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ROBOTIK UND PRODUKTION 1 2019

Mit dem Diagnosegerät SafeVu von Automationware kann der Anwender die Bewegung einer linearen Struktur (Axis) steuern, in der ein kollaborativer Roboter montiert werden kann. Die Diagnose basiert auf einem Lidarradar, das auf einen Achswagen (ML 120 Pro) montiert ist und den Arbeitsbereich der Komponenten kontinuierlich analysiert, indem ein statisches Profil im Speicher (Arbeitsbereich) erstellt und mit der dynamischen Situation im Betrieb verglichen wird.

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Der modulare Aufbau und die Möglichkeit der Erweiterung durch Zusatzfunktionen bieten kurze Montage- und Inbetriebnahmezeiten und machen das mobile Robotersystem von KPI flexibel einsetzbar. Das Be- und Entladen erfolgt bei laufendem Prozess. Das System kann von der Montage, Fertigung und Logistik bis zur Qualitätssicherung und in Industriezweigen wie Automobil- oder Pharmaindustrie zum Einsatz kommen. 

Schnaithmann Maschinenbau ist seit Anfang des Jahres Mitglied in der Fachabteilung Integrated Assembly Solutions des VDMA-Fachverbandes Robotik und Automation.

GTech startet mit einer neuen Partnerschaft ins Jahr 2019. Speziell für diese Zusammenarbeit wurden die Rundtaktsysteme des Unternehmens in Kombination mit schnellen Scara-Montage- und Handling-Robotern zu einer Hochleistungsautomatisierung für kurze Taktzeiten weiterentwickelt.

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Auf der Hannover Messe zeigen Fraunhofer IPK und IZM die smarte Softorthese ErgoJack, die den Rücken entlastet und Arbeiter animiert, belastende Bewegungen ergonomisch auszuführen.

Schneider Electric erweitert sein Roboterportfolio um den vierachsigen Scararoboter Lexium STS von Stäubli. Als präziser und schneller Vierachser eignet er sich für kurze Taktzeiten und Highspeed-Aufgaben wie Pick&Place, Palettierung und Depalettierung, Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen, Montieren, Verpacken, Kommissionieren, Positionieren, Handhaben, Sortieren sowie Stapeln.

Das Center für Robotik der FHWS am Standort Schweinfurt bietet ab 2020 einen Studiengang an, der alle Aspekte für die Programmierung und die Anwendung intelligenter Robotersysteme abdeckt.

2019 jährt sich die Gründung von Dematic zum 200. Mal. In Wetter an der Ruhr hob Friedrich Wilhelm Harkort mit den Mechanischen Werkstätten Harkort & Co. 1819 den Vorläufer des Unternehmens aus der Taufe.

Schmalz hat speziell für kollaborative Roboter mit Traglasten unter 4kg den Vakuumerzeuger ECBPM entwickelt. Der kleine Bruder der CobotPump ECBPi erzeugt elektrisch ein für die vollautomatische Handhabung von kleinen Teilen sowie für stationäre Handhabungsaufgaben notwendiges Vakuum.‣ weiterlesen

Kuka hat seine Roboterserie KR Quantec neu aufgelegt. Die Serie wurde unter anderem im Hinblick auf Leistung, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität verbessert.‣ weiterlesen

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Kollaborative Roboter sollen in Zukunft für die nötige Flexibilität sorgen, um individuelle Kleinserien zu den Stückkosten der Massenproduktion fertigen zu können. Wo sich Mensch und Maschine einen Arbeitsplatz teilen, spielt aber vor allem das Thema Sicherheit eine Rolle. ROBOTIK UND PRODUKTION sprach mit Jörg Reger, Leiter des Unternehmensbereichs Robotics bei ABB in Deutschland, über die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.‣ weiterlesen

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Über ein breites Anwendungsspektrum sollen künftig Exoskelette eingesetzt werden: Als Assistenzsysteme in der Montage genauso wie für Reha-Zwecke im medizinischen Bereich. Einer aktuellen Studie zufolge ist der Markt in der besten Position, die er je hatte - und kurz davor, richtig durchzustarten.‣ weiterlesen

In einem Pilotprojekt zum Einsatz von robotergestützter Computertomographie im Automobilbau hat sich gezeigt: Bereits in einer frühen Entwicklungsphase kann die Qualität von Gesamtfahrzeugen ohne Zerlegen umfassend analysiert werden.‣ weiterlesen

Mit dem neuen 3D-Vision-Sensor von Fanuc lassen sich Aufnahmen während der Bewegung eines Roboters erstellen, die zur Bestimmung der Greifposition dienen. Diese Snap-in-Motion-Funktion spart bei schnellen Greifvorgängen Zeit, weil der Roboter für eine Aufnahme seine Bewegung nicht unterbrechen muss.‣ weiterlesen

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Mit flexiblen Softwareapplikationen lassen sich Engpässe in komplex verketteten Montageanlagen ermitteln. Die große Datentransparenz ermöglicht eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Produktionseffizienz. Dabei kann sowohl die Leistung von Einzelstationen und Linienabschnitten, aber auch der Gesamtanlage in den Blick genommen werden.‣ weiterlesen

Kollaborierende Roboter müssen denken und fühlen können. Hier kommen Sensorik und Software ins Spiel, denn erst sie machen Applikationen feinfühlig und smart. Nur so können sie dem Endanwender das gesamte Spektrum an Automatisierungsvorteilen erschließen.‣ weiterlesen

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