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ROBOTIK UND PRODUKTION 1 2016

Megarob ist eine flexible Plattform zur Automatisierung von hochpräzisen Herstellungsprozessen großer Teile und Strukturen (typischerweise ab 10m und größer). Das System besteht aus einem konventionellen Industrieroboter, der auf einer Standardstruktur wie z.B. einem Laufkran montiert ist und durch ein High-level Steuerungssystem gesteuert wird. Der Aufbau ist in der Lage, einen großen Arbeitsbereich abzudecken, und erlaubt es dem Roboter, eine große Fläche zu bedienen. Der Arbeitsbereich ist in mehrere eigenständige Bereiche gegliedert, die die Form von Würfeln haben. ‣ weiterlesen

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Das Autoscan-System verbindet einen kollaborativen Roboter und die Helix-Smart-Sensortechnologie zu einer 3D-Scanning-Lösung für Maßprüfung und Maßhaltigkeitskontrolle. Das System liefert ein digitales 3D-Abbild des Bauteils und gibt Datenberichte über komplexe Form- und Oberflächenabweichungen vom CAD-Modell sowie diskrete Informationen zu kritischen Merkmalen aus. ‣ weiterlesen

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Für die Produktion von Gangstellermodulen aus Hochleistungskunststoff wurde beim Automobilzulieferer FTE automotive eine hochkomplexe, modulare Automatisierungslinie realisiert. Die verkettete Anlage soll in der Endausbaustufe knapp eine Million Einheiten jährlich montieren. Den zentralen Part übernehmen dabei sechseckige Roboterzellen mit integrierten Funktionssatelliten. ‣ weiterlesen

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Was für eine Show! Die Musiker Bones, Fingers und Stickboy der Band Compressorhead rocken und headbangen auf der Bühne, was das Zeug hält. Die drei drahtigen Kerle haben Songs von Motörhead, AC/DC und den Ramones im Gepäck und begeistern mit Drumbeats, Bass und Gitarrensoli ihr Publikum. Aber obwohl die Jungs oben auf der Bühne alles geben, fließt kein einziger Schweißtropfen. Compressorhead ist eine reine Roboterband! ‣ weiterlesen

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Vom 21. bis 24. Juni findet in diesem Jahr die 7. Automatica – Internationale Fachmesse für Automation und Mechatronik auf dem Münchener Messegelände – statt. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Armin Wittmann – dem Projektleiter der Automatica – über den Wandel, in dem sich die Robotikbranche gerade befindet und wie dieser auf der Automatica dargestellt wird. ‣ weiterlesen

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In der Robotik gibt es aktuell kaum einen Trend, der so viel Beachtung findet wie die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. Doch wie weit hat die Mensch/Maschine-Kollaboration, kurz MRK, bereits in die Praxis Einzug gehalten? Unterscheiden sich dabei die Sichtweisen von Herstellern und Integratoren? Über diese Fragen hat ROBOTIK UND PRODUKTION mit Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots (UR), und Dirk Thamm, Geschäftsführer des Systemintegrators Faude, gesprochen. ‣ weiterlesen

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In dem EU-Projekt Valeri tragen mobile Manipulatoren, also fahrbare Industrieroboter, Dichtmasse auf einen Flugzeugrumpf auf bzw. prüfen Flugzeugbauteile – und das Seite an Seite mit dem Menschen. ‣ weiterlesen

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Weil die Unterdruckleitungen an den Vakuumgreifern ihres Schleifroboters durch starke mechanische Belastungen immer wieder undicht wurden, setzte Rittal versuchsweise Multiflex-Schwenkkupplungen von Atlas Copco ein. Der eigentlich für Druckluftwerkzeuge konzipierte Kupplungstyp bewährt sich inzwischen seit über einem Jahr. ‣ weiterlesen

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Die Firma Stickel im schwäbischen Löchgau produziert mit einer Roboterzelle von Fibro Läpple Technology (FLT) Kfz-Ersatzteile und Prototypen. Der Kuka-Roboter KR240 R2700 Prime aus der Quantec-Serie ist dabei mit einem präzisen und sicheren Werkzeugwechsler des schwedischen Unternehmens Robot System Products (RSP) ausgestattet. ‣ weiterlesen

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Die Kollaboration von Mensch und Industrieroboter steht seit einiger Zeit als zentrales Thema im Fokus der Robotikbranche. Der Roboter als Produktionsassistent, der den Werker in einem gemeinsamen Arbeitsprozess unterstützt, eröffnet völlig neue Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten. Dies bietet auch Automatisierungspotenziale für Unternehmen, die bisher noch keine Roboter eingesetzt haben. ‣ weiterlesen

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Industrieroboter werden heute immer weniger durch Trennwände abgeschirmt. Kollaborierende Roboter rücken dichter an die Menschen, um mit ihnen Hand in Hand zusammenzuarbeiten. Das birgt allerdings Risiken und stellt hohe Ansprüche an die Steuerung. Nicht nur sind Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter zu treffen, sondern auch Kräfte und Geschwindigkeiten genauer zu kontrollieren. ‣ weiterlesen

In einem Vorort von Sydney hat Shimano ein modernes und hocheffizientes Warenlager errichtet. Im Mittelpunkt der Auftragsabwicklung steht dabei ein modernes Multishuttle. Damit konnte der japanische Hersteller von Fahrradkomponenten und Angelprodukten seine Distribution in Australien deutlich verbessern. ‣ weiterlesen

Jahrelang gingen Mensch und Roboter aus Gründen der Sicherheit räumlich getrennte Wege. Heute sind Produktivitätssteigerungen sowie der demografische Wandel mit zunehmend älteren Erwerbstätigen Antrieb, um das Potenzial der Mensch/Roboter-Kollaboration zu heben. Wenn sich jedoch Mensch und Roboter einen Arbeitsraum teilen, dann spielt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle. In der Praxis erfordert jede Applikation eine eigene sicherheitstechnische Betrachtung. ‣ weiterlesen

Eine neue 3D-Vision-Lösung ermöglicht es, die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit von Objekten im Raum präzise zu ermitteln. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die reibungslose Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. ‣ weiterlesen

Im Vergleich zu den Ausgaben für den eigentlichen Roboter machen sich die Kosten für die Leitungen, mit denen dieser bestückt ist, wie die sprichwörtlichen Peanuts aus. Nimmt aber eine solche Leitung Schaden und fällt daraufhin eine Maschine oder Anlage ungeplant aus, kann dies gravierende wirtschaftliche Konsequenzen haben. Grund genug für den Leitungs- und Energieketten-Spezialisten Igus auf der diesjährigen Hannover Messe eine intelligente Roboterleitung vorzustellen, die den Anwender frühzeitig vor ihrem Ausfall warnt. Wie das funktioniert, darüber hat Robotik & Produktion mit Rainer Rössel, Leiter des Geschäftsbereichs Chainflex-Leitungen bei Igus, gesprochen. ‣ weiterlesen

Im industriellen Umfeld lassen sich zukünftige anspruchsvolle Aufgabenstellungen effizient bewältigen, wenn sie durch die Zusammenarbeit von Mensch/Roboter-Teams gelöst werden. Eine Voraussetzung dafür ist, dass der Roboter den Menschen wahrnimmt und auf seine Handlungen reagiert. ‣ weiterlesen

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