produktionslinien für den Metallguss und die Antriebsstrangfertigung in der Automobilbranche. ‣ weiterlesen

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Das Unternehmen Industrie-Partner hat sich auf Automatisierungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert. Neben dem RoboOperator zur flexiblen Automatisierung von Werkzeugmaschinen erweitert das Robo Automation Kit als universelles Baukastensystem das Produktportfolio. ‣ weiterlesen

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Mecademic hat mit der Version 8.4 ein weiteres Update für die Firmware des Roboterarms Meca500 veröffentlicht. Das Update konzentriert sich auf die von der Nutzergemeinschaft am häufigsten gewünschten Funktionen und wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Obwohl die Drehung von Joint 6 über ±180° hinaus mit dem Meca500 R3 schon immer möglich war, war sie auf Joint-Move-Befehle beschränkt. Jetzt können sowohl Punkt-zu-Punkt- als auch lineare Befehle außerhalb dieser Grenze verwendet werden.  ‣ weiterlesen

Kuka hat eine neue Version seiner smarten Simulationssoftware vorgestellt. Mit Kuka.Sim 4.0 können Details und Abläufe von Roboterapplikationen schon vor der Inbetriebnahme realistisch simuliert und anschließend zu 100 Prozent auf die echte Steuerung übertragen werden. Das soll die digitale Anlagenplanung vereinfachen.‣ weiterlesen

Begrenzte IT-Expertise und Ressourcen, Fachkräftemangel: Die Digitalisierung stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor Herausforderungen. Low-Code- und No-Code-Technologien treten an, dieses Dilemma zu lösen. Sie befähigen alle Arbeitskräfte mit Domänenwissen, eigene Anwendungen zu erstellen – ohne große IT-Abteilung dahinter. ‣ weiterlesen

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Kuka hat eine neue Version der Simulationssoftware Kuka.Sim 4.0 vorgestellt. Mit der neuen Version können Details und Abläufe von Roboterapplikationen vor der Inbetriebnahme realistisch simuliert und anschließend zu 100 Prozent auf die echte Steuerung übertragen werden. Neben dem Import von CAD-Daten ermöglicht die neue Version die einfache Offline-Programmierung des Roboters und eine schnelle Taktzeitanalyse. ‣ weiterlesen

Das Berliner KI-Startup Micropsi Industries hat ein neues Feature für die Robotiksteuerung Mirai präsentiert. Die Steuerung ermöglicht es Roboterarmen, in Echtzeit zu reagieren und flexibel mit Varianzen wie Position, Licht und Form umzugehen. ‣ weiterlesen

Betrachtet man die Wirtschaftlichkeit von Roboteranwendungen, darf man den Blick nicht nur auf die Entwicklung und den laufenden Betrieb richten. Denn einen bedeutenden Teil trägt auch der möglichst reibungsfreie Anlauf der Anlage bei. Mit smarten Tools, die Durchgängigkeit vom Engineering bis zur Instandhaltung bieten, lässt sich sicherstellen, dass die Inbetriebnahme nicht zum Kostenfresser wird.‣ weiterlesen

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Mit der neuen Robotersteuerung FD-19 präsentiert OTC Daihen Europe eine technische Weiterentwicklung des Vorgängermodells FD-11. Das neue Gerät ist um etwa 25 Prozent kleiner als sein Vorgänger, Funktionen und Bedienkomfort wurden erweitert. ‣ weiterlesen

Welche Weichen können Maschinenhersteller schon heute stellen, um für zukünftige Entwicklungen gewappnet zu sein? Die Digitalisierung und die damit verbundenen Herausforderungen der weltweiten Vernetzung, Industrie 4.0 und die intelligente IT-Integration beschäftigen durchgehend alle Branchen. Keba bietet mit Kemro X eine Automatisierungslösung, die Roboter- und Maschinensteuerung zusammenführt.‣ weiterlesen

Stäubli geht bei seiner Entwicklungsumgebung Robotics Suite mit einer neuen Version an den Start. Das weiter entwickelte Engineering Tool soll Anwender jetzt in allen Projektphasen unterstützen - von Konzeption und Simulation über Einrichtung und Programmierung bis hin zu Instandhaltung und Anpassung bereits existierender Roboterapplikationen. Dabei legt der Anbieter hohen Wert auf komfortable und einfache Bedienung.‣ weiterlesen